la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Renoviertes Mittelalter

Weißenkirchen in der Wachau. Ein kleiner Ort mit mittelalterlicher Bausubstanz, die erfreulich vorsichtig renoviert wurde und wird. Vom Standpunkt der Ästhetik ist es sehr günstig, wenn die Gemeinden in der 50er und 60er Jahren kein Geld für Renovierungen zur Verfügung hatten oder zur Verfügung stellen wollten. Damals hat man sehr uneinfühlsam renoviert.


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Auf dem Weg ins Museum

zu einer Ausstellung von Daniel Richter habe ich diesen interessanten Blick genossen.

Wirklichkeit-Illusion

fest- verschwommen

starr – beweglich

Farbe – Farblosigkeit

strukturiert – unbestimmt

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Paleicas magische Mottos – Februar 17

Fenster und Fassaden

lautet Paleicas Motto für Februar

Ja, aha, hm, dachte ich mir zuerst und es fiel mir gar nichts ein. Sehr viel ist mir bis jetzt auch nicht eingefallen, aber immerhin ein Kontrastpaar. Da kommt mein nicht immer sehr sichtbarer Perfektionismus zutage: wenn ich an etwas teilnehme, dann nehme ich teil, in allen Punkten. Blöde Einstellung, eigentlich ……

Jedenfalls ist hier mein Kontrastpaar an Fenstern und Fassaden

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Großstadt

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Großstadt

Ich lebe- immer schon – in einer Großstadt. In einer kleinen Großstadt mit hoher Lebensqualität, aber doch in einer Großstadt. Manchmal packt mich die Sehnsucht nach Natur, nach dem Meer, nach Stille und Überschaubarkeit. Die Großstadt ist aber mein Milieu, in dem ich sehr gerne lebe, mit gelegentlichen Abstechern in die Natur. Obwohl „meine Ecke“ der Großstadt still und überschaubar ist, bin ich auch mit Öffis in 25 Minuten im Stadtzentrum. Mit ihrer Geschichte, ihrer Architektur, ihrem Kulturleben, ihren Atmosphären von ganz alt und ganz neu ist meine Stadt sehr vielfältig; immer gleich und immer wieder anders. Von morbider Tristesse bis jugendlicher Lebensfreude hat sie alles gleichzeitig zu bieten.Von Weinbergen mit Blick auf die Donau über Architektur vieler Epochen zu römischen Ausgrabungen mitten im Zentrum, von Luxuseinkaufsstraßen zu Schanigärten von Vorstadtlokalen in denen man skurrilste Künstler sehen und hören kann. Osteuropäische Bettlergangs und russische Oligarchen begegnen sich in Wien, Touristen und Geschäftsleute und wahrscheinlich auch heute noch eine Menge Spione.

Die Fotos sind von der anderen Seite von Wien, jenseits der Donau, in Transdanubien, wie wir diesen stark bevölkerten und teilweise sehr modernen Stadtteil nennen. Dort liegt die UNO-City und die fast einzigen Hochhäuser Wiens und als Kontrast viele kleine, alte Häuser entlang der Alten und Neuen Donau, und um die Donauinsel, dem größten Naherholungsgebiet Wiens.

Hier sieht man die kalte, anonyme Seite der modernen Großstadt. Viel Licht aber wenig Wärme. Kalte Schönheit. Große Anonymität. Allerdings hat auch die Anonymität, wie alles im Leben, gute und schlechte Seiten.

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Donaukanal #2

Es ist sehr schwierig ein Stück Stacheldraht vor einem spiegelnden und obendrein auch noch bewegten Hintergrund einigermaßen scharf zu bekommen.

Entlang des Donaukanals gibt es vielfältigste fotografische Herausforderungen und sehr unkonventionelle Motive von Müll und Stacheldraht bis zum Luxusrestaurantschiff. Von der Schiffsruine bis zum Schnellschiff nach Bratislava und dessen neugebautem Anlegegebäude. Verfallendes gibt es hier, Renoviertes wie die Urania-Sternwarte, ganz neue Gebäude, über allem Tonnen von bunten Herbstblättern und das Gesamtgemälde spiegelt sich im Wasser …..

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