la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


Ein Kommentar

Ingrids

Ingrid ist ein Name zu dem ich viele positive Assoziationen habe. Eine sehr liebe Freundin heißt Ingrid, eine meiner liebsten Kolleginnen heißt auch so. Nun habe ich eine weitere nette, freundliche, interessante Vertreterinnen der Ingrids kennen gelernt. Ihren blog habe ich bei der Wildgans kennengelernt und lese ihn schon lange. Er ist auch optisch interessant, alle Texte sind immer zentriert.

Diese Ingrid hat nun mich so gut wie auf das Kurhaus Beschränkte zweimal ausgeführt und dabei habe ich doch einiges an Gegend gesehen, die ich sonst nicht gesehen hätte. Ich bedanke mich herzlich für das Ausführen und die nette Gesellschaft ❤


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Selfie mit Regenschirm

 

Als wir vorigen Sonntag von Wien wegfuhren, hatte es 36 Grad und im allerletzten Moment habe ich noch eine Weste in den Koffer gestopft. An eine Regenjacke hätte ich nicht im Traum gedacht. Natürlich weiß ich, dass das Waldviertel der österreichische Kältepol ist, aber wenn es in Wien 36 hat, so dachte ich, wird es dort halt 30 haben.

Tatsächlich hatte es in den letzten Tagen in der Nacht knapp zweistellige Temperaturen und tagsüber war es auch kühl. Tja, so ziemlich alle anderen Leute haben Regenjacken und die, die keine haben, sind wohl im Haus geblieben. Ich habe jedenfalls richtig gefroren und mir das erste Mal seit ich weiß nicht wie ewig langer Zeit gewünscht, dass es wärmer wäre.

Die wunderbaren Wolkenstimmungen haben mich aber für ein bissl frieren reichlich entschädigt

 


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Laaaaangsam, ganz langsam …

… kommt bei mir sowas wie Entspannung und Ferienstimmung auf. Immerhin schlafe ich wieder gut und mein Aktionsradius erweitert sich, auch sehr langsam aber doch.

Einen sehr angenehmen Tag habe ich mit abendlichem Schwimmen abgerundet. Es war sehr kühl und das heiße Wasser im Pool dampfte wie im Winter. Die Dampfschwaden zogen über das Wasser und in die umgebende Wiese, es war sehr idyllisch.Auch eine weitere Katze schaute vorbei. Nach einer Weile im Freien wird es dann doch kühl und um sich wieder aufzuwärmen gibt es einen großen Whirlpool mit noch wärmerem Wasser. Wer dann noch nicht entspannt ist …….

Das Hotel bemüht sich auch außerhalb des Kurbetriebs die Gäste zu unterhalten. Der Küchenchef demonstrierte die Erzeugung irgendwelcher Nockerl. Und jetzt gehe ich in Begleitung eines äußerst skurrilen litauischen Buchs ins Bett. Erster Termin morgen Unterwassergymnastik ….

 

 


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Enten und Mäuse

Kleiner Abendspaziergang durchs Schilf. Da schwimmen meine Enten gerne vorbei. Nicht das eine Kurhauskatze mit guten Beziehungen zur Küche auf so was angewiesen wäre. Ich tu jetzt trotzdem so als würde ich jagen. Jagdwild muss man ja bei der Stange halten, vor allem wenn es eventuell einmal als Abendessen in Frage kommt.

Die Menschenfrau da drüben mit dem schwarzen Kastl um den Hals …. Ist das eine Mäusebox ? Vielleicht fängt mir die eine Ente wenn ich sie ein bissl beschmuse und anschnurre. Die Dosenöffner sind ja so grenzenlos naiv …. Ich zeig ihr sogar mein hübsches Profil. Kindchenschema nennen die das, dabei bin ich ein Raubtier. Naja, die kennen sich sonst auch nicht so gut aus auf der Welt.

Wirkt heute nicht, doch keine Ente …. Dann eben Plan A;  der Koch hat mir zum Frühstück Lachs versprochen. Die dazugehörigen frischen Mausschenkel werde ich ihm schon noch einschnurren.


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Illustrierte Erwartungshaltung


Faszinierend finde ich die Entwicklung vom Einkorn zu den heutigen Getreidesorten. Von einer Ernte, die  für wenig mehr als die nächste Ausaat reichte zu den heutigen gewaltigen Erträgen. Ein Ergebnis menschlicher Zuchtwahl, ganz ohne Gentechnik und höchst erfolgreich.

Dieses schöne Feld liegt direkt vor dem Kurhaus.