Schlagwort: Miksang –

So sieht das aus …

wenn die kontemplativen Fotografen alle dieselbe Idee haben:

Das Objekt wird von verschiedenen Seiten anvisiert, abgelichtet und arrangiert. Das Arrangieren gehört eigentlich nicht zur kontemplativen Fotografie

Licht und Eis

Mit mir spazieren zu gehen, wenn ich mit Miksang-Blick unterwegs bin, ist eine Geduldsprobe. Hat der F gestern wieder einmal sehr gut bestanden.

Eiszapfen mit allem Drumherum gehören zu den Schönheiten des Frosts

Trügerisches – OOps eine irrtümlich entstandene Mini-Etüde

Es wird Zeit, dass ich mich mit anderen Motiven als Spiegelungen befasse, aber sie verfolgen mich unverdrossen. Es ist erschütternd. Von jedem Gehsteig, von jeder Wand wacheln sie mir zu. Von Wasserflächen will ich gar nicht reden, daran komme ich überhaupt nicht vorbei. Spiegel von Motorrädern, Windschutzscheiben von Autos, Scheinwerfer, Lautsprecher, Fenster, Glasscheiben jeder Art. Die Welt scheint hauptsächlich aus Spiegelungen zu bestehen.

Und bei der extremen Farblosigkeit, die derzeit vorherrscht, ist so ein oranger Streifen unwiderstehlich.

Außerdem winke ich Christiane zu

Völlig konsequenzlose Entscheidungen

Ich kann mich nicht entscheiden, welches von beiden mir besser gefällt. Ich muss mich auch nicht entscheiden. Mir können auch beide gefallen. Ich habe aber einen Favoriten und es interessiert mich, welches den Blogbesucher*innen besser gefällt. Schön wären zahlreiche aufschlussreiche Antworten.

 

Seit Juli kein gemeinsames Miksang mehr

Ein Jammer ! Das Fotografieren wäre ja nicht so das Problem. Lockdown hin oder her könnten wir ja in einen Park oder sonst wohin in die Natur oder in die Stadt gehen. Aber wo sollten wir uns die Bilder gemeinsam ansehen? Es gibt keine offenen Lokale und im Freien ist es zu kalt. Weitere zwei oder drei Monate werden wir schon noch aushalten. Wenn nicht, wäre das eine ziemliche Bankrotterklärung für eine Gruppe von kontemplativ Fotografierenden, die sich um Gelassenheit bemühen.