la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Kleiner Abstecher …

30 Kommentare

… auf den jüdischen Friedhof in Mödling. Leider ist dieser Teil eines ansonsten sehr gut gepflegten Friedhofs ziemlich verwildert. Offenbar fühlt sich hier niemand zuständig, weder die Familien der hier Begrabenen, von denen wahrscheinlich kaum noch jemand (in der Gegend) lebt noch die israelitische Kultusgemeinde, noch sonst irgendjemand.

Ich kann die Inschriften leider nicht lesen. Vielleicht schaut Vivi vorbei

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30 Kommentare zu “Kleiner Abstecher …

  1. Nach allem, was ich weiß, ist es auf auf jüdischen Friedhöfen schlicht nicht üblich, die Gräber zu pflegen:
    Alles ist vergänglich …

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    • Das würde vieles erklären … Ich habe mir ohnehin schon lange einmal vorgenommen, mich über jüdische Jenseitsvorstellungen zu informieren

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    • nein das stimmt nicht. Es werden zwar keine Blumen abgelegt oder Vasen aufgestellt, aber wenn Familie da ist, dann wird es gepflegt. Jahrelang habe ich die Inschriften selber erneuert, letztens habe ich es machen lassen. Wir halten auch unsere Graeber sauber. Der Brauch, dass man, wenn man an einem Grab steht, einen Stein drauflegt, als Zeichen, dass man da war und an diese Person gedenkt, das macht es manchal etwas Schwieriger, es wieder richtig sauber zu machen.

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  2. hast du von dem oberen Stein ein besseres Bild wo man mehr vom Text sieht? Unten, die Frau Charlotte heisst SChwarz. Das hast du wahrscheinlich hinter den Blatetern auch auf Deutsch gesehen. Und sie war nicht verheiratet, Dort steht „Habetula“ auf Hebraeisch, d.h. die Jungfrau.

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  3. Das Wort „Friedhof“ finde ich interessant. Ebenso die Geschichten, die dort liegende Menschen erzählen könnten. Das gilt auch für Japan. Dort vielleicht noch intensiver.

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  4. eigentlich ist das schade, mache es gut und hab eine gute Zeit

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  5. ich mag diese verwilderten friedhöfe. ich empfinde es tatsächlich als frieden.

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  6. Ce cas touche malheureusement de nombreux tombes (j’ai vu un post d’un blog ami en France, où il y a des fleurs sauvages qui poussent partout aux cimetières)
    Même dans mon île, tel est le cas
    Merci du partage
    Les vivants doivent en prendre soin
    Des bisous

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    • Moi, je trouverais beaucoup mieux si on répartissait les cendres dans la nature ou dans la mer comme symbole du cycle de la vie. Malheureusement dans mon pays c´est interdit tandis que dans d´autres pays c´est possible, par exemple en Suisse.

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  7. was sind denn das für puschel hinter der ranke? zuerst dachte ich, es wäre eine raupe, aber da es soviele sind…
    da hatten viele von uns ähnliche ideen ^.^ ich war am sonntag am jüdischen teil des zentralfriedhofs, der ist auch richtig „lost“ aber ich finde das eigentlich wunderschön. es fühlt sich an, als hätten die begrabenen dort wirklich ihre ruhe, vielleicht auch ihren frieden. aber ich weiß, was du meinst. wo ist denn in mödling ein jüdischer friedhof??? von dem hab ich noch nie gehört!

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  8. Das betrifft wohl viele hebräische Friedhöfe. Ich kenne den auf dem Lido in Venedig und da sind ganz viele Grabsteine umgestürzt oder zerstört.

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