la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Der Dienstag dichtet, fünf

Katha hat das Projekt ins Leben gerufen, bei ihr gibt es auch eine Teilnehmerliste

Ich definiere für mich „Gedicht“ als verdichtete Prosa und beginne – sehr vorsichtig – mich daran zu versuchen

 

 

Zwischen Lyrik, Prosa und Schwitzen

Die Hitze kriecht durch den Körper und lässt alle Muskel erschlaffen,

Venenklappen wollen sich nur mehr zögernd schließen

Das Gehirn schmilzt, Denken wird zähflüssig

 

Die aufblasbare Badeinsel mit der Palme grinst hämisch

Die Sandaletten werden immer enger

38 Grad, ohne Berücksichtigung des strahlenden  Betons, des flüssigen Teers

und der aggressiven Mitmenschen

 

Im Sommer in den Süden?

In den Blechhitzestau?

Ins Flugzeug mit virenspendender Belüftung?

Im duftenden Flixbus?

Freiwillig?

 


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Montag 1. Juli 19 – Höhepunkt der eigentlich schon dritten Hitzewelle

Den Siegertext des Bachmannpreises habe ich gerade gelesen, „der Schrank“ heißt er, was mich nach Fertigstellung unseres Schrankes sehr amüsiert hat. Der Text gefällt mir sehr, lustig ist er allerdings ganz und gar nicht. Es geht um das Leben im Präkariat einer jungen Frau, so jung ist sie eigentlich auch nicht mehr, sechsunddreißig. Also ein Alter, bei dem man befürchten muss, dass sich ihre Lebensumstände nicht mehr entscheidend verändern könnten. Ein gesellschaftlich sehr wichtiges Thema sei das Präkariat, sagte die Autorin. Sie war bei der Preisverleihung sehr gerührt, ob es ein autobiografischer Text ist, weiß ich nicht. Er ist jedenfalls sehr realistisch und zeigt viele Aspekte einer solchen Lebenssituation auf.

Ich freu mich darauf, die anderen Texte zu lesen. Der Ingeborg-Bachmann-Preis ist immer sehr interessant, was die Texte betrifft, mit vielen Aussagen und Eitelkeiten der Juroren kann ich meistens weniger anfangen.

Mein erster richtiger Urlaubstag ist heute, gleichzeitig der bisher heißeste Tag des Jahres, es sollen bis zu 38 Grad werden. Der Wetterbericht, den ich gerade gehört habe, tröstet die Hitzegeschädigten damit, dass demnächst keine weiteren Hitzerekorde seit Beginn der Messungen im Jahre 1767 zu erwarten sind, weil die Latte im Juli etwas höher liegt als im Juni. Wenn das kein Trost ist !

Die Urlaubsplanung sieht vor, zunächst einmal zwei völlig planungsfreie Wochen zu verbringen ……


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Mittwoch 26.6.19 – Schattenslalom und Schwerstarbeit

Aus dem klimatisierten Bus gestiegen, jetzt circa fünf Meter zum nächsten beschattenden Vordach, Strecke geplant: immer an der Wand lang auf der Schattenseite der Straße, ein Schwenk in die Sonne dort wo die heiße Luft aus der Klimaanlage vom Ärzteturm kommt. Ein Schwall heißer Luft. Die vielen Klimaanlagen machen die Luft natürlich noch heißer. Andererseits kann niemand bei 35 Grad vernünftig arbeiten. Ein Teufelskreis. An der Einkaufsstraße angekommen, hier gibt es keine Schattenseite aber Bäume, also die kürzestmögliche Distanz schräg hinüber zu den Bäumen und dem Wasserbecken, wo ein paar Leute wie matte Fliegen auf den Bänken sitzen.  Dann die Arkaden, durch das klimatisierte Einkaufszentrum, kleiner Zwischenstopp in der Bücherei, von dort eine relativ lange Strecke bis zum U-Bahn-Eingang, hinunter in die relative Kühle der Passage, dort ist das ÖBB-Büro.

Zum Glück ist der unterdurchschnittlich kompetente Angestellte nicht da, der mir versichert hat, man könne bei ihm kein Ticket der Deutschen Bahnen erwerben, er könne noch nicht einmal über Preise Auskunft geben. Sein Kollege braucht für das Unmögliche 5 Minuten. Irgendwann werde ich meine diversen Tickets per Internet kaufen, aber noch bin ich dazu nicht frustriert genug und kaufe bei Reisebüros und Bahnschaltern. Außer die Hotels, die buche ich online.

Gerade sind die Möbelpakete-Lieferanten mit einem großzügigen Trinkgeld abgezogen. Unser Aufzug ist niedrig, Pakete, die 2,50 hoch sind, passen da nicht hinein. Die beiden mussten alles in den 6. Stock schleppen und haben extrem geschnauft und geschwitzt. Nun denn, jetzt steht das Rohmaterial da und die nächsten, die hier schwitzen werden, sind der F und ich.


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Dienstag 25.6.19 – Zwischen Schuljahresausklang und Ferieneinläuten.

Die Vorteile von Kollegen habe ich gestern Abend so richtig ausgekostet. Ein potentiel extrem öder Abend stand an, fünf Stunden in der Abendschule ohne Abendschüler, die sich nur noch Mittwoch Abend ihre Zeugnisse abholen kommen werden, aber letztendlich war es sehr interessant. Eine Kollegin erzählte ihre dramatische Familiengeschichte, in der von Adoptionen bis Sucht und Selbstmord so ziemlich alles stattgefunden hat, was man sich vorstellen kann. Warum sie das alles erzählt hat und warum gerade zur Unterhaltung gelangweilter Kollegen verstehe ich zwar nicht, aber es geht mich ja auch nichts an.

Kollegin Nummer 2 berichtete von den diversen bürokratischen Schleifen und Kosten beim Kauf bzw Verkauf eines Hauses, was mich sehr interessiert hat, weil wir ja auch ein Haus zu verkaufen haben. Und Kollege Nummer 3 war kürzlich in Hamburg und erzählte von seinen dortigen Aktivitäten. Also wurde es unerwarteterweise ein angenehmer Abend, wenn man davon absieht, dass das ganze Gebäude vor Hitze glüht.

Ich versuche, mich so gut wie möglich an die Hitze zu gewöhnen. So gut wie möglich ist in meinem Fall leider nicht besonders gut. Trotzdem möchte ich ja nicht noch weitere 2 Monate jammernd herumsitzen und tue also mein bestes um die frei Zeit zu genießen.

Heute Abend beteilige ich mich an einer Meditationspraxis, die sich für mich sehr attraktiv anhört. Ähnliches habe ich schon oft praktiziert, aber genau dieses Dakini-Mandala noch nicht. Ich bin sehr gespannt und erwartungsvoll. Für eine nicht-esoterische Person wie mich, ist es sehr bereichernd die Essenz solcher Praktiken zu erfassen und sie – für mich – von kulturell und religiös motiviertem Schnick-Schnack zu befreien. Man verzeihe mir den Ausdruck. Was dann übrig bleibt ist zumeist sehr Menschliches und sehr Tiefgründiges oder – wie in diesem Fall – eine wunderbare Methode der Psychohygiene, die vollkommen ohne Esoterik und Religion auskommt.


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Ein derzeit eindeutig völlig unnötiges Objekt

Da steht er im Gastgarten, gerüstet für alle möglichen Eventualitäten. Er dominiert den Raum, denn die Gäste sitzen unter Sonnenschirmen, entlang der Wände, in Baumschatten. Niemand macht ihm den Platz an der prallen Sonne streitig. Die langfristige Voraussicht mit der hier schon Feuerholz gesammelt wurde, erscheint je nach eigener Laune bewundernswert oder absurd …


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6. Tag der ersten Hitzewelle 2019 – Samstag 15.6.19

Die Prognosen lagen bei 37 Grad, und obendrein war es extrem schwül. Eigentlich wollte ich mir gerne die heute in Wien stattfindende Euro Pride anschauen, konnte mich aber nicht dazu überwinden. Die Hitze, die vielen Leute …. schade.

Die Hitze wirkt sich extrem bestimmend nicht nur auf mein Leben aus. Die ganze Stadt schwitzt und schleicht dahin. Die Architektur einer mitteleuropäischen Stadt ist eben nicht auf tagelange, große Hitze angelegt. Es fehlen die beschattenden Strukturen, die dicken Stein- oder Ziegelwände gibt es nur in alten Gebäuden, die Böden strahlen mit den Wänden um die Wette, es gibt Steinwüsten bei deren Durchquerung  Hitzekoller oder Kreislaufzusammenbruch drohen.

Das gestrige Abschlussfest unseres Maljahres war äußerst kuschelig: wir saßen eng aneinander in dem kleinen Atelier, schwitzten und machten Pläne für den Herbst. Trotzdem war es ein vergnüglicher Abend. Aber schon die Nacht war tropisch und heute zogen die Temperaturen nochmals an. Wir haben gerade nur einen Wocheneinkauf gemacht, alles verstaut und sind dann nochmals in die Hitze aufgebrochen um einen F-schen Schuheinkauf zu machen. War auch nicht besonders gemütlich: die Herrenabteilung des Geschäfts lag unter einem Glasdach, eh klimatisiert, trotzdem schrecklich drückend. Aber die Schuhe für längere Zeit sind unter Dach und Fach.

Bis vor nicht allzu langer Zeit habe ich den F hin und wieder einmal daran erinnert, dass es wohl kein Fehler wäre, Schuhe, Pullover oder sonstwas zu kaufen. Damit übernahm ich dann irgendwie die Verantwortung für diese Käufe und der F hatte die bequeme Position sich ziehen und bitten zu lassen obwohl es doch seine Sachen waren. Dieses Verhalten habe ich völlig eingestellt, ich sage zu diesem Thema gar nichts und siehe da, nun kommt der F und fragt mich, ob ich mitkomme wenn er einkaufen geht. Das ist doch deutlich besser.

Den Rest des Tages haben wir uns beide nicht mehr aus dem Haus bewegt. Man muss ohnehin irgendwann räumen, kochen, Wäsche waschen und das eine oder andere planen.

Das Außenthermometer auf dem Küchenfensterbrett, gegenüber dem Spinnennetz – auf welches am späten Nachmittag die Sonne direkt hinbrennt, zeigt 45 Grad. Morgen soll es etwas besser werden ….


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2. Tag der ersten Hitzewelle 2019 – Dienstag 11.6.2019

Noch kann man die schönen Seiten des Sommers genießen, noch kühlt es abends ab, die Häuser sind noch nicht extrem aufgeheizt, die Temperaturen sind noch nicht über 33 Grad gestiegen. In meinem Viertel gibt es viele begrünte Innenhöfe, manche Innenhöfe sind groß wie Gärten aber von der Straße aus nicht zu sehen. Die begrünten Dächer werden immer häufiger, Balkone und Terrassen sind bepflanzt und wohnlich eingerichtet. Solange sich die Hitze einigermaßen in Grenzen hält, lässt es sich gut leben. Sollte der Sommer aber – wie im Vorjahr -fünf oder sechs extreme Hitzewellen haben, ist es mit dem guten Leben vorüber und die Stadt und ihre Bewohner schalten auf überleben.

 


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Dienstag 4.6.19 – Das Wetter in Kabul?

Ich liebe Wetterprognosen. Egal, ob sie von meiner unmittelbaren Umgebung handeln oder vom anderen Ende der Welt. Es interessiert mich durchaus, wie das Wetter zum Beispiel in Kabul ist und wird, obwohl das ein Ort ist, den ich freiwillig nicht besuchen würde. Auch die Temperaturen zum Beispiel in Neukaledonien oder die Niederschlagsmengen in Alaska, alles, was mit Wetter zu tun hat, fasziniert mich. Ich weiß gar nicht, warum ich nicht Meteorologie studiert habe. Eine exakte Wissenschaft, keine Frage, aber auf so vielen unberechenbaren Faktoren beruhend, dass sie doch auch noch einen leicht mystischen, chaotischen  touch hat. Wer weiß wie viele Meteorologen in irgendeiner dunklen Hinterkammer noch so ein klassisches Glas mit Frosch und Leiter haben, für alle Fälle, falls die Computerwettermodelle versagen.

Als Wintermensch schaue ich mir im Sommer gerne Wetterberichte von der südlichen Halbkugel an, zum Beispiel Schneefälle in Patagonien. Auch auf dem smartphone habe ich ein halbes Dutzend Wetterapps installiert, die ich mir immer wieder gerne anschaue. Was für ein Genuss wenn bei 38 Grad wenigstens auf einem Display Schnee fällt.

Jetzt kommt ja leider wieder die Zeit, in der die Wetterleute im Fernsehen mit Tremolo in der Stimme bejubeln, dass es in den nächsten Tagen über 30 Grad haben wird, wie herrlich. Wahrscheinlich erinnern sie sich nicht mehr, wie grauenhaft der vorige Sommer war und wie lange er gedauert hat und wie unerträglich es in der Stadt war, auf dem Land höchstens eine Spur angenehmer.

Wenn ich an Hitze denke, denke ich an das wunderbare kühle, feuchte Irland und bei Irland fällt mir wieder das Fräulein Readon ein und ich ärgere mich über mich selbst, weil mir ihre Geschichten wahrscheinlich abgehen werden und es ärgert mich auch beträchtlich, dass mir ihr Blog vor Augen geführt hat, dass ich nicht immun bin gegen soap-operas und  sentimentale Geschichten. Andererseits ist doch der enorme Erfolg im virtuellen wie im realen Leben dieser erfundenen Vita und dieses erfundenen Leidens gepaart mit einer wahrscheinlich echten Arroganz, die als bescheiden, ja demütig daherkommt äußerst lehrreich, für mich zumindest, die ich mir einbilde Manipulation sofort zu erkennen. Nun, in diesem Fall war das nicht so, zumindest nicht sofort


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Wie roch mein August

Eine Idee von Read-On, an der ich mich gerne beteilige

Die beherrschende Duftnote war eindeutig Staub, frischer leichter Staub und alter schwerer Staub und ein wenig feuchter Staub, der leicht in Schimmel und Moder hinüber wächst. Staub von außen und von innen und an manchen schwer zugänglichen Orten könnte man glatt an die Urzeugung glauben und darüber rätseln, was wohl aus diesem zusammengeballten Staub entstehen wird. Ein lange leerstehendes Haus riecht nach verbrauchter Luft und wenn man auch stundenlang alle Fenster und Türen offen lässt. Vielfältig ist der Staubgeruch, er hat eine Komponente von Verzweiflung, von Verlust der ordnenden Kontrolle über die Welt, von Wehmut und Vergänglichkeit, eine biblische Dimension sogar als Grundstoff der monotheistisch Gläubigen. Immer erinnert er daran, dass Veränderung meist einen längeren Zwischenstopp im Chaos braucht und dass auch die allerbemühteste staubwedelnde Biederkeit sich nicht gegen den Fluss des Lebens stemmen kann.

Ich wusste nichts von der Vielfältigkeit und der Gewalt des Staubs und davon, dass ich diesen Geruch gar nicht mehr aus dem Kopf bekomme. Überall schleicht er sich ein an Orte, die ganz bestimmt nicht staubig sein und nicht vernachlässigt und nicht leer. Der Staubgeruch hat sich auch in meine Wohnung  eingeschlichen, in die Kleidung und die Bücher und die Teppiche. Die Vorausahnung künftigen Staubs bringt mich dazu, meine Schrankräume und Bücherregale zu durchforsten und zu entrümpeln, meine Dokumente zu sammeln, die Anzahl der Geschirrstücke zu überdenken. Staub kann erschrecken und inspirieren und eröffnet auch Blicke in die Zukunft, keine besonders angenehmen allerdings. Staub riecht nach der conditio humana.

Auch angenehme Gerüche gab es im August, das viel dezenter als zu früheren Zeiten gechlorte Wasser der städtischen Schwimmbäder, die sonnengetrocknete Wäsche. Hätten Wespen einen für Menschen wahrnehmbaren Geruch, dann wäre dieser allgegenwärtig gewesen im August.

Aber insgesagt hat der Staub alles überlagert, schleichend und unerbittlich und maßlos konsequent.


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Muffel

Heute gibt´s Limettenwasser, gestern war es Orange mit Pfefferminze. Trinken, trinken, trinken ist angesagt. Bei meiner Nachbarin, die sich noch keine Klimaanlage leisten wollte/konnte, hat es 32 Grad. Meiner anderen Nachbarin, die hoch in den Achtzigern ist, haben ihre Kinder ein Klimagerät montieren lassen. Seitdem ist sie wieder quietschvergnügt. Und meine Nachbarn gegenüber sind auf Familienbesuch in Marroko, wo es wohl noch ein bisschen heißer ist. Und ich sitze mit Limettenwasser im gekühlten Wohnzimmer und komme mir ganz eingesperrt vor.

Es heißt ja immer, dass Menschen sich im Winter, in der Kälte in sich zurückziehen. Bei mir ist das eindeutig umgekehrt. Bei Kälte bin ich umgänglich und sozial. Wenn mir aber zu heiß ist, geht es mir primär darum, irgendwie Kühle zu finden. Andererseits komme ich mir aber ganz isoliert vor. Dabei bemühe ich mich wirklich, ich gehe jeden Tag ein paar Tausend Schritte, obwohl ich eigentlich nicht gehen kann und ich unternehme und erledige jeden Tag irgendwas und insgesamt so viel wie nur möglich. Aber Freude macht es mir keine.


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Woche 17 vor der OP

Vielleicht doch etwas früh um mit dem Countdown zu beginnen, aber heute habe ich die letzten Weichen gestellt: den Termin für die OP-Vorbereitung vereinbart und beschlossen, dass ich mir im Krankenhaus ein Einzelzimmer leiste.

Ansonsten muss ich nur noch einen Haufen Befunde machen lassen, aber dafür ist es noch viel zu früh und einmal zu der Info-Veranstaltung gehen, die jede Woche stattfindet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es gut ist so lange zu warten. Die Überlegung, dass jede OP im Winter besser ist als im Sommer hat sich nicht geändert, nur ist es doch noch ziemlich lang bis Dezember und ich bin jetzt schon eher schlecht zu Fuß. Sollte mein Stundenplan Vormittag- und Abendunterricht am selben Tag vorsehen, wird das extrem mühsam.

Aber was soll´s, ich lasse die Dinge auf mich zukommen, was geht, geht und was nicht geht, wird eben nicht stattfinden. Ich bin bereit, mich zu bemühen, aber nicht mich zu quälen. Ich habe den Termin auch als maximal günstig für die schulischen Abläufe gewählt, weil ich meinen Kollegen nicht antun möchte schon wieder lange für mich supplieren zu müssen. Wenn´s aber nicht anders möglich wäre als die OP vor zu verschieben , müssten sie halt in den sauren Apfel beißen.