la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit


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Farbe und Politik – bordeauxrot

Man kann alles mögliche farbig gestalten.

Auch den Mundschutz. Wie die slowakische Staatspräsidentin bei Angelobung der neuen Regierung vorführte. Womöglich entsteht eine neue Mode  https://www.tagesschau.de/ausland/slowakei-regierung-101.html

 


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Bambus erobert die Welt

Petra Pawlofsky

hat sich einen interessanten Gesichtspunkt zum Thema Umweltschutz überlegt und daraus ein Blogprojekt gemacht mit dem Titel

Natur und Erde schützen- ein Gewinn

Das ist mein zweiter Beitrag dazu

 

„Bambus erobert die Welt“ nannten meine Kreativ-Kollegen dieses Bild (Linoldruck, Ölkreide, Pastellkreide) und somit passt es ganz gut zu Pettras Projekt.

Bambus ist eine extrem schnell wachsende Pflanze, der man die Welteroberung zutrauen kann. Ein Hindernis dafür wäre eine plötzliche explosionsartige Vermehrung der Pandabären, die aber sehr unwahrscheinlich ist, weil diese beliebten Tiere es gerade eben durch ständiges Fressen schaffen genügend Kalorien zu bekommen.

Die Ausgangsbeschränkung fördert meine Bildung. Soeben habe ich gelesen, dass der Große Panda, Ailuropoda melanoleuca, verblüffenderweise zu der Ordnung der Raubtiere oder Carnivora zählt. Seltsam wie ein eindeutiger Pflanzenfresser dort gelandet ist. Der Panda ist allerdings erst seit kurzer Zeit reiner Vegetarier – wohlgemerkt „kurz“ vom evolutionsgeschichtlichen Standpunkt aus. Seine Innenausstattung ist zum Omnivoren angelegt, deswegen muss er mehr oder weniger Tag und Nacht Bambus fresssen um sich am Leben zu erhalten, 10 bis 40 Kg Bambus täglich.

Das durch ständiges Fressen gerade Überlebenkönnen führt dazu, dass sich Pandas nicht eben durch überschäumende Vitalität auszeichnen. Die Wiener Luft dürfte aber auf den Großen Panda besonders aphrodisierend wirken, denn der Schönbrunner Zoo ist der einzige in Europa,  in dem eine Panda-Vermehrung auf natürlichem Weg gelang. 2007 wurde Fu Long (Glücksdrache) geboren und es folgten 4 weitere Bärchen, davon 2016 ein Zwillingspaar.

Nun mache ich die Schleife zu Petras Projekt: der Schutz der Bambuswälder führt dazu, dass sich die Population der Pandas vermehrt. Die Pandas wiederum machen weltweit den Menschen Freude.


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Wenn das nicht lieb ist !

Das hängt in unserem Aufzug. Sehr nette junge Leute sind das und ich denke das passt gut zu Renés gute-Nachrichten-Initiative obwohl es keine Nachricht im engen Sinn ist. Es ist aber doch ein Zeichen von Solidarität im Alltag und in Ausnahmesituationen und das ist dann doch wiederum eine gute Nachricht, dass es diese Art von Solidarität gibt.


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Geduld

Alte Bilder sehe ich immer wieder durch, dann finde ich manchmal das eine oder andere, das mir ursprünglich gar nicht gefallen hat und das  aber plötzlich für mich Bedeutung bekommt. Dieses trifft meine derzeitige Stimmung ziemlich gut. Während ich dies poste, höre ich im Radio, das der österreichische Ort Heiligenblut abgeriegelt wurde und sich dort fürchterliche Szenen abspielen. Ebenso wie in Tirol, wo die ausländischen Touristen ausreisen und die Einheimischen in Quarantäne gestellt werden. In Italien werden sich sicher vor zwei Wochen ähnliche Szenen abgespielt haben. Diese kriegsähnlichen Bilder machen die Entschleunigung nicht ganz so einfach.


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Wer schützt wen?

Petra Pawlofsky

hat sich einen interessanten Gesichtspunkt zum Thema Umweltschutz überlegt und daraus ein Blogprojekt gemacht mit dem Titel

Natur und Erde schützen- ein Gewinn

gerne beteilige ich mich dabei mit einer Monotypie und einem kleinen Text

Der Druck hat sich zu einem eindeutig landschaftlichen Motiv entwickelt, das gut zu meinem Gedanken zu dem Thema passt.

Wer schützt wen? frage ich mich. Ja, wir können versuchen den CO2 -Ausstoß zu bremsen, den Plastikmüll einzudämmen, Gifte verschiedenster Art zu vergraben oder sonstwie zu beseitigen und vieles andere mehr. Wir können dieses Handeln „Naturschutz“ nennen, aber wem nützt das kurz- mittel- und langfristig? Doch  den Menschen und allen anderen Tieren auf diesem Planeten. Für die Erde sind unsere Aktivitäten nur ein vorübergehendes Phänomen. Es ist eine ziemliche Hybris zu meinen, wir könnten einen Planeten vernichten. Nicht der Planet wird vernichtet, aber die Biosphäre, in der die Menschheit lebt. Sollten wir das Gleichgewicht allzusehr stören, dann entstehen Stürme und Überflutungen, Tsunamis, Erdbeben, Vulkanausbrüche. Manche Regionen versinken im Wasser, andere sterben vor Trockenheit. Bei allzu großer Überhitzung wird der gesamte Planet für uns unbewohnbar werden, wir rotten uns selbst aus. Andere Arten werden uns folgen, vielleicht auch nicht.

Der Gewinn des sorgsameren Behandelns der Natur und der Erde ist unser Überleben. Die Natur sitzt am längeren Ast.