la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Zwar mag ich weder Kettenbriefe noch Pyramidenspiele

und nichts anderes sind ja die diversen „awards“. Da geht es zwar nur indirekt um Geld und vordergründig um klicks, aber die lassen sich ja bekanntlich sehr leicht in Promotionsgeschenke und somit in Geld umwandeln.

Trotzdem hat es mich  gefreut, dass gleich drei Leute an mich gedacht und mich mit einem Mystery Award bedacht haben.

Danke Yvonne,   Katrin und  Gerda

Drei Geheimnisse über mich soll ich erzählen ? Nun, Geheimnisse eignen sich wohl gar nicht dafür, sie frei verfügbar ins Netz zu stellen. Ich erzähle also drei beliebige Dinge über mich:

Gerade habe ich mich mit Paleica über alte, menschliche  Knochen ausgetauscht und ihr bei dieser Gelegenheit erzählt, dass ich einmal Humanbiologie, früher  Anthropologie genannt studiert habe. Nicht zu Ende, weil ich früher mit dem Sprachenstudium fertig war, das mir die Grundlage für mein heutiges auch finanziell komfortables Leben bietet. Aber das Interesse an alten Knochen hat mich nie verlassen. Ich verfolge noch heute, welche Erkenntnisse die Forschung in diesem Bereich gewinnt.

Seit langem möchte ich „go“ spielen lernen. Zu diesem Zweck habe ich ein Spielbrett mit Steinen erworben und F. dieses uralte Gehirnzellen fit haltende Spiel in den leuchtendsten Farben geschildert. Dann haben wir uns ein paar tutorials angeschaut und offenbar beide erwartet, dass der/die andere sich eingehender damit beschäftigt um es dem/der anderen beizubringen. Tja, und wie das so ist, wenn man von anderen erwartet, dass sie das tun sollen, was man gerne haben möchte, ist da leider nix draus geworden. Immerhin habe ich eine ungefähre Ahnung gewonnen, wie dieses Spiel funktioniert.

Ich hatte gerade heute das scheußliche Erlebnis in einem Aufzug festzusitzen, in Begleitung eines Kollegen, der sofort die Nerven weggeschmissen und nicht gerade getobt hat, aber fast. Ich war auch nah an der Panik, aber bevor sie so richtig aufsteigen konnte, habe ich gesehen, dass zwischen Kabine und Tür ein Luftspalt ist und damit war ich beruhigt und konnte die Verhandlungen mit der Servicefirma führen, die sich nicht festlegen wollten, wie lange es dauern würde bis jemand vorbeikommt. Letztlich haben uns die Schulwarte nach einer Weile herausgeholt, der Servicemann kam erst 20 Minuten später.

In diesem award, soll je eine „verrückte“ Frage gestellt werden.

Bei Yvonne lautet sie:

Der verrückte Hutmacher ist in der Stadt und du darfst dir von ihm kostenlos eine ausgefallene Kopfbedeckung herstellen lassen. Wie sieht sie aus und kann sie etwas Besonderes?

Da schwebt mir ein Hut vor, geeignet für alle Wetterlagen, wesentlich dekorativer als das, was die Queen so auf dem Kopf trägt und in seiner Funktion einem Schweizer Messer in nichts nachstehend. Sollte der Hutmacher mir einen Spezialpreis zusichern, würde ich eine Konstruktionszeichnung liefern.

Katrin möchte wissen:

Wirst du am 24.09. zur Wahl gehen? Warum?

In Österreich ist die Nationalratswahl am 15. Oktober. Ja, ich werde zur Wahl gehen. Selbstverständlich werde ich zur Wahl gehen und eine gültige Stimme abgeben. Ich gehe zu jeder Wahl, weil das allgemeine Wahlrecht ein hart erkämpftes Recht ist, keine Pflicht, ein Recht !

Gerda fragt:

Lebst du lieber vorwärts als rückwärts oder lieber rückwärts als vorwärts?

Eine sehr interessante Frage. Kann man rückwärts leben ? Das Leben hat doch die gute oder schlechte Eigenschaft immer weiter zu fließen und uns mitzutragen, ganz egal, ob wir das möchten oder nicht. Man kann natürlich im Kopf immer nur in der (eigenen) Vergangenheit leben. Daraus ergeben sich aber notgedrungen große Probleme wegen mangelnder Synchronizität von Körper und Geist. Man kann den Fluss der Zeit auch als zyklisches Phänomen betrachten oder als Spirale, wie aber auch immer fließt das Leben vorwärts, auch falls es im Kreis fließen sollte

Nachdem also niemand die Wahl hat zwischen vorwärts und rückwärts, weil die Natur vorwärts fließt, bevorzuge ich,das, was ohnehin nicht anders möglich ist: das Leben vorwärts.

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Freude an biologischer Geometrie

Seltsam sieht das aus wenn eine Tür so im oberen Bereich des Bildes zu sehen ist; bodenlastig, schwerfällig. Eine Himmelstür ? Nein, da würden ja die Schlüssel nicht stecken und wo wäre denn der Petrus !

Nicht nur im oberen Bereich des Bildes, auch im mittleren Bereich der Mauer befindet sich die Tür. Man muss hinein- bzw hinausspringen. Gibt´s da eine Zugbrücke, eine mobile Stufe, eine Rampe ? Alles politisch völlig unkorrekt und nicht barrierefrei. Dem Efeu ist das allerdings völlig wurscht, der wächst so vor sich hin und der Wasserschlauch ringelt sich wie er gerne möchte.

Vielleicht ist das der Eingang zu der Kammer, in der Blaubart seine ermordeten Frauen gelagert hat und wir befinden uns kurz nach dem Moment, in dem die neueste Frau verbotenerweise hineingeschaut und ihre Vorgängerinnen entdeckt hat. Falls das so ist, muss jetzt Blaubart jeden Moment auftauchen.

Hmmm, und die Moral von der Geschicht ? Leider, gibts nicht


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Sunnys lost places

„Lost places“ ist ein beliebtes Hobbyfotografen-Thema. Ob es bei den Profis auch so beliebt ist, weiß ich nicht. Ich jedenfalls gehe selten irgendwohin mit der Absicht irgendetwas bestimmtes zu fotografieren und zufällig sind mir in letzter Zeit keine passenden „lost places“ untergekommen. Ich habe daher in eine andere Richtung gedacht.

Verlassen von Geist, Bewusstsein und Leben


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Ein-Frau-Unternehmen in Galway

Sie ist stehend durch die Galway Bay gerudert.  Cuan na Gaillimhe heißt Galway auf gälisch.

Während der  großen Hungersnot in Irland (1845 bis 1852) bei der eine Million Iren verhungerte und eine weitere Million auswanderte spielte die Galway Bay eine große Rolle als Auswanderungshafen. Auch in Australien und Kanada gibt es eine Galway Bay und ein altes Heimwehlied der Iren besingt ebenfalls diese wunderschöne Bucht


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Die Verzweiflung der Tradition – abc-etüde

2017_37.17_zwei_lz | 365tageasatzaday

„Knutschkugerl“ sagten die älteren Schüler im Schlafsaal des Stifsgymnasiums zu ihm, „Knutschkugerl“ weil sie es natürlich alle wussten. Alle wussten, dass er in diesem Schuljahr regelmäßig zu Pater Pius gehen musste und wahrscheinlich wussten sie auch, was er dort tat. Trotzdem konnte er mit niemandem darüber reden, auch im Beichtstuhl erwartete ihn Pater Pius. Einmal hatte er versucht in vorsichtigen Andeutungen mit seiner Mutter zu reden. Sie weinte, „Bub“ sagte sie „das sind doch heilige Männer, und das Gymnasium, denk an das Gymnasium und die Matura, ich kann´s dir nicht zahlen“.

Heute schaute er von seinem Balkon auf das Stift hinüber, zu den  Schlafsälen der Kinder. Die Konzerte in Japan waren wie immer erfolgreich gewesen. Die Sängerknaben füllten dort jeden Konzertsaal. Der Valentin hatte sich als Solist ganz passabel gemacht, eine erstaunliche Verwandlung, wenn auch von der Stimme her eigentlich der Florian oder der Max besser wären. Aber den Valentin hatte er für heute Abend bestellt, wie so oft in diesem Jahr.


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NEUES VOM FOTOPROJEKT

Bisher habe ich Fotos gesammelt. In letzter Zeit nicht besonders eifrig, aber ich denke ich werde demnächst auch ein paar eigene Fotos hochladen.

Noch besser gefallen mir die Fotos mit Text. Bisher gab es auch gelegentlich einen Text zum Foto, ich habe aber nicht immer alle verlinkt. Das habe ich jetzt geändert und die neuen Texte mit Fotos oder Fotos mit Texten alle verlinkt. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut.

Hier geht es zum Fotoblog

 


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Tanz mit dem Leben

Wieder ein Foto mit sehr interessantem Text für das Fotoprojekt zum Thema

TANZ MIT DEM LEBEN.

Diesmal von Zeilenende

Zeilenendes Sammelsurium

Bei Myriade gibt es ein Fotoprojekt. Myriade sammelt zu unterschiedlichen Themen Bilder. Ich habe meine diversen Fotos durchgeschaut, denn ich verstehe sie, wie sie es darzustellen versucht, auch häufig unter solchen Schlagworten. Dies ist mein Beitrag zum Thema „Tanz mit dem Leben“, bereits beigetragen habe ich zur Weite und Begeisterung.

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