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Sonntag 21. Februar 2021

Achtzehn ist sie heute geworden die kleine Nichte. Achtzehn ! Demnächst macht sie Matura. Ihre vorwissenschaftliche Arbeit hat sie über Epigenetik geschrieben. Unglaublich banal ist es, gar nicht fassen zu können, wie schnell Kinder erwachsen werden. Banal ist es, weil so viele Menschen gleich empfinden. Dadurch wird Banalität auch zu Wahrheit. Überlegungen, die an einem achtzehnten Geburtstag sehr passend sind.

Wegen der Geburtstagsfeier haben der F und ich es auch zu einem Covid-Test gebracht: die Version „Nasenbohrtest“, die auch an den Schulen verwendet wird. Eine extrem einfach zu handhabende Testversion: man muss das Wattestäbchen weder tief in den Rachen noch über die Nase in den Rachen schieben sondern nur im vorderen Bereich der Nase Abstriche machen, diese in einer Flüssigkeit ausdrücken und in zehn bis fünfzehn Minuten hat man das Ergebnis. Die kleinen Mäuse in der Volksschule machen das ganz konzentriert und die allermeisten haben damit das Thema Covid für den Tag erledigt. Ab dem 1. März bekommt jede/r Versicherte in der Apotheke fünf solcher Tests pro Monat gratis. Gar keine schlechte Idee, denn so sinkt die Hemmschwelle für Testungen ganz erheblich.

Oje, die Archive

Herzlichen Dank an autopict fürs Erinnern.

Das war vor etwas mehr als einem Jahr.

Samstag 25.1.20

Wenn ich mich vor etwas wirklich fürchte, dann vor Epidemien oder gar Pandemien. Das neue chinesische Corona-Virus hat gutes Potential dafür. Es ist auch schon in Europa angekommen, in Frankreich und dabei steht die Rückreise der zu Neujahr nachhause gereisten Chinesen bevor. Ein völlig neues Virus gegen das unsere Immunsysteme noch keinerlei Abwehr haben. Gruselig.

Im Grunde sind Viren und Bakterien den Menschen immer um mehrere Schritte voraus, ihr Auftreten ist nicht vorhersehbar. Ob über neue Krankheitserreger schnellstmöglich geforscht wird, hängt nun einmal davon ab, wie betroffen die USA und Europa sind. Wenn ich denke, wie lange es gedauert hat bis ernsthaft an Anti-Ebola-Strategien gearbeitet wurde. Nun, es hat so lange gedauert, bis es eine nennenswerte Anzahl von Erkrankten in den USA gab.

Im allgemeinen schätze ich die repressive chinesische Politik gar nicht. Aber wenn es um die eigene Haut geht, sieht die Sache ja wieder anders aus und ich finde es sehr erfreulich, dass die chinesischen Behörden in der Lage sind, die Infektionsherde abzuriegeln …

Es sind auch noch alle Kommentare nachzulesen:

https://laparoleaetedonneealhomme.wordpress.com/2020/01/25/samstag-25-1-20/

Dekoratives und anderes Gemüse

Die Schönheiten von Karotten haben sich mir bisher entzogen. Die Gurken waren als Stars zugänglicher. Karotte und Zeller bilden den Chor im Hintergrund. Ich werde sie schon irgendwann in einem passenden Moment erwischen, die Karotten !!

Und hier sieht man die spirituellen Eigenschaften so einer Gurke.

Spiele mit Licht und Verzerrung

Alte Häuser, junger Schnee

Man kann natürlich sagen, dass Schnee in der Stadt nicht dasselbe ist wie Schnee in der Natur insbesondere in den Bergen. Das mag ja sein, wenn man aber nun einmal in einer Stadt lebt und gerade Epidemie und Lockdown herrscht, so ist der Schnee doch eine sehr schöne und willkommene Abwechslung.

Partielle Lösung

Offenbar passiert die Verschiebung und die Sepia-Tönung dann, wenn ein Beitrag nur aus einem Foto besteht. Ich habe jetzt den Beitrag gelöscht und neu geschrieben. So passt es jetzt. Leider sind damit wohl auch die Kommentare verschwunden. Sorry !

Ja, Christiane, du hast den Punkt getroffen, mir ist auch aufgefallen, dass im format „Bild“ steht und nicht „Standard“. Danke, das erklärt die Sache!

Lesbar

Ich habe zwecks besserer Lesbarkeit mein Theme geändert. Naja, besser lesen kann man eindeutig alles, besser gefallen hat es mir vorher. Aber wie ich mich kenne, werde ich so lange herumtun bis es mir wieder gefällt.

23.12. – Das Baby-Mammut auf dem Weihnachtsmarkt | Adventüden

Heute bin ich dran mit der Geschichte auf Christianes Adventkalender. Das Baby-Mammut habe ich im Juli aus der Taufe gehoben. Damals hätte ich nicht gedacht, dass es keine Weihnachtsmärkte geben würde und der Baby-Elefant nach wie vor aktuell sein würde …

Irgendwas ist immer

Zum besseren Verständnis dieser Geschichte:

Während der Coronazeit im Frühling wurde in Österreich ein Bild verwendet für den Abstand, den man von seinen Mitmenschen halten sollte: der Baby-Elefant, der zwischen zwei Menschen Platz finden sollte. In Kindergärten und Volksschulen wurden Baby-Elefanten gebastelt, sogar die Regierung trat manchmal mit lebensgroßen Karton-Modellen von Baby-Elefanten zwischen den Rednerpulten der einzelnen Minister auf. Millionen von Baby-Elefanten waren unterwegs…

Vor dem Weihnachtsmarkt, den ich besuchen wollte, kam mir ein vierbeiniges Wuschelwesen mit Rüssel entgegen.
»Hallo, Süßer«, sagte ich, »bist du die Winter-Version von einem Baby-Elefanten?«
»Pffff, ich bin keine Version, ich bin ein Mammut«, trompetete der Kleine. »Und ich hab viel mehr Frisur als ein Efelant!«

Kurz gesagt: Das Baby-Mammut, das aus einiger Entfernung aussah wie eine wandelnde Kuscheldecke, wurde der Erfolg des Tages. Jemand hatte größere Mengen Flitter über das wuschelige Riesenbaby geschüttet, der in seiner winterfesten Behaarung hängen blieb, leuchtete und glitzerte, und…

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