la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Und es wurde eine komplette Entleerung

Willst du da wirklich hinein? fragte der F. Schaut aus wie eine Kaschemme, sagte der F. Aber ich musste ja unbedingt in dieses Lokal mit den hübschen Lampen. Einig waren wir uns darüber, dass wir gerne indonesisch essen gehen wollten. Sollte es interessantes holländisches Essen geben, so haben wir leider kein Lokal gefunden, wo solches angeboten worden wäre. Nach längerem Suchen in Haarlem fanden wir zwei indonesische Lokale, ein sehr teures und die Kaschemme. Leider war ich diejenige, die sich für das billigere von beiden entschied, dabei bin ich sonst wesentlich weniger sparsam als der F.

Wir bestellten eine Reistafel. Der F die vegetarische Variante, ich die Variante mit drei Fleischsorten. Preisfrage: wer von uns beiden hatte die Freude einer Lebensmittelvergiftung? Es war furchtbar, aber zum Glück kurz und gründlich und keine Salmonellen. Leider hatten wir die Rechnung nicht aufgehoben, sonst hätte ich in der frischen Empörung vielleicht eine Anzeige gemacht. Mein Entschluss nie wieder, aber auch ganz bestimmt kein einziges Mal mehr Fleisch zu essen, hielt sich leider nicht lange. Ich habe ihn dann auf „nie wieder indonesisch“ umgewandelt, was sehr ungerecht ist und auch nicht halten wird, weil ich sehr gerne Nasi Goreng esse.

Zurück in Wien berichtete man über einen ausgewachsenen Skandal mit ukrainischen Hühnern aus übelsten Hormon und Antibiotika-Legebatterien, die die ganze Gegend dort verseuchen und durch einen ebenso üblen wie einfachen Trick in die EU importiert werden.

Ja, aber wie gesagt, die Lampen waren sehr hübsch ….


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Donnerstag 4.4.19

An einem Ayurveda-Workshop habe ich heute teilgenommen, im Rahmen unseres Lehrergesundheitstages. Die Schüler*innen hatten nach vier Stunden aus und wir schritten zur Tat, ausgerüstet mit Schneidbrettern, Geschirrtüchern  und Messern. Mit einem sehr scharfen Gemüsemesser im Rucksack in der Straßenbahn zu sitzen war ein sehr unangenehmes Gefühl obwohl es gut verpackt war.

Ich habe Handy-Fotos gemacht, die ich völlig unbefriedigend finde. Das Zusammentreffen der Kamera und des Messers im Rucksack war mir aber nicht ganz geheuer. Allerdings waren dann ohnehin zu viele Messer da.

Mit der Theorie des Ayurveda habe ich mich nicht ausreichend beschäftigt um dazu irgendeine stichhaltige Meinung zu haben, aber was wir nach Rezepten der Workshopleiterin gekocht haben, war köstlich. Zumal wir davor einen Vortrag über regionale Produkte gehört haben innerhalb dessen ein Video über Schweinehaltung gezeigt wurde, das so manche/n zum Vegetarier machen könnte. Nicht nur dass den armen Ferkeln im Alter von ein paar Tagen, die Schwänze abgebrannt werden, die männlichen werden auch noch kastriert damit das Fleisch besser schmeckt. Und das sind angeblich die humaneren Vorgangsweisen im Vergleich zu anderem. Man muss in diesem Zusammenhang vielleicht auch die Bedeutung des Adjektivs „human“ hinterfragen.


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Paleicas Farbflecke

Das September-Foto-Thema von Paleica : „Farbflecke“ gefällt mir besonders gut. Trotzdem habe ich den Beitrag erst heute geschafft. So ist das eben …

Grüne Tasche mit grünem Sandschauferl von der grünen Insel

Guantanamo-Overalls aus der Austellung „Alles was Recht ist“

Waldviertler Knödel mit Schwammerlsauce und Blümchendekor