la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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X – wie die xte Rüstung

Das X im Fotoalphabet war schwierig bzw ist mir eigentlich nichts eingefallen und ich greife zu Trick 17. Nachdem ich diese Woche auch nicht viel Zeit haben werde, bleibt es wohl auch dabei.

Hier sieht man also die x-te Rüstung, die ich fotografiert habe. Der F interessiert sich für mittelalterliche Geschichte, was mich schon in viele diesbezügliche Ausstellungen geführt hat und zu vielen Fotos von Rüstungen und diversen ritterlichen Gebrauchsgegenständen.


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Grün, braun mit Spinnenbehausung

Das war einmal eine Araucaria, spitz hellgrün und lebendig. Leider hat sie den Winter oder was immer nicht überlebt. Das ist zwei Jahre her und sie hat eine Nachfolgerin gefunden, eine ebenso spitze, hellgrüne und lebendige. Noch – ich halte die Nachfolgerin derzeit auch für gefährdet nicht wegen der Kälte sondern wegen des Stauwassers. Stauwasser vertragen Araucarien nicht, aber man merkt erst Monate später, dass sie daran gestorben sind.


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Samstag 11.5.19 –

Ich freue mich ja jedesmal, wenn mir irgendetwas unterkommt, was in einem europäischen Land auf den ersten Blick anders ist als in allen anderen Ländern. Wir laufen ja alle im gleichen Gewand herum, wohnen in den gleichen Möbeln etc. Auch die Frühstückbuffets in den Hotels sind meistens sehr ähnlich. In Holland haben mich dann die Streusel überrascht. Der F hatte mir schon erzählt, dass man in Holland diverse Sorten von Zuckerstreusel aufs Brot frühstückt, ich hätte aber nicht erwartet sie auch im Hotel vorzufinden. Früher aß man sie aufs Brot, heute auf Pancakes. Pancakes unterscheiden sich wohl nicht besonders von Palatschinken oder Pfannkuchen.

Ich habe mich heute im Zentrum von Wien herumgetrieben; zunächst um mir meine gewaschenen Teppiche anzusehen und zu entscheiden, ob die leichten Schäden ausgebessert werden sollen oder nicht. Eine Preisfrage. Viele, viele, viele Touristen schoben sich durch die Kärntnerstraße und über den Graben. Kaum weniger als zu Ostern. Aber immer noch muss man nur in eine beliebige Seitengasse wechseln und weg sind sie. Eigentlich seltsam, die Seitengassen sind oft, fast immer viel interessanter als die Hauptwege. Mein Highlight war ein asiatischer Tourist, der von seiner Begleiterin dabei fotografiert werden wollte, wie er an einem Nobelwürschtlstand in einen hotdog hineinbiss. So gerne hätte ich fotografiert, wie sie fotografiert, wie er …… naja lassen wir das. Der junge Mann, der an einem Stehtisch vor dem Trzesnieswki fast in seinen Teller hineinkroch bzw sicher sehr gerne – als ideale Fotoposition – vom Himmel gehängt wäre, war auch ein netter Anblick. Aber keineswegs möchte ich Leute kritisieren, die alles und jedes fotografieren. Ich kann das sehr gut verstehen, wenn es mir auch heftig auf die Nerven fällt, wenn es andere Leute tun.

Manchmal wundere ich mich darüber, was für immense Gewinnspannen viele Geschäfte haben müssen. Sie verdienen immer noch, wenn sie manches um 70% verbilligen, zu jeder Gelegenheit – wie zum Beispiel zum Muttertag 20% Rabatt gewähren ….. Andererseits müssen sie halt mit dem online-Handel mithalten.