la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Sunnys Bänke

Ich habe viele Fotos von Bänken und Bänckchen an verschiedenen Orten, in verschiedenen Farben, mehr oder weniger einladend.Gerade aber sind mir besondere Parkbänke eingefallen:

Der Tiergarten Schönbrunn in Wien hat ein ziemlich geniales Marketing-team, dem immer wieder etwas Neues einfällt um Sponsoren für dies oder das zu finden. Zum Beispiel Paten für die Tiere. Deren Namen steht dann auf einem Schild. „Max Mustermann“ Pate der Giraffe Sheherezade zum Beispiel.

Auch Parkbänke innerhalb des Tiergartens können gespendet werden, die edlen Spender dürfen dann eine Widmung für eine Person ihrer Wahl drauf schreiben lassen. Eigentlich eine wirklich nette Idee


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Sunnys Fleisch- vegan oder vegetarisch

Ein Thema, das ich nicht besonders mag, weil es da so viele richtig fanatische Ansätze gibt. Und Fanatismus in welche Richtung auch immer, ist mir einfach unsympathisch; noch unsympathischer allerdings ist mir das Missioniere, von der Religion bis zu den Essensgewohnheiten. Soll das doch jede/r ganz nach Belieben halten. Für Leute, die nicht gerne kochen bietet die Gastronomie auch schon Lokale für alle Ernährungsarten.

Ich selbst esse Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Getreide, Milchprodukte, Meeresfrüchte, Gewürze und was es in den Küchen der Welt eben so gibt in verschiedenen Zusammenstellungen. Mein Partner F. ist Vegetarier, aber kein fanatischer, er isst gelegentlich auch ein Stück Fleisch, wenn im gerade danach ist etwas zu kosten, was ich esse oder es eben nichts anderes gibt. Tatsächlich ist es wahrscheinlich so, dass ich wegen ihm weniger Fleisch esse als früher, weil oft vegetarisch gekocht wird, aber das ist eigentlich gesund und es stört mich nicht.

Ein Haubenlokal in Bad Ischl. Das Essen war ebenso gut wie teuer, die Ausstattung dagegen hat mir gar nicht gefallen


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Sunnys Urlaub

Urlaub ? Jaa, seit Freitag Nachmittag. Später Nachmittag allerdings, ich hatte noch eine Menge zu erledigen. Aber jetzt, Osterurlaub oder Frühlingsurlaub, wie man es betrachtet. In der Schule ist das die Ruhe vor dem Endspurt im Mai. Es ist für mich auch die Ruhe vor der Badrenovierung ebenfalls im Mai. Also ist nicht Reisen sondern Erholung angesagt.


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Sunnys Kult

Kult

Das ist eine von Archäologen nachgebaute Kultstätte aus der Jungsteinzeit. Natürlich weiß niemand wie genau so eine Stätte ausgesehen hat, aber ich finde, dass sie auf jeden Fall ziemlich eindrucksvoll geworden ist. Ich bin überhaupt ein großer Fan der experimentellen Archäologie.Das Nachempfinden uralter Kulturtechniken wie Töpfern, Weben, landwirtschaftlicher Techniken, Viehzucht, Häuserbau ist faszinierend. Man kann einen Blick in die Anfänge der Menschheit werfen. Der Blick sieht nicht genau in die Steinzeit zurück, das wäre nur mit einer Zeitmaschine möglich, aber er vermittelt doch einen gewissen wissenschaftlich fundierten Eindruck.

In Asparn an der Zaya, nördlich von Wien gibt es einen archäologischen Park, den wir immer wieder besuchen. Ein Dutzend Gebäude  wurde dort gebaut, mit den Techniken, die man aus urgeschichtlichen Funden kennt. Es sind keine Originalgebäude, natürlich nicht, aber sie orientieren sich am neuesten Stand sowohl der theoretischen Forschung als auch der experimentellen Archäologie.


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Sunnys Strukturen

„Strukturen“ ist, finde ich, ein wunderbares Fotothema. Weniger geeignet erscheint es mir um einen Text darüber zu schreiben. Mir zumindest fiele dazu nur Hochphilosophisches ein, wozu ich gerade weder Zeit noch Lust habe oder aber banale drei Sätze, die ich auch für mich behalte.

Also bleiben die Fotos. Davon habe ich hunderte: Strukturen, Muster, Texturen.  Auf gut Glück drei davon


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Sunnys Porzellan

Porzellan

Zuerst wollte ich erzählen, worin der Unterschied zwischen Keramik und Porzellan besteht. Dann dachte ich an das Porzellan, das bei mir so herumsteht, ererbt von einer Großtante mit Geld und Geschmack. Das handgemalte Geschirr aus einer tschechischen Manufaktur, jedes Stück mit einer Nummer versehen, das Muster bei jedem Stück leicht variiert. Oder das Porzellan, das ich selbst in China gekauft habe, in den 90er Jahren als noch nicht alles aus Plastik war und in Massenproduktion hergestellt.

Ich verstehe ja gar nichts von Porzellan. Einmal habe ich eine Führung in der Augarten-Manufaktur mitgemacht und einmal eine irgendwo in England in einer Manufaktur an deren Namen ich mich noch nicht einmal erinnern kann. Zwar gefällt mir so manches Porzellan, ich könnte aber nicht sagen, wo es herkommt und habe auch gar nicht den Ehrgeiz das zu wissen. Also ist das eigentlich kein Thema für mich.

Schließlich bin ich aber auf ein Kuriosum gekommen aus dem Zwiebelmusterservice meiner Großmutter. Ein Fleischsaftbehälter mit unterschiedlich tief angesetzten Hälsen, einer für den fetten Saft, einer für den mageren. Es war nicht ganz einfach einen Ort zu finden, an dem ich das Ding mitten in der Nacht, also mit Blitz, vor möglichst neutralem Hintergrund fotografieren konnte. Aber – voilá, da ist es ….