Noch ein Bahnhofsbild

Ein bissl sexistisch? Naja, eigentlich nicht wirklich, oder ?

36 Gedanken zu “Noch ein Bahnhofsbild

  1. Erlaubt sein soll, was gefällt – und niemandem Schaden zufügt! Das gilt in meinen Ansichten für Kleidsames sowie für alles andere, wie auch Lebensbereiche.
    In diesem Falle bietet das Schuhwerk keinerlei Beleidigung für meine Augen, wenn jemand – egal, wer – damit stilvoll auftreten kann, dann kann ich daran durchaus Gefallen finden. Ich habe tatsächlich schon wesentlich auffallenderes Schuhwerk gesichtet und bin sehr offen für kreatives Laufwerkzeug 😉

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    1. Ich wollte bei deinem interessanten Beitrag folgenden Kommentar posten:
      Offenbar eine sehr interessante Doku. Danke fürs Zusammenfassen. Vor allem die Situation in Japan finde ich ungemein beängstigend und fürchte, dass unsere „westlichen“ Gesellschaften sehr anfällig sind, für die Trennung von Liebe und Sexualität und für eine Vereinsamung in Gesellschaft von diversen Geräten, von Computern bis Sexpuppen.
      Leider gelingt es mir nicht, auf deinem Blog zu kommentieren. Vielleicht weil ich ich nicht registrieren möchte … Jedenfalls lese ich deine Beiträge gerne, kann mich aber nicht dazu äußern 😦

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      1. Keine Sorge, liebe Myriade, ich habe Dein Foto vollkommen in Deinem Sinne verstanden!

        Danke sehr für Deinen Kommentar zu meinem neuen Beitrag, hier bei Dir – weiß ich sehr zu schätzen!
        Ich glaube, dass sich die Anfälligkeit für das, was Du anführst, bereits sehr deutlich in den westlichen Gesellschaften zeigt. Vieles wird ja schon sehr drastisch gelebt. Wenn ich nur beobachte, was bereits Kinder so lesen (Mangas sind gerade extrem hip!) und sehen, dann erinnert mich auch das deutlichst an die Doku und die Situation in Japan.

        Andererseits, wenn ich am Rande nach Katar blicke, dann sehe ich doch auch, dass es Solidaritäten gibt – für Menschlichkeit und Menschenwürde! Für die Verbundenheit unter den Menschen! In diesem Sinne: Es lebe die Hoffnung!

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  2. Im Mittelalter hat man Schuhe mit solch überdimensionierten Sohlen getragen, damit man sich im Unrat, der hoch in den Straßen und Gassen der Städte lag, die Füße nicht schmutzig gemacht hat. Es wird halt alles irgendwann wieder modern. 😉
    Bei meinem Gscheidhaferl-Post kannst‘ jetzt kommentieren, er ist fertig geschrieben und wieder online. 😉

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