la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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3 Äthioper und 2 Kenianer rennen ….

Heute ist der Wiener City- Marathon. Ein Ereignis, das beim Herrn Moser so trefflich beschrieben wird als Veranstaltung für die die halbe Stadt für den Autoverkehr gesperrt wird und tausende Leute hinter 3 Äthiopiern und 2 Kenianern herlaufen ohne sie jemals einzuholen. So auch heute. Gewonnen hat wieder einmal ein Kenianer, der nach dem Rennen taufrisch ausschaut. Fantastisch, welche Kondition die afrikanischen Läufer haben. Alle anderen Teilnehmer sind chancenlos.

 


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Sunnys Bänke

Ich habe viele Fotos von Bänken und Bänckchen an verschiedenen Orten, in verschiedenen Farben, mehr oder weniger einladend.Gerade aber sind mir besondere Parkbänke eingefallen:

Der Tiergarten Schönbrunn in Wien hat ein ziemlich geniales Marketing-team, dem immer wieder etwas Neues einfällt um Sponsoren für dies oder das zu finden. Zum Beispiel Paten für die Tiere. Deren Namen steht dann auf einem Schild. „Max Mustermann“ Pate der Giraffe Sheherezade zum Beispiel.

Auch Parkbänke innerhalb des Tiergartens können gespendet werden, die edlen Spender dürfen dann eine Widmung für eine Person ihrer Wahl drauf schreiben lassen. Eigentlich eine wirklich nette Idee


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Verdacht

Ich habe den dringenden Verdacht, dass diese Vorgangsweise die Wasserqualität nicht verbessert hat. Aber wahrscheinlich war das ein Thema über das man damals noch nicht allzuviel nachgedacht hat.

Ah ja, übrigens ist ein Fleischhauer ein Metzger.


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Fest der Finsternis

Fest der Finsternis

Ulf Torreck

„Fest der Finsternis“

Heyne: 2016

Tut mir leid, dieses Buch lesen zu wollen, war eine falsche Entscheidung. Ich habe mich bis Seite 311 (!) durchgekämpft, weil ich es nur sehr selten schaffe, ein Buch das ich begonnen habe nicht fertig zu lesen. Bei diesem gelingt  mir das aber sehr gut.

Ich will mich gar nicht lange ausbreiten darüber was alles an diesem Buch mir nicht gefallen hat. Der Marquis de Sade, Fouché, Talleyrand werden als willkürlich charakterisierte Personen vorgeführt. Ein Geheimbund darf nicht fehlen. Insgesamt eine haarsträubende sinn- und spannungsbefreite Handlung; auch die „historische Milieuschilderung“ hat mich absolut nicht überzeugt. Gähnen und Kopfschütteln haben mich durch die 311 Seiten begleitet. Weitere 300 wären zuviel gewesen.

Das einzig Positive, das mir einfällt, ist, dass mir solche Bücher als kontrastreicher Hintergrund für andere dienen.

Ich danke dem Verlag für die Überlassung des Rezensionsexemplars.