la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Paleicas magische Mottos – Februar 17

Fenster und Fassaden

lautet Paleicas Motto für Februar

Ja, aha, hm, dachte ich mir zuerst und es fiel mir gar nichts ein. Sehr viel ist mir bis jetzt auch nicht eingefallen, aber immerhin ein Kontrastpaar. Da kommt mein nicht immer sehr sichtbarer Perfektionismus zutage: wenn ich an etwas teilnehme, dann nehme ich teil, in allen Punkten. Blöde Einstellung, eigentlich ……

Jedenfalls ist hier mein Kontrastpaar an Fenstern und Fassaden

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Paleicas magische Mottos – Jänner 17

„Abstrakt“ lautet das Motto. Nun entsprechen meine Bilder nicht dem, was ich unter „abstrakt“ verstehe. Sie sind außerdem zufällig entstanden bei dem Versuch Feuerwerk zu fotografieren. Mit anderen Worten sie wurden mit ewig langer Belichtung und ohne Stativ gemacht. ABER ich finde sie in einer Weise recht gelungen …..img_0780

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Still.Leben in Afrika – Paleicas magische Mottos – Dezember

Still.Leben in Afrika

Für dieses Dezember-Motto, dachte ich mir, braucht es unbedingt Schnee. Ohne Schnee gibt es kein Winterstillleben und auch kein stilles Leben im Winter. Tja, wenn es nun aber nicht schneit ?

Ich wollte keine Archivbilder nehmen, weil ich mir vorgenommen hatte, die Bilder für dieses Projekt immer während des jeweiligen Monats zu machen. Ich habe das Thema also eine Weile kommen lassen und auf dem Weg ins Museum kam mir die Idee.

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In der Ausstellung ging es unter anderem um den Einfluss afrikanischer und ozeanischer Kunst auf Europa. Hauptsächlich der Einfluss afrikanischer Götterdarstellungen auf verschiedene europäische Kunstströmungen; die Surrealisten, vor allem die Literaten aber auch die Maler und viele Expressionisten waren von diesen Holzplastiken fasziniert, auch Picasso, der sich ja praktisch durch sämtliche Strömungen des 20. Jahrhunderts durchgearbeitet hat …

Hier ein Giacometti, der an afrikanische Masken erinnert. Unbescheidenerweise finde ich das Foto sehr gelungen.img_0750… und eine sehr eindrucksvolle Maske. Sie stammt glaube ich von den Yoruba in Nigeria. Aus der Yoruba-Kultur bzw Religion ist der Voodoo hauptsächlich hervorgegangen.img_0752Es war gar nicht einfach diese Fotos zu machen, weil in der Ausstellung fotografieren verboten war und einer von den Aufsehern mich heftig im Verdacht hatte. Zu Recht, wie man sieht. Es war recht schwierig sich gleichzeitig auf das Fotografieren und die Eingänge zum jeweiligen Ausstellungssaal zu konzentrieren. Ich bin aber froh, dass ich wenigsten die paar Fotos gemacht habe, denn der Ausstellungskatalog ist leider vergriffen.


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Paleicas magische Mottos – Oktober – Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit

Die Geschichte der Hungersnot und der daraus folgenden massiven Auswanderung in den 1840er Jahren  ist in Irland in der Kunst und auch im Alltag allgegenwärtig. Damals starb eine Million Menschen von den 8.100.000 Einwohnern der Insel und zwei Millionen gelang die Auswanderung.

Mitten in Dublin, mitten auf dem Kai entlang des Liffey steht das Famine-monument.

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Paleicas Magische Mottos – September

September: Architektur und Design

Das Jeronimos-Kloster in Lissabon. Ein herausragendes Beispiel des Manuelinischen Stils, einer portugiesischen Spätgotik, gewissermaßen ein iberisches Flamboyant. Der Manuelinische Stil lag auch am Anfang des portugiesischen Kolonialstils.

Das Kloster wurde vor ein paar Jahren Stein für Stein renoviert und strahlt ganz in weiß, so wie ich Gotik am liebsten mag. Ich habe dort im Februar einen Tag ästhetischer Orgasmen verbracht …..

So sehr ich mich für Architektur interessiere, so wenig Freude macht mir das Fotografieren von gesamten Bauwerken. Ich interessiere mich mehr für die Details und finde, dass andere Leute bessere Gesamtaufnahmen machen, die man in Form von Büchern und Postkarten erwerben kann. Jedem das seine 🙂

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