la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


24 Kommentare

3 Äthioper und 2 Kenianer rennen ….

Heute ist der Wiener City- Marathon. Ein Ereignis, das beim Herrn Moser so trefflich beschrieben wird als Veranstaltung für die die halbe Stadt für den Autoverkehr gesperrt wird und tausende Leute hinter 3 Äthiopiern und 2 Kenianern herlaufen ohne sie jemals einzuholen. So auch heute. Gewonnen hat wieder einmal ein Kenianer, der nach dem Rennen taufrisch ausschaut. Fantastisch, welche Kondition die afrikanischen Läufer haben. Alle anderen Teilnehmer sind chancenlos.

 


4 Kommentare

Verdacht

Ich habe den dringenden Verdacht, dass diese Vorgangsweise die Wasserqualität nicht verbessert hat. Aber wahrscheinlich war das ein Thema über das man damals noch nicht allzuviel nachgedacht hat.

Ah ja, übrigens ist ein Fleischhauer ein Metzger.


8 Kommentare

ABC-Etüden – Naturalismus

Die vorgegebenen Worte beschreiben fast von selbst meine Bad-Situation. Da kann ich nicht einfach pausieren. Geschichte wird es keine, aber eine realistische Darstellung. Hier geht es zu Christiane

textstaub abc.etueden schreibeinladung 3 16.17 | 365tageasatzaday

Raus mit dem Duschvorhang! Es reicht! Glaswände müssen her. Raus mit der Grabesbeleuchtung, ich habe genug von der permanenten Leichenschmaus-Stimmung ! Egal ob Herbst-Melancholie, Frühlingsgefühle oder einfach nur verschwitzt, die Bad-Umgebung soll mir Freude machen. Am 2. Mai gehts los. Oder sollte ich doch beim Duschvorhang bleiben ? Leichenschmaus und Grabesstimmung gehören schließlich zum Leben. Nein, es wird renoviert, innen und außen !


24 Kommentare

3 Jahre und nicht ein grindiges Kilobyte !

WordPress gratuliert meinem blog zum dritten Geburtstag. Ja nett, vielen Dank! Drei ist ja auch ein besonders nettes Alter zumindest bei Menschenkindern. Ob das für blogs auch zutrifft, ist schwer zu sagen.

ABER wo bleiben die Geschenke ? Nicht ein einziges mickriges Kilobyte Speicherplatz verschenkt WordPress, von einem Giga ganz zu schweigen ! Geizig ! Und eigentlich auch nicht logisch, schließlich kann man durch Verlinkung mehrerer blogs ohnehin zu sehr viel Speicherplatz kommen. Es ist halt ein bissl mühsam, aber so aufwendig auch  wieder nicht.


2 Kommentare

Transparente Wasserläufer im Gegenlicht

Wir haben uns doch noch entschlossen einen kleinen Vorosterurlaub auf dem Land zu machen und haben es ganz und gar nicht bereut. Osterverkehr klingt für mich nach ziemlichem Verkehrschaos, aber wir sind antizyklisch gefahren, von Mittwoch bis Samstag und es gab nicht einen gefährlichen Moment. Einen Unfall allerdings  haben wir gesehen, beim Vorbeifahren, zum Glück hat es nicht sehr schlimm ausgesehen; ansonsten war der Verkehr völlig problemlos.

Im Waldviertel, dem nördlichsten Teil Österreichs kann man wunderbar entschleunigen. Sanfte Hügel, Felder in verschiedenen Braun- und Grünschattierungen, dazwischen sonnengelber Raps. Zahllose kleine Teiche und Bäche. Kühl ist es im „mystischen Waldviertel“, kühl und feucht und entspannend. Das Hotel war aber gut geheizt und die waldviertler Mohngerichte waren erstklassig; Karpfen (aus dem Teich hinter dem Hotel) in Mohnpanier, Mohnzelten, Mohnparfait …… köstlich.

Wir sind in einem ungewöhnlichen Hotel am Ende der Welt abgestiegen. Früher eine Mühle, heute ein Hotel direkt am Bach mit einem privaten kleinen Wasserkraftwerk und Zäunen mit Sonnenpaneelen. Für die Esoteriker eine Pyramide im Garten, riesige Gartenflächen mit 170 verschiedenen Obstbäumen, darunter sehr alte Sorten. Im Restaurant gab es neben erstklassiger Küche, uralte Möbel, riesige Lüster und eine sehr eigenwillige Sammlung von Bildern an der Wand: von kitschigen Acryl-Blümchen bis zu Ikonen. Das ganze wirkte ein bisschen wie Robinson Crusoes Insel in dritter Generation, exzentrisch, aber sehr komfortabel.

Wir haben auch vieles gesehen; von Burgen und Schlössern über Wackelsteine bis zur Moorforschungsanlage; schlechte Kunst, nachdenkliche Installationen und Mohn, Mohn, Mohn …

Jedenfalls sind meine Nerven gestählt für die Ergebnisse des baldigen Erdogan-Referendums.


10 Kommentare

Optische Täuschungen

Blick auf die Donau. Etwas weiter rechts würde man Bratislava sehen, in einer Entfernung von ca 70 Kilometern von Wien. Wien und Bratislava sind die in geringster Entfernung voneinander liegenden Hauptstädte Europas

Darum geht es mir jetzt aber nicht. Es geht auch nicht um das Foto, das nicht besonders interessant ist. Spannend finde ich nur die optische Täuschung:

Das Stück Strand auf der rechten Seite sieht aus wie eine Steilklippe. Man kann das Bild dann umspringen lassen und sieht, dass es tatsächlich ein flaches Stück Strand ist. Meine Überlegung war, mit welchem Trick man diese scheinbare Steilklippe auf einem gemalten Bild vermeiden könnte ?