la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Montag 2.9.19 – Takelage

Sehr plötzlich ist die Hitze verschwunden und es war wunderbar vom Regen geweckt zu werden, der auf die Metalljalousie fiel. Meine Reserven an Gießwasser für die kalkempfindlichen Pflanzen haben sich ver-x-facht und der Schachtelhalm steht praktisch im Sumpf, wie er das gerne mag, hoffe ich zumindest.

Arbeitsbeginn ist für mich erst Dienstag Nachmittag, dafür ist und bleibt der Mittwoch ein Neunstundentag. Insgesamt ist mein Stundenplan für dieses Schuljahr aber recht entspannt. Die Kolleginnen waren äußerst nett zu mir und haben alle meine Wünsche berücksichtigt. Das ist ja nicht immer möglich, aber wenn dann doch alles gut ineinandergreift, erzeugt es sehr viel an Lebensqualität.

Manchmal habe ich den Eindruck, dass ich eine Menge Energie darauf verwende, Irrationales aus meinem Leben fernzuhalten obwohl es mich beträchtlich fasziniert. Dann komme ich immer wieder an den Punkt, an dem die Balance zwischen Nüchternheit und  …. ja, was eigentlich ….. ins Wanken gerät und dann eine Weile wankt. Das ist gut so, dann gehen so manche innere Türen auf


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Josef Elter – Künstler und Pfarrer, Soldat und Vertriebener

1926 geboren als Donauschwabe in der heutigen Republik Serbien

1944 zum Kriegsdienst in der Waffen SS eingezogen

1946 aus russischer Gefangenschaft entlassen, nach Wien abgeschoben

Studium der Philosophie, Theologie und Kunst in St. Pölten

1954 Priesterweihe

Er hat Skulpturen in Holz, Stein und Bronze geschaffen und ist dabei seiner eigenen Kunsttheorie gefolgt.

1997 verstorben

Noch heute hat man den Eindruck, dass der gesamte Ort von seiner spirituellen Kreativität geprägt ist.