Schlagwort: Religion –

Das Ur-Smiley ?

Die Himmelsscheibe von Nebra ist eine kreisförmige Bronzeplatte mit Applikationen aus Gold, die als die älteste bisher bekannte konkrete Himmelsdarstellung gilt. Ihr Alter wird auf 3700 bis 4100 Jahre geschätzt. Das Artefakt der Aunjetitzer Kultur aus der frühen Bronzezeit Mitteleuropas zeigt astronomische Phänomene und religiöse Symbole.

Längere Zeit nach der Entstehung eingearbeitete Gold-Tauschierungen und die vermutlich bewusste Vergrabung vor etwa 3600 Jahren lassen den Schluss auf einen längeren, möglicherweise religiösen Gebrauch zu. Seit Juni 2013 gehört die Himmelsscheibe von Nebra zum UNESCO-Weltdokumentenerbe in Deutschland.

Gefunden wurde sie am 4. Juli 1999 von Raubgräbern auf dem Mittelberg in der damaligen Gemeinde Ziegelroda nahe der Stadt Nebra in Sachsen-Anhalt. Seit 2002 gehört sie zum Bestand des Landesmuseums für Vorgeschichte Sachsen-Anhalt in Halle.
WIKIPEDIA – 4.2.23

Das Zusammenzählen der Kalorien überlasse ich euch. Das Ertragen der Kontraste auch.

Ich habe gut ein Dutzend Beiträge in Arbeit, es wird aber nichts fertig, weil ich gerade keine Lust habe zu schreiben. Daher gibt es hier Fotos, gehaltvolle Fotos wie dieses aus einem großen Lindor-Geschäft.

Nachrichten aus aller Welt darf man gar nicht an sich herankommen lassen. Diese eingemümmelten alten Weiberln aus der Ukraine, die in Unterkünften ohne Strom und Wasser bei 5 Grad langsam erfrieren. Es ist nicht zum Aushalten. Und die Afghaninnen, die nicht mehr studieren dürfen, noch nicht einmal in einen Park gehen. Hat wirklich irgendjemand geglaubt, dass sich die Taliban geändert hätten? Die Staubflächen in afrikanischen Ländern, die einmal Felder waren, auf die es seit Jahren nicht geregnet hat und die verzweifelten Bauern mit dem verhungernden Vieh …

In sich geschlossen – eine chassidische Gemeinde mitten in New York

Begonnen habe ich mit Akiva Weingartens Buch „Ultraorthodox“. Er beschreibt darin wie er in der Gemeinschaft der Satmarer Chassiden aufwächst, mitten in Brooklyn und doch völlig isoliert von der Umgebung.

„In der Welt, in der ich aufgewachsen bin, gibt es hohe Mauern und harte Grenzen. Sie sind nicht sichtbar wie Mauern aus Stein oder Zäune aus Stahl, darum aber nicht weniger undurchlässig. Es sind Grenzen des Geistes und der Begriffe. Mauern hinter denen eine ganz bestimmte Weise gepflegt wird, die Welt zu sehen und sie zu deuten. Innerhalb dieser Mauern wohnen wir. Außerhalb leben die anderen.
Wir, das sind die Chassidim, die Gottesfürchtigen. Die 365 Verbote und 248 Gebote, die der Ewige den Menschen in der Torah, den fünf Büchern der hebräischen Bibel, gab, und die unzähligen Weisungen, die Moshe in der Mischna und dem Talmud, der mündlichen Torah von Gott am Berg Sinai erhielt, geben unserem Leben Orientierung. Sinn unserer Existenz ist es, diese Mizwot zu erfüllen; sie so in unserem Leben zu verwirklichen, dass zwischen unserem Tun und Gottes Willen kein Unterschied mehr ist“ S17

Weingarten beschreibt seine Welt, in der alles und jedes genauestens geregelt ist. Wobei es nicht zu den geringsten Schwierigkeiten gehört, den richtigen Umgang mit Dingen und Situationen zu klären, die es vor 5000 Jahren eben noch nicht gab.

„Auch wenn die Satmarer eine Gemeinschaft sind, gibt es streng genommen in ihr zwei Welten: die der Frauen und die der Männer“ S 80

Weingarten beschreibt seine Pubertät, das langsame Erwachsenwerden und wie er beginnt mit so manchen Geboten und Verboten in der Begegnung zwischen den Geschlechtern nicht nur zu hadern sondern sie gelegentlich auch zu ignorieren. Er wird – wie es üblich ist – sehr jung mit einem von der Familie ausgesuchten Mädchen verheiratet. Der Autor ist sehr unsicher darüber, ob die ihm zugedachte Frau zu ihm passt und konsultiert dazu einen Rabbiner:
„Er schwieg eine Weile, strich sich über seinen grauen Bart, und wirkte, als würde er seine Antwort sorgfältig abwägen. Umso mehr überraschte mich diese dann: „es gibt nicht viele Dinge, die eine Frau wissen muss, aber zwei Sachen sind unentbehrlich. Sie muss wissen, wenn sie auf der Straße geht und es plötzlich zu regnen anfängt, dass sie sich unterstellt, dass ihre Perücke nicht nass wird. Und sie muss wissen, dass, wenn man ein Ei in der Pfanne brät, der Stiel nicht so über die Herdkante hinaussteht , dass sie die Pfanne im Vorbeigehen vom Herd herunterreißen kann. Diese zwei Sachen muss die Frau wissen, mehr nicht.“ S114
Man verzeihe mir, dass meine kühle, objektive Betrachtung des Themas bei diesem Beispiel rabbinischer Weisheit etwas ins Wanken geraten ist.

Die Ehe geht von allem Anfang an schief, dennoch bekommen die beiden drei Kinder. Doch im Lauf der Zeit zweifelt Akiva Weingarten immer mehr. Nicht nur an den Fundamenten, auf die sein unglückliches Leben aufgebaut ist sondern auch an seiner Religion an sich, an seinem Gott.
„Aber kann das sein? Hat Gott uns erwählt und alle anderen verworfen? Was ist das für ein Gott, der den größten Teil der Menschheit der Hölle preisgibt, ohne dass sie auch nur die geringste Chance haben, daran etwas zu ändern, weil sie die Weisungen Gottes niemals kennenlernen können? Und was ist das für ein Gott, der die, die angeblich auserwählt sind, mit diesen Weisungen so sehr peinigt, dass das schlechte Gewissen ihr ständiger Begleiter ist, dass wer leben will, fast schon zur Heuchelei gezwungen ist. Was ist das für ein Gott? Gibt es ihn überhaupt? Gibt es diesen einen Gott, dem sich alle zu beugen haben, überhaupt?“ S173

Kurz zusammengefasst: Akiva Weingarten bricht aus der chassidischen Gemeinde aus und geht nach Berlin um dort zu studieren. Seine Zweifel beschränken sich aber schließlich auf die starren Gebote und Verbote der ultraorthodoxen Gemeinde. Er findet wieder zu seiner jüdischen Identität, arbeitet als Rabbiner und befasst sich besonders mit anderen Menschen, die auch chassidische Gemeinden verlassen haben.

Insgesamt fand ich den Einblick in diese Gemeinde faszinierend. Allerdings großteils im negativen Sinn, denn nicht nur die Art wie Frauen behandelt werden, fand ich abstoßend. Auch der beträchtliche Rassismus, der darin zum Ausdruck kommt, dass Nicht-Juden nicht einmal eine Seele zugestanden wird. Nur Mitglieder des auserwählten Volks tragen in sich einen göttlichen Funken, der es ihnen ermöglicht, zu gegebener Zeit ins Paradies einzuziehen. Daher werden auch Konvertiten niemals wirklich vollwertig in die Gemeinschaft aufgenommen.

Anschließend habe ich Deborah Feldmans „Unorthodox“ gelesen und bin dabei, die Fortsetzung davon, „Überbitten“ zu lesen. In diesen Büchern wird das Leben in derselben chassidischen Gemeinde beschrieben, aus der Sicht einer Frau. Es werden noch viel mehr Dinge angesprochen und erzählt, die mich richtiggehend schockiert haben. Etwa die Meinung, dass Gott die „anderen Völker“ nur geschaffen habe, um die Juden zu quälen und dass deren Leiden Gott gnädig stimmen und die Welt am Laufen halten soll. Auch Hitler hätte es nur deswegen gegeben, weil das auserwählte Volk nicht ausreichend gläubig und gehorsam gewesen wäre. Hitlers Genozid wäre somit eine wohlverdiente Strafe, die das jüdische Volk getroffen habe. Die vielen Kinder, die in ultraorthodoxen Familien geboren werden, sollen nun die Toten des Holocaust ausgleichen. Das ist schon schwere Kost!

Es ist ein erschreckender Blick hinter die Kulissen dieser Welt. Deborah Feldmann hat allerdings einen ebenso empathischen wie analytischen Blick auf viele Verhaltensweisen, der manchmal Ärger und Erstaunen in Verständnis verwandeln kann.

Es liegt mir noch daran zu betonen, dass die Welt der Ultraorthodoxen eine fanatische ist, die mit der Welt des Judentums insgesamt nicht gleichgesetzt werden kann. Der Staat Israel selbst hat jede Menge Probleme mit den chassidischen Gemeinschaften, die zwar großteils vom Staat erhalten werden, diesen aber nicht anerkennen. Die Ultraorthodoxen stehen auf dem Standpunkt, dass sie durch intensives Studium der Thora und die dadurch entstehende Verbindung zu Gott, Entscheidendes zum Wohlergehen ihrer Landsleute beitragen.

Kuriositäten in PB

Am Eingang zum Ort kommt man an einer recht eigentümlichen politisch-religiösen Gedenkstätte vorbei. Mit etwas Mühe kann man durch das extrem schmutzige Glas auf dem Foto lesen: „Seliger Kaiser Karl bitte für uns“

Es handelt sich um den österreichischen Habsburg-Kaiser Karl den ersten und letzten. Auf einem historisch unhaltbaren Platz, während des ersten Weltkriegs und danach, versuchte er seine Macht zu halten, mit Methoden, die in vielfacher Weise zweifelhaft waren. Eine Abdankung lehnte er Zeit seines Lebens ab und versuchte 1921 sogar zweimal die Monarchie in Ungarn zu restaurieren.
Seine Frau Zita dankte ebenfalls nicht ab und betrachtete sich bis zu ihrem Tod 1989 als Kaiserin von Österreich. Ihre Beisetzung in der Wiener Kapuziner Gruft, dem Begräbnisort der Habsburger Monarchie war ein unglaubliches monarchisches Spektakel mit allem Drumherum, von der historischen Kutsche bis zum Eintrittsritual in die Gruft. Zwar wurde das Begräbnis von der Familie Habsburg bezahlt, es schlug dennoch große Wellen in der österreichischen Innenpolitik, zu Recht wie ich finde.

2004 ( es klingt eher wie 1604) wurde Karl von Papst Johannes Paul II selig gesprochen. Für die Seligsprechung einer Person, die sich nicht als Märtyrer*in erwiesen hat, braucht es die Bestätigung eines Wunders. Der Vatikan war sich nicht zu gut dafür, die Heilung einer brasilianischen Nonne von ihren Krampfadern als Wunder zu akzeptieren. Gerechterweise muss man erwähnen, dass es durchaus auch kritische Stimmen gab, die aber kein Gehör fanden.

Soviel zur Kirche

Der Patriarch ließ wissen, dass die russisch-orthodoxe Kirche im Kriegsdienst eine Bekundung von „Nächstenliebe nach dem Evangelium“ erblicke und ein Beispiel der Treue zu den hohen sittlichen Idealen des Wahren und Guten. Dem Präsidenten wünschte Kirill Seelenfrieden und Gottes Hilfe bei seinem hohen Dienst am russischen Volk.
FAZ – 26.2.22
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/die-russisch-orthodoxe-kirche-im-ukrainekrieg-17834385.html

Schweigen

In der Deeskalation von Konflikten kann Schweigen ungute Gruppenprozesse unterbrechen aber auch zum Aufstauen von Frustration und Hass führen, je nachdem.

Für Kartäusermönche und – nonnen ist Schweigen ein zentraler Aspekt ihres Lebens. Die Ordensregel ist eine interessante Konstruktion: gemeinsames Eremitentum. Jeder Mönch, jede Nonne hat eine Zelle, die man so aber eigentlich gar nicht nennen kann. Die Zellen, die wir kürzlich besichtigt haben, bestehen aus mehreren großen Räumen und einem großen ummauerten Garten. Während des Tages treffen die Mönche oder Nonnen in der Kirche zusammen, im Refektorium, im Kreuzgang, gelegentlich im Kapitelsaal. Das Schweigen darf aber nur für unbedingt nötigen Informationsaustausch unterbrochen werden.

Wie der Führer erzählt, hat das Schweigen nur sehr bedingt funktioniert. In Chroniken kann man nachlesen, dass Mönche bestraft wurden, weil sie Zettel über die Gartenmauern zum Nachbarmönch geschmuggelt haben oder heimlich und nicht-schweigend zusammentrafen. Wie jede Regel, die gegen die menschliche Natur ist, hat auch diese nicht funktioniert. Mitten unter anderen schweigend für sich zu bleiben funktioniert nur unfreiwillig.
Man könnte auch sagen, dass es ein fauler Kompromiss ist, einerseits Eremit sein zu wollen und andererseits ein Gemeinschaftsleben zu führen.

In Österreich wurden die rein kontemplativen Orden wie die Kartäuser in den 1780er Jahren von Joseph II aufgelöst.

Der Beichtstuhl

Ein schönes Exemplar von einem Beichtstuhl.

Ich erinnere mich, wie das war, als ich als Kind das letzte Mal zur Beichte ging. Neun oder zehn muss ich da gewesen sein. Vom schulischen Religionslehrer, der selbst auch Pfarrer war, wurde eine Schulmesse organisiert, was an meiner Schule sonst nicht Brauch war.

Aus irgendwelchen Gründen wurde nicht der Beichtstuhl benützt, sondern der Pfarrer saß in einer Art Büro und ließ die Kinder aufmaschieren. Als ich an der Reihe war, sagte ich wahrscheinlich irgendwelche „Sünden“ auf, die ich für angemessen hielt oder die mir irgendjemand empfohlen hatte zu sagen. Daran erinnere ich mich nicht. Ich weiß nur noch, als wäre es gestern gewesen, dass der Pfarrer zu mir sagte „warum kommst du, wenn du eh nicht dran glaubst?“ Das hielt ich für eine absurde Frage, denn die Möglichkeit an dem Ereignis nicht teilzunehmen, war ja nie angeboten worden. Ich weiß noch, dass ich konsequenterweise aufstehen und gehen wollte, aber der Pfarrer, der es – aus heutiger Sicht betrachtet – wahrscheinlich nicht mit seinem Amtsverständnis vereinbaren konnte, ein „sündiges“ Kind einfach gehen zu lassen, hielt mich zurück, machte dann doch sein Kreuz und murmelte „ego te absolvo“.

Ich weiß nur noch, dass ich nicht verstand, wieso er mich zuerst fast rausgeschmissen hatte, was ich durchaus angemessen gefunden hätte und mich dann doch genauso behandelte wie alle anderen. Der arme Mann war wohl auch reichlich frustriert über seine eigene Handlungsweise.

Das war, soweit ich mich erinnere, meine letzte Begegnung mit der Beichte, denn ich wurde mit fortschreitendem Alter nicht gläubiger

Donnerstag 23.April.20

Planungssicherheit – gutes Wort, guter Zustand, von dem wir derzeit leider sehr weit entfernt sind, privat wie beruflich wie allgemein gesellschaftlich. Rein gar nichts kann man planen ohne in Kauf zu nehmen im letzten Moment wieder alles umwerfen und zurücknehmen zu müssen. Um den Frust des „doch nicht“ zu vermeiden, mache ich gar keine Pläne, zumindest keine privaten.

Heute hat der Ramadan begonnen. Wenn mir irgendetwas am Islam gefällt, dann der Brauch während des ganzen Ramadans, jeden Abend „die Armen“, wer immer das jetzt genau ist, zum abendlichen Essen einzuladen. In diesem Jahr – so habe ich gehört – werden als Zugeständnis an die Abstandsregel Essenspakete verteilt. Geographischer Sprung: in Indien verköstigen die Sikh täglich Tausende Leute, nicht nur zu Corona-Zeiten. Finanziert wird dies ausschließlich durch Spenden von der Gemeinschaft. Ein paar Touristen, die den Goldenen Tempel besichtigen werden wohl auch spenden. Ein bewundernswerter Aufwand.

Da bestelle ich Erdbeerpflanzen bei einer kleinen Gärtnerei um den lokalen Handel zu unterstützen und was passiert? Die Besitzerin bekommt auf dem heimischen Markt keine Pflanzen mehr, weil die heuer gehen wie die warmen Semmeln und alle Obst und Gemüse auf ihren Balkonen und in ihren Gärten ziehen möchten. Um meine Bestellung zu bedienen importiert sie daher die Erdbeerpflanzen aus Deutschland. Verrückte Welt

 

Freitag 28.Februar 2020 – Krematorium

Das ist das Krematorium am Wiener Zentralfriedhof, „Feuerhalle“ genannt, „Krematorium“ ist wohl ein zu stark belastetes Wort. Das Foto ist zwei Jahre alt, von dem Tag an dem mein Vater hier verabschiedet wurde.

Heute wurde hier meine kürzlich verstorbene Kollegin verabschiedet, allerdings mit einer religiösen Zeremonie, womit ich nicht gerechnet hatte, viele andere auch nicht. Aber man geht zu so einer Veranstaltung um sich zu verabschieden und Präsenz zu zeigen und nicht um seine Weltanschauung zu bekunden. Niemand hatte jemals davon gehört, dass die Verstorbene irgendwie religiös gewesen wäre und viele waren sehr befremdet einen Priester auftauchen zu sehen. Das wird wohl ein Wunsch der Familie gewesen sein. Ich fand es sehr schade, dass niemand aus der Familie, dem Freundeskreis oder der Kollegenschaft ein paar Worte gesprochen hat. Ob das innerhalb einer religiösen Zeremonie nicht möglich oder nicht üblich ist, weiß ich nicht.  Es war dann wohl für den Priester auch etwas schwierig, weil weit über die Hälfte der Anwesenden sich nicht bekreuzigten und die Gebete nicht mitsprachen. Es herrschte also eine etwas seltsame Atmosphäre, als wären zwei Welten ohne Vorbereitung aufeinander getroffen. Der Saal war voll, es waren auch viele Schüler*innen da. Viel wurde geweint und viel umarmt. Innerhalb eines halben Jahres ist es die zweite Kollegin, die eine Krebserkrankung nicht überlebt hat.

Auf dem Heimweg wurden Anekdoten erzählt. So finde ich es richtig, Trauer, Verabschiedung, der Horror vor der eigenen Sterblichkeit mit der man angesichts des Todes unausweichlich konfrontiert wird und dann wieder zurück ins Leben.