la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Von 7 auf 10

Zeit für längst überfällige Dinge wie das upgraden des Betriebssystems. Dass es ab Mitte Jänner keine updates mehr für Windows 7 gibt, hat mich doch etwas geschreckt. Zwar hat der hochgeschätzte Kaspersky noch keinen einzigen Virus oder Wurm durchgelassen … trotzdem. Hätte ich mir viel komplizierter vorgestellt, es war aber einfach und gratis. Sowohl mein PC als auch der Laptop laufen jetzt also unter Windows 10. Einen Unterschied bemerke ich kaum, höchstens dass alles ein bisschen schneller geht. Und die beste Neuigkeit: es schneit auf meinem blog genauso schön wie vorher.

Nachdem wir am 24. und 25. kaum etwas gegessen haben, ist heute aus den Resten ein ganz passables viergängiges Abendessen geworden. Viele Reste von wenig Essen ergaben viel Essen. Niedrigere Mathematik ist das.


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Die Lampen sind für die Qualität des Essens unwichtig

Das letzte Mal habe ich so eine ähnliche Lampe fotografiert während ich mir gerade in einem indonesischen Lokal in Holland eine Lebensmittelvergiftung zugezogen habe. Diesmal passiert das sicher nicht, den es handelt sich um ein bewährtes, viel besuchtes Lokal. Wir waren den ganzen Tag unterwegs in dieser und jener Angelegenheit und sind dann dort gelandet. Die Lampen sind neu.


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Zur Klärung kulinarischer Begriffe

DEFTIGE LEBERKNÖDEL

Besonders in der kühleren Jahreszeit ist eine heiße Suppe eine Wohltat. Das Rezept für deftige Leberknödel gibt Kraft, wärmt von innen und schmeckt.

Deftige Leberknödel

Bewertung: Ø 4,4 (1101 Stimmen)

   

 Zutaten für 6 Portionen

2 Stk Semmel
120 g Rindsleber
1 Stk Zwiebel
1 Bund Petersilie
30 g Butter
1 Prise Salz und Pfeffer
1 Prise Majoran
1 Stk Knoblauch
1 Stk Ei
50 g Semmelbrösel
50 ml Wasser
4 l Suppe
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 Kategorie

Knödel Rezepte

 Zeit

55 min. Gesamtzeit
30 min. Zubereitungszeit
25 min. Kochzeit

 Schwierigkeitsgrad

einfach

 Zubereitung

  1. Für deftige Leberknödel das Fleisch bzw. die Leber in sehr kleine Stücke hacken oder durch einen Fleischwolf drehen.
  2. Semmeln in Wasser einweichen und anschließend gut ausdrücken. Zwiebel schälen und in sehr feine Würfel schneiden. Knoblauch pressen und Petersilie fein hacken.
  3. In einer Pfanne Butter zerlassen, zuerst die Zwiebel, dann Knoblauch, die Petersilie und den Majoran zufügen. Anschließend alles erkalten lassen.
  4. Mischen Sie den Semmel, die Leber und das Zwiebelgemisch in einer Schüssel. Dann geben Sie Ei, Semmelbrösel, Salz und Pfeffer dazu. Alles noch einmal gut verrühren und für 5 Minuten rasten lassen.
  5. Mit feuchten Händen Leberknödel formen. Dann können Sie die Knödel in die kochende Suppe geben und für 20-25 Minuten darin ziehen lassen. Die Suppe soll dabei nur auf kleiner Flamme köcheln.

Tipps zum Rezept

Die Knödel können auch in einer Pfanne angebraten und dann serviert werden. Die Leberknödelmasse kann auch als Leberreis (Suppeneinlage) verwendet werden.

Quelle: guteküche.at


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Und da habe ich an den Herrn Ärmel gedacht,

der meinte, dass Krabbenpulen eine passende Beschäftigung für Touristinnen wäre. Mangels Erfahrung mit Krabben musste mir Christiane die Ironie erst erklären. Aber hier, lieber Herr Ärmel ist die Antwort:

Krabben  fremdgepult aber selbst gegessen


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Sonntag, 14. Juli 19 – Allons enfants de la patriiiiiiie

14. Juli, französischer Nationalfeiertag. Ich mag die Marseillaise sehr, wenn sie auch einen wirklich grauslich nationalistischen Text hat, aber das unterscheidet sie ja nicht wirklich von anderen nationalen Hymnen. Ein einziges Mal habe ich den 14. Juli in Frankreich erlebt, in einer Stadt an der Rhone, ich weiß nicht mehr ob in Avignon oder in Arles. Es gab eine Parade und ich war geradezu empört über mich selbst, weil mir die weiß Uniformierten so gut gefielen, das energetische Klima, sogar die Militärmusik, die ja nun wirklich nicht meines ist, aber manchmal reißt einen das Ambiente mit. Das Feuerwerk, das von Schiffen aus geschossen wurde, war fantastisch, nicht einfach irgendwelche Lichter sondern Figuren, die sich  in mehreren Schichten entfalteten, das meiste in bleu-blanc-rouge, natürlich, aber ich erinnere mich auch an weiß-goldene Wasserfälle. Man konnte sich vorkommen wie in Versailles, zu Zeiten von Louis XIV.

In Sachen Geschichte waren wir heute unterwegs und haben uns die Heumühle angesehen, eine Wassermühle, die schon 1326 in einem Grundbuch verzeichnet war und somit der älteste noch vorhandene Profanbau Wiens ist. Man muss sich vorstellen, etwa 170 Jahre vor Kolumbus stand sie schon. Im 16 Jahrhundert ist sie teilweise abgebrannt, wurde wieder aufgebaut und bis 1856 war sie als Mühle in Betrieb dann wurde der Mühlbach aus hygienischen Gründen zugeschüttet. 2008 wurde sie um 850.000 € renoviert. Die Mühle war in ziemlich desolatem Zustand, daher wurden Stahlträger eingezogen, aber im Inneren sieht man noch das über 5oo Jahre alte Holz.

Mir gefallen ja die Bilder von dem halbverfallenen Gemäuer vor der Renovierung viel besser. Was jetzt da steht, sieht wenig eindrucksvoll und ziemlich seelenlos aus. Das Gebäude steht in einem Innenhof umgeben von Wohnhäusern und obendrein noch einer Tiefgarage. Eigentlich eine sehr respektlose Behandlung eines so alten Gebäudes.

Ein japanisches Lokal haben wir danach ausprobiert. Es war nicht umwerfend, aber ganz in Ordnung, hatte allerdings Anklänge an fast-food so gab es zum Beispiel etwas, das „japanische Mayo“ genannt wurde. Schon an der Struktur konnte man sehen, dass die „japanische Mayo“ eindeutig aus einer Tube gedrückt worden war. Vielleicht war es ja eine japanische Tube, aber das bezweifle ich eigentlich sehr. Es ist ein Jammer, dass überall dieser Einheitsbrei von Paniertem mit Mayonnaise und Ketchup und ein paar fantasielose grüne Blätter angeboten wird.