la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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#7 – das Kappl

Nun, kurz gesagt, das Kappl und ich,  wir haben uns wieder versöhnt. Bei einem Spaziergang hoch über Wien. Das Kappl war so angetan von der Aussicht über die Weinberge auf die Stadt, dass es beschlossen hat, die Bildhauerei sausen zu lassen und sich dem Weinbau zu widmen. Ich habe es dabei bestärkt, schließlich ist jetzt der falsche Moment für so einen Neubeginn und vielleicht gibt es jetzt eine Weile Ruhe ……

Ein Projekt von Aequitas und Veritas   und  Wortman


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#6 das Kappl

Ein Projekt von Aequitas et veritas   und Wortman

Als Folge unserer heftigen Auseinandersetzung wegen des Marmorblocks , den ich natürlich zurückgeschickt habe, ist das Kappl nun beleidigt, ziemlich anhaltend beleidigt sogar. Es weicht mir aus und ist sogar darauf verfallen mit einer Brennesel zu schmusen. Man kann sich nur wundern ! 


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#5 – das Kappl

Dass das Kappl meine Interessen teilt und kunstinteressiert ist, gefällt mir sehr, dass es beschlossen hat, selbst Künstler zu werden, gefällt mir schon weniger,dass es aber hinter meinem Rücken und auf meine Kosten gleich einen ganzen Marmorblock bestellt hat, finde ich sehr frech !!

Aequitas et Veritas  und  Wortman betreuen das Projekt


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#3 das Kappl –

Das Kappl teilt die Interessen seiner …..  äh ……. Partnerin und besucht eine Ausstellung moderner Kunst. Insbesondere gefiel ihm dort:

Doris Libiseller „Pölster“ Keramik gebrannt im Rauchbrand

Ulla Reithmayr „Die Liebe Krawatten zu ziehen“  C-print

Man beachte die gleichzeitig locker entspannte  und konzentrierte Haltung des Kappls. Die sachkundigen Kommentare sind leider nicht überliefert.

Die ProjektbetreuerInnen:

Aequitas und Veritas und Wortman


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22 Wochen, ein Objekt #1

Das ist ein nettes Projekt für die kindische Seite an mir. Ich glaube nicht, dass ich jemals zu alt werde um mich an so etwas zu erfreuen.

Es geht darum 22 Wochen lang, also bis Ende des Jahres, einmal wöchentlich ein Foto von ein und demselben Objekt zu präsentieren. Erst dachte ich, es könnten 22 Bilder von einem wirklich interessanten statischen Objekt werden, aber das sind einfach zu viele und so muss es wohl ein mobiles Objekt sein. Ich habe mich für eines entschieden, dass ich erst vor ein paar Tagen an der Nordsee erworben habe, weil die Sonne so heftig gebrannt hat.

Darf ich vorstellen: DAS KAPPL

Hier hängt es mit seinen Ankern an meinem Ginkgobäumchen und ich hoffe, es handelt sich um ein vielseitig interessiertes, fotogenes Kappl, das mich bis zum Ende des Jahres begleiten wird.