la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


5 Kommentare

Zwar mag ich weder Kettenbriefe noch Pyramidenspiele

und nichts anderes sind ja die diversen „awards“. Da geht es zwar nur indirekt um Geld und vordergründig um klicks, aber die lassen sich ja bekanntlich sehr leicht in Promotionsgeschenke und somit in Geld umwandeln.

Trotzdem hat es mich  gefreut, dass gleich drei Leute an mich gedacht und mich mit einem Mystery Award bedacht haben.

Danke Yvonne,   Katrin und  Gerda

Drei Geheimnisse über mich soll ich erzählen ? Nun, Geheimnisse eignen sich wohl gar nicht dafür, sie frei verfügbar ins Netz zu stellen. Ich erzähle also drei beliebige Dinge über mich:

Gerade habe ich mich mit Paleica über alte, menschliche  Knochen ausgetauscht und ihr bei dieser Gelegenheit erzählt, dass ich einmal Humanbiologie, früher  Anthropologie genannt studiert habe. Nicht zu Ende, weil ich früher mit dem Sprachenstudium fertig war, das mir die Grundlage für mein heutiges auch finanziell komfortables Leben bietet. Aber das Interesse an alten Knochen hat mich nie verlassen. Ich verfolge noch heute, welche Erkenntnisse die Forschung in diesem Bereich gewinnt.

Seit langem möchte ich „go“ spielen lernen. Zu diesem Zweck habe ich ein Spielbrett mit Steinen erworben und F. dieses uralte Gehirnzellen fit haltende Spiel in den leuchtendsten Farben geschildert. Dann haben wir uns ein paar tutorials angeschaut und offenbar beide erwartet, dass der/die andere sich eingehender damit beschäftigt um es dem/der anderen beizubringen. Tja, und wie das so ist, wenn man von anderen erwartet, dass sie das tun sollen, was man gerne haben möchte, ist da leider nix draus geworden. Immerhin habe ich eine ungefähre Ahnung gewonnen, wie dieses Spiel funktioniert.

Ich hatte gerade heute das scheußliche Erlebnis in einem Aufzug festzusitzen, in Begleitung eines Kollegen, der sofort die Nerven weggeschmissen und nicht gerade getobt hat, aber fast. Ich war auch nah an der Panik, aber bevor sie so richtig aufsteigen konnte, habe ich gesehen, dass zwischen Kabine und Tür ein Luftspalt ist und damit war ich beruhigt und konnte die Verhandlungen mit der Servicefirma führen, die sich nicht festlegen wollten, wie lange es dauern würde bis jemand vorbeikommt. Letztlich haben uns die Schulwarte nach einer Weile herausgeholt, der Servicemann kam erst 20 Minuten später.

In diesem award, soll je eine „verrückte“ Frage gestellt werden.

Bei Yvonne lautet sie:

Der verrückte Hutmacher ist in der Stadt und du darfst dir von ihm kostenlos eine ausgefallene Kopfbedeckung herstellen lassen. Wie sieht sie aus und kann sie etwas Besonderes?

Da schwebt mir ein Hut vor, geeignet für alle Wetterlagen, wesentlich dekorativer als das, was die Queen so auf dem Kopf trägt und in seiner Funktion einem Schweizer Messer in nichts nachstehend. Sollte der Hutmacher mir einen Spezialpreis zusichern, würde ich eine Konstruktionszeichnung liefern.

Katrin möchte wissen:

Wirst du am 24.09. zur Wahl gehen? Warum?

In Österreich ist die Nationalratswahl am 15. Oktober. Ja, ich werde zur Wahl gehen. Selbstverständlich werde ich zur Wahl gehen und eine gültige Stimme abgeben. Ich gehe zu jeder Wahl, weil das allgemeine Wahlrecht ein hart erkämpftes Recht ist, keine Pflicht, ein Recht !

Gerda fragt:

Lebst du lieber vorwärts als rückwärts oder lieber rückwärts als vorwärts?

Eine sehr interessante Frage. Kann man rückwärts leben ? Das Leben hat doch die gute oder schlechte Eigenschaft immer weiter zu fließen und uns mitzutragen, ganz egal, ob wir das möchten oder nicht. Man kann natürlich im Kopf immer nur in der (eigenen) Vergangenheit leben. Daraus ergeben sich aber notgedrungen große Probleme wegen mangelnder Synchronizität von Körper und Geist. Man kann den Fluss der Zeit auch als zyklisches Phänomen betrachten oder als Spirale, wie aber auch immer fließt das Leben vorwärts, auch falls es im Kreis fließen sollte

Nachdem also niemand die Wahl hat zwischen vorwärts und rückwärts, weil die Natur vorwärts fließt, bevorzuge ich,das, was ohnehin nicht anders möglich ist: das Leben vorwärts.

Advertisements


38 Kommentare

Freude an biologischer Geometrie

Seltsam sieht das aus wenn eine Tür so im oberen Bereich des Bildes zu sehen ist; bodenlastig, schwerfällig. Eine Himmelstür ? Nein, da würden ja die Schlüssel nicht stecken und wo wäre denn der Petrus !

Nicht nur im oberen Bereich des Bildes, auch im mittleren Bereich der Mauer befindet sich die Tür. Man muss hinein- bzw hinausspringen. Gibt´s da eine Zugbrücke, eine mobile Stufe, eine Rampe ? Alles politisch völlig unkorrekt und nicht barrierefrei. Dem Efeu ist das allerdings völlig wurscht, der wächst so vor sich hin und der Wasserschlauch ringelt sich wie er gerne möchte.

Vielleicht ist das der Eingang zu der Kammer, in der Blaubart seine ermordeten Frauen gelagert hat und wir befinden uns kurz nach dem Moment, in dem die neueste Frau verbotenerweise hineingeschaut und ihre Vorgängerinnen entdeckt hat. Falls das so ist, muss jetzt Blaubart jeden Moment auftauchen.

Hmmm, und die Moral von der Geschicht ? Leider, gibts nicht


6 Kommentare

Ein-Frau-Unternehmen in Galway

Sie ist stehend durch die Galway Bay gerudert.  Cuan na Gaillimhe heißt Galway auf gälisch.

Während der  großen Hungersnot in Irland (1845 bis 1852) bei der eine Million Iren verhungerte und eine weitere Million auswanderte spielte die Galway Bay eine große Rolle als Auswanderungshafen. Auch in Australien und Kanada gibt es eine Galway Bay und ein altes Heimwehlied der Iren besingt ebenfalls diese wunderschöne Bucht


7 Kommentare

Bewegungsmelder

Die erste Woche wieder Abendunterricht in diesem Schuljahr. Obendrein die letzte Stunde von 21:00 bis 21:45. Mir macht das nicht viel aus, ich bin ohnehin eine Nachteule; Aber wie war das bloß mit der Alarmanlage ? Geht die um 22:00 oder um 21:55 oder um 22:15 an? oder wann genau ? Entweder haben das über den Sommer alle vergessen oder sie wussten es noch nie. Jedenfalls glaubt jeder Kollege, jede Kollegin an eine andere Zeit. Ich wusste es noch nie, weil ich im vorigen Jahr keine letzte Stunde hatte. Ist noch Zeit schnell mal aufs Klo zu flitzen oder doch lieber nicht ?

Ach Schreck, es ist überpeinlich wenn man beim Verlassen des Gebäudes von den Bewegungsmeldern erfasst wird, die Polizei heraneilt und die in derselben Straße wohnende Kollegin ebenfalls kommen muss um die Sache zu klären und die Anlage wieder einzuschalten. Na heute ist ja noch alles gut gegangen. Morgen werde ich hoffentlich eine informierte Person finden.


2 Kommentare

Noch einmal schwarz

Es ist mit erst bei genauerer Betrachtung der Bilder aufgefallen: auch der Schnabel des schwarzen Schwans ist anders gefärbt. Er kommt mir auch schon sehr groß vor um als „Normalschwan“ noch schwarz zu sein. Vielleicht ist es ein  Trauerschwan (Cygnus atratus) . Den gibt es allerdings nur in Australien und Neuseeland und in einigen wenigen ausgewilderten Populationen in Europa. Dieser war aber ein Einzelexemplar.


8 Kommentare

Es lebe der Fisch (zu summen nach der Melodie von „es lebe der Sport“)

Sehr viel Eiweiß, gesunde Fette und absolut kein Zucker. Fisch kann man kalt oder warm in verschiedenster Zubereitung essen. Mein Lieblingsvegetarier isst auch Fisch.Also werde ich mich zur begeisterten Fischesserin entwickeln. Zwar verstehe ich den Unterschied zwischen dem Verspeisen eines Huhns zum Beispiel und dem eines Fischs nicht wirklich, aber ich muss ja nicht alles verstehen.

Von Seiten der Religion geht es ja meines Wissens um die Unterscheidung zwischen Land- und Wassertieren. Wassertiere, also zum Beispiel Fisch, durfte man auch in der Fastenzeit essen. Böse Zungen behaupten ja, dass man in manchen Klöstern Wildschweine im Wasser gehalten hätte um den Speiseplan in der Fastenzeit aufzumotzen ….

Ein kleiner Abstecher in die bizarre Welt von Lieferanten eines Hofs, den es seit 100 Jahren nicht mehr gibt. Na ja, Hauptsache der Fisch ist frisch, die Gedankenwelt in der Firma C.Warhanek kann mir ja egal sein


3 Kommentare

Über die Gewohnheiten und die Gesundheit

Es gibt ja nicht nur gute und schlechte Gewohnheiten, es gibt auch gesunde und ungesunde. Und dann gibt es noch die, die an sich neutral oder gut sind, auf mehreren Umwegen aber zu nicht so guten Ergebnissen führen. Eine von diesen habe ich ausfindig gemacht. Wenn ich tagsüber von wo auch immer nachhause komme, habe ich die an sich sehr zielführende Gewohnheit dies und das zu besorgen und zu erledigen; unter vielem anderen kaufe ich auch Lebensmittel ein. Im Rahmen meines Zuckerreduktionsprojekts arbeite ich aber daran, nichts zu kaufen, was ich nicht unbedingt brauche. Ich versuche also so etwas wie einen Speiseplan zu machen und nichts zu kaufen, was darin nicht vorkommt.

Wirklich überrascht hat mich, dass es mich irritiert an Geschäften, in die ich regelmäßig hineingegangen bin einfach vorbeizugehen. Tief eingegraben sind solche Gewohnheitsmuster und entsprechend schwierig sie zu verändern. Das sind wohlbekannte Tatsachen, die mich doch immer wieder beeindrucken.