Schwer vorstellbar

…ist es derzeit, dass man jemals wieder heizen möchte und etwas schwummrig wird einem, denkt man an die verdreifachten Energiepreise, trotzdem haben mir die Kachelöfen in den Prunkräumen der Albertina gefallen. In jedem Raum steht ein Unikat. Sie sind einander ähnlich aber nicht gleich.

Hinter den Tapetentüren liegen die schmalen Gänge, von denen aus die Kachelöfen beheizt wurden. Es sollte alles so unauffällig wie irgend möglich geschehen, die Dienstboten sollten effizient aber möglichst unsichtbar sein. Es waren harte Zeiten für die Menschen auf der anderen Seite, hinter den Tapetentüren

26 Gedanken zu “Schwer vorstellbar

    1. Hehe, eher mit mir, ich habe sie ja gepostet. Ich habe gerade endlich einen Schattenplatz ergattert. Als ich mit dem Rad aufbrach um den Donauradweg zu befahren. War es wunderbar wolkig, vor kurzem ist die Sonne rausgenommen und knallt mir voll aufs Hirn Wer hier verrückt ist, muss man gar nicht näher erläutern 🙄

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  1. Ja, die Dienstboten sollten stets präsent, aber so wenig wie möglich sichtbar sein… Das kenne ich auch von der Münchner Residenz, mein letzter, langjähriger Arbeitsplatz. Und diese Kachelöfen sind handwerklich traumhaft schön gemacht. Da war noch nichts von der schlichten Funktionalität heutiger Tage zu sehen…

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