Fisch, Jod und Palmen

Der Geruch des Meeres, Algen, Jod, Fisch, Bestandteile von denen ich nichts weiß. Ein nicht zu verwechselnder Geruch, der an den Küsten alles umwabert. Nach einer Weile Gewöhnung würde nur noch auffallen, wenn er plötzlich weg wäre.

Es kann wohl nicht die Erinnerung sein an die Uranfänge des Lebens auf diesem Planeten, an die ersten Zellen im Wasser. Überall aber kann man beobachten, wie die Menschen vom Meer angezogen werden.

Hier koexistiert ein Fischerhafen mit einem Yachthafen. Dazwischen liegt ein altes Fort, das heute als Austellungsort genützt wird. Aufgrund des gegenseitigen Misstrauens der beiden kleinen Häfen ist diese Pufferzone sehr günstig. Auch die Palmen wedeln freundlich in alle Richtungen und unterstützen den Frieden.

Inspirierend ist das Klima auch. Mir ist schon ein halbes Dutzend Texte eingefallen, die aber noch geschrieben werden müssen.

8 Gedanken zu “Fisch, Jod und Palmen

  1. Wer lesen kann, ist echt im Vorteil – und wer dann das Gelesene auch noch versteht, hat noch mehr Vorteile.
    Dein Satz: „Es kann wohl nicht die Erinnerung sein an die Uranfänge des Lebens …“ kommt bei mir als … „Uran-fänge“ an, macht mich sehr stutzig, wie man Uran fängt, bis ich mich dann zu den Ur-anfängen durch gerungen habe.
    Nienichtniemals würde ich auf so einem Riesenpott von Kreuzfahrtschiff reisen.

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