la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Blick auf die Welt – 4

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Keine Muse, kein Stress

Ich bin völlig uninspiriert. Weder mag ich über Weihnachten schreiben, noch Jahresrückblicke, noch Bemerkungen „zwischen den Zeiten“. Meine derzeitigen Aktivitäten des Räumens und Sortierens bieten sich nicht zum Beschreiben an. Das sind einfach Aktivitäten, die mich nicht zu Worten anregen sondern zu Taten. Ich könnte mich rühmen, ganz im Hier und Jetzt zu sein. Das wäre aber auch nur teilweise wahr. Wahrscheinlich erhole ich mich einfach vom Adventstress.

Kleine Spaziergänge passen da gut. Wir waren „am Himmel“ im Wienerwald, bei strahlendem Wetter und dramatischem Himmel. Es gibt dort einen sogenannten Baumkreis. Kleinere Vertreter verschiedener Baumarten findet man dort in einem großen Kreis stehend , die für irgendein keltisches Horoskopsystem stehen. Nach diesem System wäre ich uneigennützig, was wahrhaftig nicht stimmt. Fs Beschreibung finde ich auch sehr schlecht gelungen. Nicht, dass ich davor an Baumhoroskope geglaubt hätte ….

Nicht nur, dass ich Zeit zum Lesen habe und zum Führen von längeren Gersprächen, es gelingt mir sogar, hin und wieder einen Film zu sehen. Zwar ist es kalt, windig und trocken, aber das gehört ja dazu und stört die paradiesischen Zustände nicht wirklich. Ich betreibe verschiedene Duftlampen und eine kleine Räucherschale und die totale Entspannung ist ausgebrochen. Sogar das Kombinieren und Konsumieren der Reste diverser Festessen ist durchaus lustvoll.

Ein dramatisches Bildchen, noch eine Weile vor Sonnenuntergang aufgenommen


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Gondel ersetzt Hüftgelenk

Eine großartige Erfindung, so eine Seilbahn. Damit kann man auch als unfitter oder bergsteigunwilliger Mensch die Freuden der Aussicht genießen. Es gibt ja auch noch unvorbildliche Zeitgenossen wie mich, die auch in fittem Zustand dem Bergsteigen nichts abgewinnen können. Aber das nur am Rande. Diese „Bergtour“ mit der Gondel auf das Zwölferhorn durch den Vormittagsnebel in die Sonne hat sehr schöne Ausblicke geboten, es war auch der Genießen-des-letzten-Sonnentages-Effekt; für die nächsten Tage war Regen und Sturm angesagt und die Wettervorhersage war perfekt. Wir haben allerdings auch den Regen und sogar den Sturm genossen, zumindest optisch. Und so ein Kurzurlaub ist wunderbar geeignet zum Durchatmen und Batterien auftanken.

 


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Sunnys Zeitzeugen

Hier gehts zu Sunny

Ich habe zwei sehr verschiedene Arten von „Zeitzeugen“ anzubieten. Nummer 1 ist ein Heiliger im Eisenstädter Dom. Es wird wohl bei Heiligen ähnlich sein wie bei Märtyrern: man weiß nicht wirklich, ob es die richtigen Knochen sind. Somit ist die Zeitzeugenschaft hier etwas umstritten

Auch im zweiten Fall ist das so eine Sache: Vor etwa 200 Millionen Jahren gab es bereits die Phytosaurier, denen die rezenten Krokodile äußerst ähnlich sind. Man nennt diese netten Tiere ja auch lebende Fossilien. Dieses konkrete Exemplar hier ist aber wohl nicht annähernd 200 Millionen Jahre alt 🙂 Laut seinen Quartiergebern im Aquarium von Bergen ist er oder sie noch keine 3 Jahre alt.


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Rotglänzend

                                                                      So prächtig stand es da, so glänzend, geerdet und selbstbewusst

PINWAND – wer schreibt mit …

….aber der Junge, der so stolz auf sein Geschenk war, ließ es einfach stehen. Er folgte neugierig den Vögeln, die so fröhlich fiepend am Wasser entlang liefen. Irgendwo müssen sie doch hinwollen, dachte der Junge staunend und ging immer weiter. Das Fahrrad hatte er dabei völlig vergessen…
(Wer möchte, kann die Geschichte weiter schreiben 😀

Genesis – Schöpfung – heißt das Fahrrad.

Gerda