la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

4. Station der Leseweltreise

18 Kommentare

Meine nächste Station ist ein Nachbarland, von dem ich erstaunlich wenig weiß. Viele Menschen , denen ich in der Blogosphäre begegne, stammen aus diesem Land und über sie habe ich auch schon eine ganze Menge darüber gelernt. Dennoch musste ich nachsehen um zu erfahren, wo das Allgäu liegt, in dem mein Buch Nr. 4 spielt. Ich bin also in Deutschland und komme interkulturell und sprachlich so einigermaßen zurecht.img_0877Ein belangloser Krimi, aber ein sehr gelungener; Gut und logisch aufgebaut, eine Handlung, die durchaus im Rahmen des Möglichen liegt; gut, die Charaktere sind schon recht klischeehaft, aber so geschickt gemacht, dass sie auch wieder ganz sympathisch sind.

Ja, habe ich gerne gelesen, war unterhaltend; zwar nicht mehr als das, aber auch nicht weniger. Immerhin habe ich auch einiges über das Allgäu und die Käseherstellung erfahren und darüber, wie zwei Männer, die gemeinsam regionale Krimis schreiben einen Charakter (den Kommissar Kluftinger) anlegen, der dem weiblichen Zielpublikum gefallen soll. Und dieser letzte Aspekt des Buchs war wirklich sehr erhellend. Darüber hatte ich auch eine interessante Unterhaltung mit F. , deren Inhalt würde hier aber zu weit führen.

Derzeit bin ich literarisch unterwegs auf einem Schiff. Da es sich dabei aber um ein ganz anderes Genre handelt, wird es noch eine Weile dauern bis ich anlege um hier über die Reise zu berichten. Für gute Bücher nehme ich mir Zeit und reise langsam und genüsslich, durchaus auch mit Zwischenstopps und Umwegen….

 

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18 Kommentare zu “4. Station der Leseweltreise

  1. Pingback: BUCHweltreisebericht Januar 2017 | umgeBUCHt

  2. „Ein belangloser Krimi“ – das Urteil gefällt mir sehr gut. Ich bin aus der Region, in der der Krimi spielt, und inzwischen wieder im Allgäu zurück. Das Buch hatte ich gelesen, als ich einmal für eine längere Zeit außerhalb Europas war und auch Weihnachten in der Fremde verbracht hatte. Dafür war „Milchgeld“, von meiner Familie zugeschickt, ein willkommener Trost. Mehr aber auch nicht.

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  3. Siehst du? So geht es mir mit Österreich. Ich bin bisher nur durch gefahren auf dem Weg nach Italien. Und ich muss gestehen, ich weiss nix bzw. beinahe nix. Eine Bekannte schwärmt von Wien, eine andere von Graz – das wars. Und als ich noch Angestellte in einem großen US-Konzern war, da hatten wir einen Distributiv in Österreich. Der widerum hatte ne Sekretärin, die hat mich bis aufs Blut genervt, Wenn ich schon deren Slang gehört habe, da haben sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Und ich gestehe- seitdem habe ich eine gewisse Aversion gegen Österreich. Das ist dumm und ungerecht. Ich weiss das. Aber ich arbeite daran.

    Und du kannst mir dabei helfen. Tust du ja auch schon paar Jahre. Danke dafür. 🙂

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    • Oh, das freut mich aber, liebe Iris. Dein blog war einer der ersten, die ich gefunden habe und dessen Betreiberin mir von Anfang an sehr sympathisch war.<3
      Naja, die gegenseitigen sprachlichen Probleme sind ja real. Seit ich diesen Blog betreibe, ist mir erst klar geworden, wie groß die Unterschiede eigentlich sind.
      In Wien leben sehr viele deutsche Studenten, die neben ihrem Studium arbeiten, sehr viele in der Gastronomie und im Verkauf und die meisten sind äußerst freundliche Menschen, die ein positives Image ihres Landes verbreiten ….

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      • Oh Danke, das geht runter wie Öl.
        Und ich mag das Kompliment gerne auch zurück geben. Blogger (lesend & schreibend) kommen und gehen. Manche bleiben dauerhaft und andere sind nur auf einen kurzen Besuch da. Erstaunlich finde ich immer wieder, dass ich streckenweise fast nichts blogge und dennoch gibt es ein paar Getreue, die trotzdem nicht abspringen. So jemand wie du.

        Bei dir bzw. auf deiner Seite finde ich immer gutes Futter für mich. Sei es in deinen Beiträgen oder auch bei deinen Kommentatoren. Die locken mich auf ihre Seiten. Und da habe ich schon echte Perlen gefunden.

        Also…. es ist mir eine Freude.

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  4. ich liebe Krimis, schönes Wochenende, genieße es

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  5. An den Kommissar Kluftinger erinnere ich mich noch wage, er war unterhaltsam, ja, aber er blieb nicht hängen- wahrscheinlich hat er mich als Frau nicht abgeholt 😉
    herzlichst
    Ulli

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  6. …so mache ich das mit sehr guten Büchern auch — ich nehme mir seeeehr viel Zeit für sie…

    Das Allgäu kenne ich recht gut, da dort meine Mutter und Brüder leben — reizvolles Voralpenland…

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