la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Herbstliches Selfie in meiner derzeitigen Lieblingsweste

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Klare Linien, die Schönheit hervorbringen

Am Wochenende findet in meinem Meditationszentrum ein Kunstfestival statt. Heute waren die letzten Vorbereitungen im Gange. Bilder gehängt, Ikebana gemacht, beides miteinander kombiniert. Sehr Schönes ist dabei herausgekommen.


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Achtsamkeit in der Fotografie

Der Begriff „Achtsamkeit“ bedeutet in diesem Zusammenhang „achtsame Wahrnehmung“ oder auch „direkte Wahrnehmung“. Damit ist gemeint, dass man das, was man wahrnimmt nicht interpretiert, oder so wenig wie möglich. Es ist der Versuch, die Welt direkt auf uns wirken zu lassen, ohne Filter. Mögliche Filter sind die persönlichen und allgemeinen Vorstellungen und Vorurteile, ideologische Ausrichtungen, Moralvorstellungen und, und, und …….. Eine Wahrnehmung wäre dann nicht schön, häßlich, gut, böse oder was auch immer, sondern einfach ein nicht näher definierter, starker Eindruck.

Momente der direkten Wahrnehmung sind sehr intensiv. Ein Eindruck ploppt auf und Sekundenbruchteile lang, ist alles andere verschwunden. Diesen Eindruck dann möglichst authentisch in einem Foto festzuhalten, macht viel Freude. Daraus werden Fotos, an die man sich erinnert. Von meinen Fotos, die aus einer solchen Wahrnehmung entstanden sind, weiß ich auch noch Jahre später, wie und wo ich sie gemacht habe.

 


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Paleicas Farbflecke

Das September-Foto-Thema von Paleica : „Farbflecke“ gefällt mir besonders gut. Trotzdem habe ich den Beitrag erst heute geschafft. So ist das eben …

Grüne Tasche mit grünem Sandschauferl von der grünen Insel

Guantanamo-Overalls aus der Austellung „Alles was Recht ist“

Waldviertler Knödel mit Schwammerlsauce und Blümchendekor