la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Photo der Woche , elf – Umwege zum Ziel?

Gekennzeichnet ist die vergangene Woche durch Umwege, falsche Abzweigungen, scheinbare schwarze Löcher und schließlich Lösungen. Lösungen mit denen ich recht zufrieden bin.

Das ideale Foto für diesen Tatbestand habe ich irrtümlicherweise schon gepostet daher gibt es hier nur einen link zum Foto der Woche Nummer 11. Soll nicht wieder vorkommen, ich habe jetzt aber keine Zeit ein anderes zu suchen.

 


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Punkte

Regentropfen, Dalmatiner, Sommerkleider und Blätter, vor allem im Herbst.

Treffpunkte, Standpunkte, Ausgangspunkte

punktgenau

auf den Punkt bringen, das finde ich wichtig. In ausufernde, alles überschwemmende Gewässer eintauchen, vieles sehen, vieles sichten, dann die Fragen auf den Punkt bringen. Es gibt nicht immer Antworten, schon gar keine einfachen, aber die richtigen Fragen helfen auch weiter.

Allzu einfache, apodiktische Antworten auf komplexe Fragen versteinern das Lebendige. Je versteinerter die Position desto fanatischer, desto angstvoller die Anhänger. Je weniger sich die einfachen Antworten mit dem Leben und der Realität in Einklang bringen lassen, desto mehr wird die Vernunft zugeschüttet, desto mehr sucht man die Bestätigung Gleichdenkender. Ein Teufelskreis.

Dennoch wird es Herbst und dennoch gibt es Blätter mit Punkten.


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Altersprozesse

Rosen werden im Alter nicht wirklich so interessant wie Tulpen. Während Tulpen sich öffnen und in verschiedene Richtungen ihre Form verändern, bewahren Rosen weitgehend ihre Form, sie bleichen und trocknen aus und schließen sich in sich selbst. Vielleicht gibt es auch beim Menschen Tulpen-Alte und Rosen-Alte?


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Photo der Woche, zehn – Tod

Das Leitmotiv Tod zog sich durch die Woche. Ich habe auf einem Friedhof einen überaus ungewöhnlichen Grabstein fotografiert. Leider musste ich das Foto schneiden, was ihm nicht gut tut, aber im Hintergrund sah man jemanden mit einer quietschbunten Jacke und dieser Farbfleck hätte den Gesamteindruck noch mehr gestört, als das Schneiden.

Jedenfalls habe ich noch nie so einen Grabstein gesehen, finde ihn aber ganz faszinierend mit seinen Blumen und Kerzen in den natürlich entstandenen Löchern. Auf der unten liegenden Steinplatte steht der Name der dort begrabenen Person.

Ein Projekt von Aequitas und Veritas