la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Zum Schweben für die Phantasie

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Noch einmal schwarz

Es ist mit erst bei genauerer Betrachtung der Bilder aufgefallen: auch der Schnabel des schwarzen Schwans ist anders gefärbt. Er kommt mir auch schon sehr groß vor um als „Normalschwan“ noch schwarz zu sein. Vielleicht ist es ein  Trauerschwan (Cygnus atratus) . Den gibt es allerdings nur in Australien und Neuseeland und in einigen wenigen ausgewilderten Populationen in Europa. Dieser war aber ein Einzelexemplar.


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Regeninsel, auf keinen Fall tropisch – Mitmachblog

In Wien schwitzen wir derzeit um die 38 Grad herum, daher sind meine Inselträume kühl:

Unter dem Baum konnte man sich auf eine Bank setzen und sich dicht am Stamm anlehnen. Gerade begann es zu regnen. Die Tropfen fielen auf den Baum und sprangen dann von den obersten Blättern immer tiefer. Sie wurden kleiner und langsamer und zu Beginn des Regens blieben sie hoch im Baum. Die Tropfen verteilten sich auf einzelnen Blättern und trafen nicht bis auf die Erde.

Auf der Bank sitzend hörte man ein entferntes Rieseln, ein sehr leises Trommeln. Die Luft war frisch und begann nach Regen zu riechen. Es fehlte noch die Geruchskomponente der nassen Erde. Langsam wurde das Gewicht des Wassers auf den Blättern größer und es spritzten ein paar Tropfen auf die Bank und eventuell dort Sitzende. Das Trommeln wurde etwas lauter, der Erdgeruch intensiver. Es regnete wirklich.

Ein leichter Wind blies Wasserschleier vorbei. Es war  möglich unter dem Baum zu bleiben und vorläufig nur wenige Tropfen Wasser zu spüren, man konnte aber auch unter dem Baum hervortreten, die Arme ausbreiten und die Tropfen im Gesicht spüren; ein Tanz im Regen , bei besonderer Begabung auch zwischen den Tropfen.

Am Strand konnte man sich an allen Orten, die bei Sonnenschein Schatten spendeten nun vor dem Regen unterstellen. Die Wasserschleier zogen vorbei, Regenpfeile trommelten auf das Meer. Die Gräben der Sandburgen wurden geflutet, mit Händen und Zehen ließen sich Skulpturen aus Sand und Wasser bauen, die die nächste Flut wieder mitnehmen würde. Der Regen belebte die Welt aller Sinne.

Tatsächlich hatte es um 8 Uhr früh schon fast 28 Grad und es sollen noch 10 weitere dazukommen.