la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Der Oktopus und ich – kopflos beim Mitmachblog

Mitglieder der großen Familie der Tintenfische sehe ich an den Küsten des Atlantik sehr gerne auf meinem Teller. Viele Arten von Tintenfischen mit oder ohne „Tinte“ habe ich schon probiert, aber meistens in kopfloser Form, also nur die Tentakel; gegrillt, gebraten, gekocht, in Knoblauch, in Curry. Aber noch nie war ein ganzer Octopus dabei, also Kopf-Körper und acht Tentakel. Kürzlich in Portugal habe ich aber ein paar neue Lokale ausprobiert und in einem gab es diesen Kraken. Vom Aussehen her sind sie ja nicht besonders appetitlich, aber das täuscht. Er war wirklich köstlich, ganz zartes weißes Fleisch …

Eine Spur von schlechtem Gewissen hatte ich schon. Kraken mit ihren neun Gehirnen (eines im Kopf und eines in jedem Tentakel) sind sehr intelligent und es gibt seriöse Biologen, die sie für potentielle Nachfolger der Menschheit halten. Erst in ein paar Millionen Jahren, aber immerhin. Es ist genauso wie bei den Säugetieren. Man isst ein Teil und denkt nicht daran, dass es sich um intelligente Lebewesen handelt.

Zur Unterstreichung des Kopflosen noch ein Foto. In der Nähe des Octopus-Restaurants gab es einen Teich mit diversen Wasservögeln. Einen Augenblick lang hat sich die Kamera irgendwie verselbstständigt und dieses spannende Bild hervorgebracht. Eindeutig passend zum Thema „kopflos“.

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Farbenfroh am Mitmachblog

Wie ich M.Mamas immer sehr inspirierender Einleitung zum Wochenthema auf dem Mitmachblog entnehme,ist dort jede Form von Kreativität erlaubt und so beteilige ich mich am Thema „farbenfroh“ in Form von Fotos.

Bei meinem vorwöchigen Kurzurlaub am Atlantik, bin ich durch einen Park spaziert, in dem jede Menge Hähne unterwegs waren. Äußerst farbenfroh und vor lauter Lebensfreude (oder Hahnwahn?) ständig laut krähend. Ich freu mich darüber, dass die Prachtexemplare nicht gleich nach dem Schlüpfen geschreddert wurden; ein besonders wahnwitziger Aspekt „moderner“ Tierhaltung. Andererseits freut es mich aber auch, dass sie nicht vor meinem Schlafzimmerfenster zu früher Morgenstunde den gleichen Krawall veranstalten.