la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


11 Kommentare

Es pendelt

Ein gewaltiges Foucaultsches Pendel (das die Erdrotation nachweist) mit darüber liegender verglaster Kuppel. Allein diese Eingangshalle der Pinakothek der Moderne ist ein Blickfang. Ganz abgesehen von den darin befindlichen Kunstwerken ist schon das Gebäude an sich sehenswert. Museen, die als Museen konzipiert und gebaut wurden, sind immer besonders. Aufblicke, Durchblicke wohin man schaut.


2 Kommentare

Alles spiegelt alles, jeder spiegelt jeden ……

Das faszinierende an so einem Viertel mit aufeinander abgestimmter moderner Architektur mit viel Glas, viel Raum zwischen den Gebäuden, viel Grün und einem Teich in der Mitte ist, dass sich alles in allem spiegelt. Es ist eine flimmernde, gleißende, irreale Welt. Aber nur auf den ersten Blick, denn es sind alles Bürogebäude und hier wird gearbeitet.

Sehr hübsch finde ich auch, dass die Bäume auf richtigen Hügeln zwischen den Gebäuden stehen. Meine Architektenfreundin meinte allerdings, dass das hauptsächlich einen praktischen Grund hätte: unterirdisch wären höchstwahrscheinlich überall Tiefgaragen und die Bäume wären so groß, dass sie mehr Erde bräuchten als eine gerade Fläche bieten könnte. Die hügelige Anlage ist nun aber nicht weniger schön, weil praktische Aspekte dahinterstecken.


19 Kommentare

Kühl ist derzeit nicht allzuviel

Beneidenswert kühl hat es Neptun derzeit in seinem Brunnen. Es gibt in Wien mehrere Neptun-Brunnen. Dieser steht auf dem Michaelerplatz vor dem Eingang zur Hofburg und schaut interessiert zu den römischen Ausgrabungen oder doch zum Looshaus. Die Interessen von Göttern sind schwer zu ergründen