la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Ich bin ja überzeugt, dass das, was wir Menschen als ästhetisch empfinden genau jene Strukturen sind, die die Natur hervorbringt. Schließlich kann man – wie F nicht müde wird mir erklären zu wollen – die gesamte Natur mathematisch beschreiben. Meine eigenen Kenntnisse in diesem Bereich beschränken sich auf die Fibonacci Zahlenfolge (1- 1- 2- 3- 5- 8- 13) mit der man zB die zahlenmäßige Entwickung einer Kaninchenpopultaion beschreiben kann oder auch die Anzahl der Seitenzweige eines Baums.

Die Biomathematik ist ein aufstrebender Zweig der Wissenschaft, der sich damit beschäftigt die Mathematik als die universelle Sprache des Universums zu entdecken-

Auf jeden Fall finde ich es wunderbar, dass Menschen die von der Natur erzeugten Strukturen schön finden können und somit fast ständig etwas finden können um das Auge und damit den ganzen Menschen zu erfreuen.

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Nachbarn, unbekannte Wesen – Mitmachblog

MitmachBlog

Nichts Außerirdisches kann ich an meinen Nachbarn entdecken. Ihre Marotten und Seltsamkeiten sind ausgesprochen irdisch.

Frau G. die zu mir immer sehr nett und freundlich ist, viele Jahre meine Pflanzen gegossen hat, wenn ich auf Reisen war und sich auch sonst in jeder Weise hilfsbereit gezeigt hat, ist für viele ein wahres Schreckgespenst. Zu ihren Lieblingsbeschäftigungen gehört es, sich über alles und jedes, was in den Nachbarhäusern so vor sich geht zu beschweren.

Feiern die Studenten auf der Dachterrasse des Hauses gegenüber ruft sie bei der Polizei an und spioniert anschließend in dem Haus herum um Namen und Telefonnummern der Feiernden zu erfahren. Steht irgendetwas in den Fluren vor den Wohnungstüren herum, ruft sie die Hausverwaltung an und fordert Maßnahmen. Sind die Müllcontainer zu voll klagt sie die gesamte Nachbarschaft an. Wenn jemand, ob unabsichtlich oder aus gutem Grund die Tür zur Straße offen hält, befürchtet sie, dass es sich…

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Fotoprojektblog Info 23.1.2017

Nachdem ich diesen blog wiederbelebt habe, sind in den letzten paar Tagen eine Menge Bilder dazugekommen. Man sieht an den Überschriften der posts an welchem Datum ich das letzte mal ein Bild dazugestellt habe.

Es gefällt mir sehr gut durch die Galerien zu schlendern und mir anzusehen wie verschieden die Interpretationen zu den Themen sind.

Ich überlege mir schon einmal ein paar neue Themen, aber es gibt ja schon eine ganze Menge Galerien, die sich über weiteren Zuwachs freuen würden.

Herzliche Grüße an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer


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EINLADUNG

Schon seit einer Weile habe ich daran gedacht mein Fotoprojekt wieder zu beleben. Nun hat mich Ulli dazu inspiriert wieder einmal einen Blick darauf zu werfen und es gefällt mir immer noch ziemlich gut. Manche Themen mehr als andere, manche Bilder mehr als andere, aber insgesamt gefällt mir das Konzept nach wie vor gut.

Daher habe ich ein paar Bilder von Ulli hinzugefügt, beschlossen demnächst auch einige von mir hineinzustellen und lade nun ein zu einer Besichtigung und im Idealfall zur Teilnahme.

Wer sich mit einem Foto beteiligen möchte, verlinkt es bitte hier oder auch auf dem Projektblog unter dem jeweiligen Thema. Ich hole es mir dann und stelle es in die entsprechende Galerie. Selbstverständnis steht bei jedem Foto dabei, von wem es ist.

Das Konzept steht HIER

Den blog kann man HIER besuchen

Und beteiligen können sich alle, jederzeit.

Ich freu mich auf neue Fotos


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Beginn der literarischen Weltreise

Auf gehts zur 1. Station der literarischen Weltreise

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Zum Auftakt der Reise habe ich ein bisschen zuhause – in Österreich – gelesen. Einen Autor von dem ich noch nie etwas gehört hatte:

Josef Peter Ortner, geboren 1935 in Gmunden.

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Josef Peter Ortner

„Bist du jetzt ein Donaufisch ?“

Wien: Czernin Verlag 2007

ISBN:978-3-7076-0232-6

Ein ungewöhnlicher Titel für ein ungewöhnliches Buch. Der Text besteht aus vielen unterschiedlich langen Teilen, Prosa , Lyrik, ein bestenfalls sehr loser chronologischer Zusammenhalt. Es geht um die Bewältigung der Katastrophe im Leben des Autors: seine Frau und zwei seiner Kinder verunglückten in einem Gletscherbach, bei einem Familienspaziergang

„Gegen den Tod sind viele Kräuter gewachsen, aber keines gegen die Liebe.“ Dieses Motto stellt Josef Peter Ortner seiner Erzählung voran und er widmet sie „Uta, Mathis und Ulrik“

Ich wusste nichts über das Buch, es stammt aus der Aktion in meiner Bücherei „blind date mit einem Buch“. Ich habe hineingelesen und dachte es handelt sich um eine Erzählung, in der ein Kind etwas altklug aber witzig zu lesen über das Familienleben berichtet

„Man hätte glauben können, dass die Kinder nicht der Elternliebe entspringen, sondern einer langwierigen quietschenden und keuchenden Folter, die hundertmal wiederholt werden muss. Erst die Entbindung war meiner Mutter vergleichsweise angenehm. Bei meiner kleinen Schwester, der Amrei oder Anni, wie wir sie oft nannten, und die wir dann endlich gekriegt haben, hat sich das wieder bestätigt. Wenn ich heute aus meiner darüberschwebenden Position darauf zurückblicke, muss ich natürlich meinen fundamentalen Irrtum bekennen. Doch der Regelhaftigkeit  des Gefühlslebens meiner Eltern misstraue ich noch heute „

So geht das eine Weile ganz vergnüglich dahin bis plötzlich dieses erste Kapitel abrupt endet mit:

„Die Mama ist bald danach mit mir und dem Mathis verunglückt. Ich weiß, dass sie sich über meinen Tod und den vom Mathis niemals hätte trösten können. Ich bin froh, dass sie mit uns gestorben ist. Das war für sie und auch für den Papa das Bessere.“

Dann wechselt die Erzählperspektive und der Autor wird zum Ich-Erzähler, der einerseits die Geschehnisse rund um den Unfall erzählt und andererseits Betrachtungen über die Toten und die Liebe anstellt und über seine Tochter, die zum Zeitpunkt des Unfalls erst drei ist. Eingestreut sind kurze lyrische Passagen, ein Text von Hesse… Trauerarbeit in Form von Literatur, stellenweise berührend zu lesen. Beeindruckt haben mich die Briefe, die der Autor an seine beiden toten Söhne schreibt und die Beschreibung der Art wie die Tochter Amrei auf den Verlust von Mutter und Brüdern reagiert und wie der Vater versucht, ihr die Situation kindgerecht zu erklären.

Insgesamt ein Text aus dem ich schon was mitnehme


Ein Kommentar

Sortierungen am 3. Tag

Ich muss mal diesen Blog ein bissl neu strukturieren. Naja, so dringend ist es auch wieder nicht. Es ist nicht klug, das Jahr schon ganz hektisch zu beginnen und schon gar nicht wegen einem blog. Nein, nein, ich mag meinen blog sehr, aber nicht genug um damit jede freie Minute zu verbringen. Also überlege ich mir einmal, an welchen Projekten ich 2017 teilnehmen möchte.

Wie im Vorjahr bin ich bei Paleicas Fotoprojekt „12 magische Mottos“ dabei. Das ist ein wirklich feines, ungewöhnliches Projekt.

Auch das „Weekly Photo Challenge“ von WordPress mag ich gerne. Man kann da Fotos von Leuten aus aller Herren Länder betrachten und immer wieder einmal einen interessanten blog finden.

Ein neues Projekt, das mich sehr reizt ist die literarische Weltreise bei Yvonne. Es geht darum Bücher aus bzw über sämtliche Länder der Welt zu lesen, was natürlich länger als ein Jahr dauern wird und inhaltlich sehr ausbaufähig ist.

Weiters möchte ich bei „Punkt Punkt Punkt“ teilnehmen. Das werde ich für mich so interpretieren, dass es darum geht nach einem vorgegebenen Thema einen Beitrag mit Text und Foto zu verfassen. Daran teilzunehmen wird sich kaum jede Woche ausgehen (ich werde nicht jede Woche Zeit dafür finden) aber doch immer wieder.

Gelegentlich beteilige ich mich auch gerne an Frau Tonaris Rostparade. Immer dann wenn ich ein sehenswertes Rostmotiv finde.

Und ansonsten schreibe ich, was mir gerade einfällt und zeige meine Fotos, von denen meiner Ansicht nach einige gut, andere schlecht und hin und wieder eines sehr gut oder sehr schlecht ist. Auf keinen Fall wird dies ein blog zu einem bestimmten Thema werden.