la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


14 Kommentare

Paleicas magische Mottos – Jänner 17

„Abstrakt“ lautet das Motto. Nun entsprechen meine Bilder nicht dem, was ich unter „abstrakt“ verstehe. Sie sind außerdem zufällig entstanden bei dem Versuch Feuerwerk zu fotografieren. Mit anderen Worten sie wurden mit ewig langer Belichtung und ohne Stativ gemacht. ABER ich finde sie in einer Weise recht gelungen …..img_0780

img_0785

img_0787a

img_0801


4 Kommentare

Still.Leben in Afrika – Paleicas magische Mottos – Dezember

Still.Leben in Afrika

Für dieses Dezember-Motto, dachte ich mir, braucht es unbedingt Schnee. Ohne Schnee gibt es kein Winterstillleben und auch kein stilles Leben im Winter. Tja, wenn es nun aber nicht schneit ?

Ich wollte keine Archivbilder nehmen, weil ich mir vorgenommen hatte, die Bilder für dieses Projekt immer während des jeweiligen Monats zu machen. Ich habe das Thema also eine Weile kommen lassen und auf dem Weg ins Museum kam mir die Idee.

img_0734

In der Ausstellung ging es unter anderem um den Einfluss afrikanischer und ozeanischer Kunst auf Europa. Hauptsächlich der Einfluss afrikanischer Götterdarstellungen auf verschiedene europäische Kunstströmungen; die Surrealisten, vor allem die Literaten aber auch die Maler und viele Expressionisten waren von diesen Holzplastiken fasziniert, auch Picasso, der sich ja praktisch durch sämtliche Strömungen des 20. Jahrhunderts durchgearbeitet hat …

Hier ein Giacometti, der an afrikanische Masken erinnert. Unbescheidenerweise finde ich das Foto sehr gelungen.img_0750… und eine sehr eindrucksvolle Maske. Sie stammt glaube ich von den Yoruba in Nigeria. Aus der Yoruba-Kultur bzw Religion ist der Voodoo hauptsächlich hervorgegangen.img_0752Es war gar nicht einfach diese Fotos zu machen, weil in der Ausstellung fotografieren verboten war und einer von den Aufsehern mich heftig im Verdacht hatte. Zu Recht, wie man sieht. Es war recht schwierig sich gleichzeitig auf das Fotografieren und die Eingänge zum jeweiligen Ausstellungssaal zu konzentrieren. Ich bin aber froh, dass ich wenigsten die paar Fotos gemacht habe, denn der Ausstellungskatalog ist leider vergriffen.


12 Kommentare

„Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen ?“

Nach Weihnachten haben die meisten Menschen nun endlich Muße und Ruhe zum Bummeln und Genießen. In meinem Fall  um Wien endlich wieder einmal bei Nacht zu sehen. Zwar waren viele Menschen unterwegs, viele Lokale geöffnet, aber es war insgesamt eine friedliche, entspannte Stimmung …

img_0715 img_0716 img_0723


8 Kommentare

Schöpfung im Kleinen

Was doch so ein häßliches, banales Karo-Hemd der Fantasie alles anbieten kann:

img_8864Die Schlangenlinien der Schatten, tiefeingegrabene Täler in undurchdringlicher Dunkelheit, die Grüntöne, die durch Beschattung und Blauspiegelung im Gelb erscheinen, aufgeworfene Faltengebirge, die durch eine einzige Bewegung in die flachste aller Ebenen verwandelt werden können; vielleicht aber auch in eine Hochebene unter blendender Sonne. Die achtlose Naht rechts oben hebt ein Stück Anti-Materie heraus, verschwommen und von anderer Konsistenz als die benachbarten Flächen.

Flatternde Bewegungen, der Wind ist nicht stark, aber anhaltend, die Linien wellen sich in immer wieder anderer Zusammensetzung, Helles und Dunkles wabert durcheinander, ineinander, übereinander. Der Wind von unten aber erzeugt neue Berge und Täler, Sonn- und Schattseiten. Ein Koloratursopran schwingt sich die dunkle, mittlere Doppellinie hinauf und die Königin der Nacht katapultiert sich in die Schwärze oberhalb des Bildes.

Gemächlicheres findet auch statt. Das langsam fließende Rot intensiviert sich an den Überschneidungslinien und fließt nach der Begegnung wieder geschmeidiger und heller weiter. Das Blau ist ungelenker, der Farbton ungewiß und stumpf; es könnten Stauungen entstehen. Gelb breitet sich aus, offen für Farbmischungen, für immer neue Nuancen, immer neue Ausgangspunkte.

Nun könnten Menschen in diesen Landschaften erscheinen, bereit sich mit den Naturgewalten auseinanderzusetzen.


10 Kommentare

Noch so ein überaus gelungenes Foto …

Ich wollte den Mond und die elegant darunter hängende Venus fotografieren. Offenbar bin ich aber in eine UFO-Landezone geraten. Na hoffentlich verfolgen mich jetzt nicht die Außerirdischen um dieses überzeugende Beweisfoto zu vernichten 🙂

Aber interessant woher diese Lichtstreifen wohl kommen ? Das ist ein Parkplatz mit abgestellten Autos, die keine Scheinwerfer brennen haben. Spiegelreflexe könnens ja wohl nicht sein. Was aber sonst ??

Ich bitte um fachlich fundierte Hinweise 🙂

img_0671