la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Die rote Rübe als Vorreiterin

Zwar sind noch nicht die mindesten Anzeichen für ein Ende des Winters zu erkennen. Die Temperaturen liegen nach wie vor unter Null, es liegt da und dort auch im Flachland noch Schnee, aber gestern bekam ich in der Gemüsekiste einen Frühlingsboten geliefert. In den Scheunen der Biobauern treibt es schon

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Meine araucaria

… steht gewissermaßen schon in den Startlöchern für den Frühling. Hier sieht man die Ansätze für den Stamm und vier Arme. Den ganzen Sommer über hat sie sich geziert zu wachsen, aber im Spätherbst hat sie dann doch beschlossen, dass es Zeit wird, die nächste Baumetage anzulegen. Offenbar sind die Wuchsmaßnahmen dann für den nächsten Frühling geplant. Gut, ist mir recht. In einer Welt im Umbruch dürfen Araucarien wachsen wie sie wollen. Es wird sich ja herausstellen, was dabei herauskommt …

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Die Spiegelung der Spiegelung im Wasserspiegel

Es ist ein sehr kleiner Ausschnitt und deswegen nicht wirklich scharf …. Wäre es scharf, wäre es ein wirklich gutes Bild. Vor lauter wäre und würde bleibt von dem Bild nichts übrig. Ein österreichisches Schicksal. Dabei ist das ein Blatt von meinem Feigenbaum, der sicher ursprünglich aus anderen Klimazonen stammt und der Regentropfen ist ja eigentlich auch so alt wie die Welt …

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Wasserabweisende Baumblätter mit silbrigen Tropfen.

Gingko biloba ist ohnehin ein faszinierender Baum. Die Gingkogewächse sind 250 Millionen Jahre alt. Es sind weder Laub- noch Nadelbäume. Der einzige rezente Vertreter ist eben der Gingkobaum, ein lebendes Fossil. Ein sehr robustes Fossil übrigens. Er hält bis zu -30 Grad aus, ist weitgehend resistent gegen Krankheiten, Schädlingsbefall, Luftverunreinigung  und überlebt sogar radioaktive Strahlung gut, ein echter Lebenskünstler. Wilde Pflanzen gibt es nur noch in einem kleinen Landstrich in China, aber der Gingko wurde in großen Teilen der Welt gepflanzt. Angeblich kann er bis zu tausend Jahre alt werden.

Schön ist er auch noch mit seinen herzförmigen Blättern mit den parallelen Linien und dem wunderschönen Gelb, das seine Blätter im Herbst annehmen. Gingko biloba, ein sehr vitaler Überlebender aus uralten Zeiten wurde zum Baum des Jahrtausends erklärt. Hat er sicher verdient.

Ein jugendlicher Gingko steht auf meiner Terrasse, gleich neben der Küchentür und wächst und wächst …..

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Laune der Natur – das Mondgrasprojekt 17

Eine wirklich ungewöhnliche Laune der Natur ist auf meinem Kaktus gewachsen. Es ist weder ein Blatt noch eine Blüte. Soweit man bei einem Kaktus von einem Blatt sprechen kann. Von der Blüte hat es die Farbe, vom Blatt die Lebensdauer, es ist schon über ein Jahr alt. Es hat auch die gleichen Wurzeln wie die anderen  Blätter. Ich hab schon überlegt, zu versuchen eine neue Pflanze daraus zu machen, ob die Mutation stabil ist …..

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