la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Paleicas magische Mottos Mai – Auf der Straße

Auf der Straße kann man als Fußgänger*in gehen, laufen, sitzen, stehen, schauen, kommentieren und natürlich fotografieren. Ich selbst empfinde es als Zumutung wenn ich auf der Straße fotografiert werde.Leider hält mich das aber nicht davon ab, andere Leute zu fotografieren. Es ist auch manchmal allzu verlockend.

Das dritte Bild ist wohl etwas sexistisch, aber ich vermute, dass die Besitzerin der Beine mir meine Begeisterung für ihre silbern leuchtenden Schuhe nicht übel nehmen würde. Sie war ohnehin konzentriertest mit der Erzeugung von Selfies beschäftigt.

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Paleicas Magische Mottos – April 17 – Kontraste

Kontraste

Manche fügen sich zu einem größeren Ganzen zusammen, manche kollidieren miteinander, manche sind die Grundlage größerer und kleinerer Harmonien.

Die Welt, das Leben, die Menschen bestehen aus Kontrasten daher sind sie uns so wichtig. Ein Foto, ein Bild ohne Kontraste wird als langweilig empfunden.

Oft sind es auch Kontraste, die den Reiz eines Motivs ausmachen und uns dazu bringen die Kamera zu zücken.

weich und spitz, Licht und Schatten, lebendig und tot

hart und weich, langlebig und kurzlebig, organisch und nicht-organisch, hell und dunkel


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Paleicas magische Mottos – Februar 17

Fenster und Fassaden

lautet Paleicas Motto für Februar

Ja, aha, hm, dachte ich mir zuerst und es fiel mir gar nichts ein. Sehr viel ist mir bis jetzt auch nicht eingefallen, aber immerhin ein Kontrastpaar. Da kommt mein nicht immer sehr sichtbarer Perfektionismus zutage: wenn ich an etwas teilnehme, dann nehme ich teil, in allen Punkten. Blöde Einstellung, eigentlich ……

Jedenfalls ist hier mein Kontrastpaar an Fenstern und Fassaden

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Paleicas magische Mottos – Jänner 17

„Abstrakt“ lautet das Motto. Nun entsprechen meine Bilder nicht dem, was ich unter „abstrakt“ verstehe. Sie sind außerdem zufällig entstanden bei dem Versuch Feuerwerk zu fotografieren. Mit anderen Worten sie wurden mit ewig langer Belichtung und ohne Stativ gemacht. ABER ich finde sie in einer Weise recht gelungen …..img_0780

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Still.Leben in Afrika – Paleicas magische Mottos – Dezember

Still.Leben in Afrika

Für dieses Dezember-Motto, dachte ich mir, braucht es unbedingt Schnee. Ohne Schnee gibt es kein Winterstillleben und auch kein stilles Leben im Winter. Tja, wenn es nun aber nicht schneit ?

Ich wollte keine Archivbilder nehmen, weil ich mir vorgenommen hatte, die Bilder für dieses Projekt immer während des jeweiligen Monats zu machen. Ich habe das Thema also eine Weile kommen lassen und auf dem Weg ins Museum kam mir die Idee.

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In der Ausstellung ging es unter anderem um den Einfluss afrikanischer und ozeanischer Kunst auf Europa. Hauptsächlich der Einfluss afrikanischer Götterdarstellungen auf verschiedene europäische Kunstströmungen; die Surrealisten, vor allem die Literaten aber auch die Maler und viele Expressionisten waren von diesen Holzplastiken fasziniert, auch Picasso, der sich ja praktisch durch sämtliche Strömungen des 20. Jahrhunderts durchgearbeitet hat …

Hier ein Giacometti, der an afrikanische Masken erinnert. Unbescheidenerweise finde ich das Foto sehr gelungen.img_0750… und eine sehr eindrucksvolle Maske. Sie stammt glaube ich von den Yoruba in Nigeria. Aus der Yoruba-Kultur bzw Religion ist der Voodoo hauptsächlich hervorgegangen.img_0752Es war gar nicht einfach diese Fotos zu machen, weil in der Ausstellung fotografieren verboten war und einer von den Aufsehern mich heftig im Verdacht hatte. Zu Recht, wie man sieht. Es war recht schwierig sich gleichzeitig auf das Fotografieren und die Eingänge zum jeweiligen Ausstellungssaal zu konzentrieren. Ich bin aber froh, dass ich wenigsten die paar Fotos gemacht habe, denn der Ausstellungskatalog ist leider vergriffen.


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Paleicas magische Mottos – Oktober – Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit

Die Geschichte der Hungersnot und der daraus folgenden massiven Auswanderung in den 1840er Jahren  ist in Irland in der Kunst und auch im Alltag allgegenwärtig. Damals starb eine Million Menschen von den 8.100.000 Einwohnern der Insel und zwei Millionen gelang die Auswanderung.

Mitten in Dublin, mitten auf dem Kai entlang des Liffey steht das Famine-monument.

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