la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Sonne, See, strahlend – Freitag 7. Februar 2020

Am Starnberger See waren wir, mit der Bahn, in einer starken halben Stunde völlig problemlos zu erreichen. Was die Naherholungsgebiete betrifft, ist München absolute Spitze. Wettermäßig war es der schönste Tag der Woche, blauer Himmel, nicht besonders kalt.

Abgesehen vom See selbst war das Buchheim Museum unser Ziel. Ein sehr originelles, direkt am See gelegenes Museum,  wo unter anderem eine beachtliche Sammlung deutscher Expressionisten ausgestellt wird. Einen mir völlig unbekannten Maler, dessen Werke mich sehr beeindrucken, habe ich auch entdeckt: Clifford Holmead. Der Zugang zu expressionistischer Malerei ist kein einfacher. Meistens liebt man sie oder man hasst sie, da gibt es nicht viel dazwischen.

Abends ließen wir den München-Besuch mit einem Bummel über den Viktualienmarkt ausklingen. Nicht nur der Markt ist interessant, auch der wunderschöne Platz auf dem er steht, allein die vielfältigen Türme gegen den Nachthimmel sind einen beschaulichen Spaziergang wert.

Schön war´s, interessant war´s, auch ein bissl anstrengend. Das Experiment Hapimag ist auch gut gelungen. Was mehr kann man von einer Woche Urlaub verlangen ?


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Samstag 1. Februar 2020

Eigentlich gefällt es mir viel besser, wenn Monate ausgeschrieben werden. Zahlen gibt es ohnehin genug.

Erstaunlicherweise war ich noch nie in München obwohl es nur knappe vier Stunden mit dem Zug sind, die allerdings mehr kosten als ein Flug. Man merkt noch nicht wirklich etwas von der grünen Handschrift in der Regierung. Ist nach gerade ein paar Wochen auch viel verlangt. Wir probieren das Hapimag-Ressort in München aus, auf das ich sehr neugierig bin. Nachdem ich die Übertragung der Aktie von einer Freundin auf mich schon unterschrieben hatte und alles in Arbeit ist, habe ich einiges Negatives über Hapimag gelesen. Es waren aber Dinge, die ich eher absurd fand und über alles und jedes kann man schließlich negative Aussagen im Netz finden. Unsere fact-finding-mission wird es zeigen. Und wie auch immer, gehört mir die Aktie jetzt schon.

Die Freundin ist schon voraus gefahren und berichtet, dass dies das abgewohnteste Ressort ist, in dem sie je gewohnt hat, die  angekündigte Renovierung des Hauses noch im Gang ist und sie eines von den noch-nicht-renovierten Appartments bekommen haben. Ist also Glückssache. Wobei es mir nicht so rasend wichtig ist, wie neu die Möbel sind. Neue Badezimmer mag ich allerdings sehr gerne.

Aber auch falls wir das allerschäbigste Appartment des Hauses bekommen, so ist diese Schäbigkeit doch sehr relativ verglichen mit einem schlechten Hotel.