la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Altchinesisches (oder auch nicht)

Wähle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten.

Diese angeblich von Konfuzius stammende Aussage, fand ich auf Ulrikes interessantem (China)reiseblog.

So ganz hundertprozentig funktioniert das natürlich nicht. In jedem noch so geliebten Beruf gibt es Bereiche, die man nicht so schätzt und Zeitstrecken, die stressig sind oder sich dahinziehen. Aber schrecklich ist es sicherlich, viele Stunden des Tages mit einer Tätigkeit zu verbringen, die man nicht liebt, vielleicht sogar hasst, die keinerlei Freude und Befriedigung bringt und bei der dann auch noch das Gehalt in keinem Verhältnis zum Aufwand steht.


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Gibt es gar nix Erfreuliches auf der Welt ?

Doch! Auch Erfreuliches in allen Bereichen des Lebens gibt es, jede Menge von Initiativen, Bemühungen, Erfindungen, Entwicklungen.

Dominik Leitner schreibt einen Blog, in dem er täglich etwas Positives vorstellt. KLICK. Ich lese diesen blog wirklich gerne und habe dort schon eine Menge ebenso erfreulicher wie interessanter Dinge gelesen. Vorbeischauen lohnt sich !

 


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ES LEBT – Mitmachblog

MitmachBlog

Es lebt der gesunde Menschenverstand, trotz aller Unkenrufe, trotz egomanischer, narzistischer Regierungschefs, trotz Hungersnöten, Klimakatastrophen, Kriegen und Vertreibungen.

Sie lebt, die Vernunft und die Menschlichkeit und der gute Wille ist auch nicht ausgestorben. Man kann die Lebenszeichen durchaus sehen. Zum Beispiel der Wissenschaftsmarsch am 22. April, dem Tag der Erde. Es ging  gegen „alternative Fakten“ und die Etablierung einer „postfaktischen Ära“. Die Märsche fanden in mehr als 600 Städten weltweit statt, unter dem Motto “ Science, not Silence. 

Es führt nirgendwo hin immer nur den Weltuntergang zu prophezeien und die 317. Verschwörungstheorie zu erfinden oder zu glauben. Das Versprühen von Hass auf die jeweils anderen und die Vorstellung, dass angeblich „früher alles besser war“ bringen auch nichts Positives für irgendjemanden zustande. Sich für etwas zu engagieren als Reaktion auf das, was man nicht haben möchte auf dieser Welt kann aber wohl zu etwas führen.

Es lebt das Engagement, die Begeisterung…

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ABC-Etüden – leicht überkandidelt

lz abc.etueden schreibeinladung 3 kaethe 17.17 | 365tageasatzaday

Ach Liebe ! Den Moment zelebrierende, ewigkeitsverweigernde Safranstaubkussspuren. Ach Frühling ! Blühender Magnolien Knospenkollisionskurs , spitzenvorhängebauschender Wind und euphorische Gesänge. Ach Jugend ! Die Oden der grünen Revolution absingen, AlleMenschenwerdenBrüder schmettern, das Irisreinkarnationslied anstimmen. Aneinanderreibende, küssende, tastende, schleckende,  Ekstase. Die Natur reibt sich die Hände.

 


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Ich bin ja überzeugt, dass das, was wir Menschen als ästhetisch empfinden genau jene Strukturen sind, die die Natur hervorbringt. Schließlich kann man – wie F nicht müde wird mir erklären zu wollen – die gesamte Natur mathematisch beschreiben. Meine eigenen Kenntnisse in diesem Bereich beschränken sich auf die Fibonacci Zahlenfolge (1- 1- 2- 3- 5- 8- 13) mit der man zB die zahlenmäßige Entwickung einer Kaninchenpopultaion beschreiben kann oder auch die Anzahl der Seitenzweige eines Baums.

Die Biomathematik ist ein aufstrebender Zweig der Wissenschaft, der sich damit beschäftigt die Mathematik als die universelle Sprache des Universums zu entdecken-

Auf jeden Fall finde ich es wunderbar, dass Menschen die von der Natur erzeugten Strukturen schön finden können und somit fast ständig etwas finden können um das Auge und damit den ganzen Menschen zu erfreuen.

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Nachbarn, unbekannte Wesen – Mitmachblog

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Nichts Außerirdisches kann ich an meinen Nachbarn entdecken. Ihre Marotten und Seltsamkeiten sind ausgesprochen irdisch.

Frau G. die zu mir immer sehr nett und freundlich ist, viele Jahre meine Pflanzen gegossen hat, wenn ich auf Reisen war und sich auch sonst in jeder Weise hilfsbereit gezeigt hat, ist für viele ein wahres Schreckgespenst. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört es, sich über alles und jedes, was in den Nachbarhäusern so vor sich geht zu beschweren.

Feiern die Studenten auf der Dachterrasse des Hauses gegenüber ruft sie bei der Polizei an und spioniert anschließend in dem Haus herum um Namen und Telefonnummern der Feiernden zu erfahren. Steht irgendetwas in den Fluren vor den Wohnungstüren herum, ruft sie die Hausverwaltung an und fordert Maßnahmen. Sind die Müllcontainer zu voll klagt sie die gesamte Nachbarschaft an. Wenn jemand, ob unabsichtlich oder aus gutem Grund die Tür zur Straße offen hält, befürchtet sie, dass es sich…

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