la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Nummer 27 der Bücherchallenge – kein Treffer

Nr. 27

EIN WERK, DAS VERTONT WURDE ZB ALS HÖRBUCH ODER HÖRSPIEL

Aus demselben Grund warum ich nicht unbedingt Verfilmungen brauche von Büchern, die ich gelesen habe, brauche ich auch keine Hörbücher. Eigentlich mag ich Hörbücher überhaupt nicht. Es liest nur eine Stimme, was den Eindruck schon sehr verflacht, man kann nicht zurückblättern und etwas nochmals lesen, man kann nicht einen besonders interessanten Satz nachklingen lassen. Mir kommen sie vor wie das Fast-Food der Literatur.

Wobei ich schon verstehe, dass man manche Stimmen gerne hört, dass man so ein Hörbuch laufen lässt, während man irgendwelche Tätigkeiten ausübt, bei denen man unterhalten werden möchte. Allerdings habe ich gerade ein viertägiges buddhistisches Seminar gemacht, mich fleißig im Wertschätzen des Hier und Jetzt geübt und da verlocken mich Hörbücher noch weniger als sonst. Ich habe also leider gar keine Empfehlung anzubieten. Tatsächlich habe ich bisher nur ein einziges Hörbuch gehört. Ich habe es ganz gehört, weil mir die Stimme gefallen hat, aber der gelesene Text war grottenschlecht und sehr enttäuschend und das hatte natürlich auch Einfluss.

Hörspiele sind für mich ganz anders. Sie sind entweder schon als Hörspiele geschrieben worden oder dafür adaptiert. Es wird nicht nur gelesen sondern dargestellt, von verschiedenen Personen wenn auch ohne Bild. Im Radiosender, den ich oft höre, gibt es immer wieder Hörspiele. Leider merke ich mir keine Titel und so ist die Frage Nr. 27 leider kein Treffer.

Dafür gibt es ein Blatt

Vielen Dank  an Ulrike von Blaupause7, von der die Aufgaben für diese Challenge stammen und die auch eine Teilnehmerliste führt


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Das Topf-Projekt – Phase 2

Gestern kam vom Treibsandblog  eine Erinnerung an das Topfprojekt, das eben von Treibsandblog und NaturaufdemBalkon gestartet wurde. Die Idee war, zu sehen, was sich in so einem Topf ansiedelt, wenn man ihn ganz in Ruhe lässt.

Im Fall meines Topfes ist die Frage ziemlich umfassend geklärt: was sich ansiedelt, ist das gleiche Unkraut, das auch rundherum wächst. Hier sieht man den Topf und darin, üppig wuchernd, zwei von den drei Sorten Unkraut, die ich regelmäßig ausrupfe. Die dritte Sorte, die aller erfolgreichste, hat es erstaunlicherweise nicht geschafft, in diesem Topf Wurzel zu fassen. Trotzdem eine sehr beachtliche Biomasse ist hier entstanden.

Der Topf steht hier übrigens zwecks Fotosession auf dem neuen, ich weiß gar nicht mehr ob 40 oder 50Kg schweren Sonnenschirmfuss. Normalerweise steht er zwischen Bambus, Erdbeeren und diversen Blümchen, wo er sich optisch nicht so gut macht wie hier als Grün unter Steinplatten.

Ich habe gewissermaßen eine zweite Phase eingeleitet: das sattsam bekannte Unkraut entfernt und gesehen, was übrig bleibt:

Nicht sehr viel, und es könnten auch alles Babyformen des gerade entfernten Unkrauts sein. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass alles was unter den höchst erfolgreichen Unkräutern aufkommen wollte, einfach im Dunklen verhungert ist. Trotzdem warte ich einmal gespannt auf weitere Entwicklungen.

 


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Regenschleier

Noch einmal Weinberg im Regen. Ich liebe solche Bilder, für die heißen Wochen und Monate, zur angenehmen Erinnerung an für mich angenehmere Zeiten.

Näher heran an die Wassertropfen schafft meine Kamera nicht, aber ich muss sie sehr loben, denn sie hat im heftigsten Regen mit immer wieder wankendem Schirm tadellos funktioniert. Bei Nicht-Einsatz durfte sie unter der wasserdichten Jacke bleiben.


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Auch sie fällt aus

Die alljährliche Zitrusfrüchteschau in der Schönbrunner Orangerie ist heuer auch ein Corona-Opfer. So viele kleine Dinge sind es, die heuer nicht stattfinden. Kleine Veranstaltungen an denen doch der Verdienst von vielen Menschen hängt. An so einer Ausstellung sind eine Menge Gärtner beteiligt, die abgesehen von Zitrus-Bäumchen auch andere Pflanzen und diverses gärtnerisches Zubehör verkaufen. Es gibt immer eine Saftbar und ein Café, Führungen durch die Orangerie. Wenn man das zusammenzählt kommen eine ganze Menge Menschen zusammen, die gar nicht so wenig Geld heuer nicht verdienen.


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Ach, das Topfprojekt

Auf meiner Terrasse haben sich schon sehr viele Pflanzen selbst eingenistet, sogar mehrere Bäume, sogar zwischen den Fliesen, aber in diesem Topf wächst – zumindest vorläufig – nur Unkraut. Vielleicht übersehe ich aber etwas und es ist ein vielversprechendes Jungpflänzchen dabei: eine zukünftige blaue Blume der Romantik, die bei mir keinen sehr guten Stand hätte oder ein Jung-Yggdrasil, der die Welt erneuern wird. Kokospalmen und Kakteen kann man wohl eher ausschließen.

 Natur auf dem Balkon und  Treibsand standen am Anfang dieses Projekts, Eulenschwinge flog dazu und  Ule ließ ihren Garten mitarbeiten.


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Gerüche …

… haben großen Einfluss auf´s Wohlbefinden, zumindest auf meines und deswegen freue ich mich sehr darüber, dass mein Orangenbaum gerade eine unglaubliche Fülle von Blüten entwickelt hat, die wunderbar duften. Wie in einer Jasminlaube riecht es in meinem Wohnzimmer und das finde ich sehr entspannend.