Kategorie: Foto der Woche

Das letzte Foto der Woche

Der letzte Sonntag im Jahr und somit das letzte Foto der Woche

Schönen Dank an Aequitas et Veritas für die Idee

Wir waren nicht die einzigen, die Familientreffen in den Park verlegt haben. Das wäre jetzt zwar völlig neu gewesen in diesem Jahr, aber nicht besonders bemerkenswert, weil ganz offensichtlich viele Wiener auf diese Idee gekommen sind. Möglicherweise laufen am 25. und 26. Dezember aber ohnehin jedes Jahr viele Leute im Park herum und es ist mir bis jetzt nur noch nie aufgefallen.

Das bemerkenswerte an dem Foto ist die Sonne, die sich in letzter Zeit extrem rar gemacht hat und die hier die winterlich kahlen Bäume in Herbstfarben leuchten lässt. Daran ist aber kein einziges Blatt beteiligt, es ist alles nur Licht.

Interessant fand ich, dass die Meierei bzw das Café Landtmann mitten im Park einen Stand betreibt, an dem es diverse Süßigkeiten und Punsch ohne Alkohol gibt. Ein spannender Fall von Privilegien würde ich sagen. Der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss durfte nicht stattfinden, warum darf dann dieser Stand öffnen, während des Lockdowns ? Diese Art von Fragen sind in Österreich meist nicht zu klären. Der alkoholfreie Beerenpunsch hat mir aber gut geschmeckt.

Foto der Woche, fünfzehn

Aequitas et Veritas ist die Mutter des Projekts

Abgesehen von diversen Terminen hat doch diese Woche das Atelier meine Aktivitäten bestimmt. Zusammenbauen, Verpackungsabfall beseitigen, organisieren. Zum Malen bin ich noch nicht gekommen, noch nicht einmal zum Grundieren einer Leinwand. Es gibt noch viel zu tun. Hier sieht man einen Teil der High-Tech-Austattung. 

 

Das Foto der Woche, vierzehn, undurchsichtig

Auf dem Anschlagbrett eines Supermarkts habe ich diesen Zettel gefunden.

Man kann denken, dass es sich um eine besonders soziale Frau handelt oder man kann denken „was die wohl für finstere Absichten hat“

Es ist auch der falsche Ort für so ein Angebot. Wer in finanziellen Nöten ist, wird kaum bei einem so teuren Markt wie Denns einkaufen.

Diese Art Rätsel finde ich immer sehr spannend, wenn ich auch nicht so weit gehen würde, dort anzurufen und mich zu erkundigen

 

Und diesmal habe ich nicht vergessen darauf hinzuweisen, dass Aequitas et Veritas die Mutter des Projekts ist

 

Foto der Woche, dreizehn

Lockdown hin oder her, spazieren gehen an der frischen Luft muss der Mensch. Zum Glück sieht das die Stadt Wien ein. Beim Lockdown im März waren absurderweise die Bundesgärten geschlossen, weil es die Bundesregierung so haben wollte. Die diesbezügliche Auseinandersetzung zwischen Stadt und Bund dauerte sehr lange. Dann wurden die Bundesgärten, zu denen auch Schönbrunn gehört endlich wieder aufgesperrt.

Bei diesem Lockdown war vom Zusperren der Parks nie die Rede. Im Gegenteil derzeit ist sogar ein Teil des Schönbrunner Parks offen, der üblicherweise geschlossen ist: der Garten hinter der Orangerie. Das war der Blumen- und Obstgarten für den Kaiserhof. Der F ist absolut begeistert darüber, den er ist ein Apfelliebhaber und in diesem Garten gibt es eine große Anzahl von Spalieerapfelbäumen. Den ältesten davon, habe ich abgelichtet um ihn als Foto der Woche zu zeigen. Immer wieder wundere ich mich darüber, dass Äpfel zu den Rosengewächsen gehören. Naja, auch im Bereich der Menschen gibt es verwunderliche Verwandtschaften.

Photo der Woche , elf – Umwege zum Ziel?

Gekennzeichnet ist die vergangene Woche durch Umwege, falsche Abzweigungen, scheinbare schwarze Löcher und schließlich Lösungen. Lösungen mit denen ich recht zufrieden bin.

Das ideale Foto für diesen Tatbestand habe ich irrtümlicherweise schon gepostet daher gibt es hier nur einen link zum Foto der Woche Nummer 11. Soll nicht wieder vorkommen, ich habe jetzt aber keine Zeit ein anderes zu suchen.

 

Foto der Woche, vier – fließender schwarzer Turm

Die vergangene Woche war dadurch gekennzeichnet, dass der Sommer eindeutig vorbei ist und dass wir nach sehr langer Zeit wieder einmal bei Fs Wohnung vorbeischauten. Dabei nutzten wir die Gelegenheit um eine Runde an der alten Donau zu drehen und ich konnte mein Lieblingshochhaus in der Wiener Donau-City vom französischen Architekten Dominique Perrault besuchen und fotografieren. 10.000 Schritte waren auch drin, am Wasser entlang.

„Transdanubien“ – der 22. Wiener Bezirk ist eine interessante Mischung aus moderner Architektur und naturbelassenem alten Donauarm.