Vertrieben und untergetaucht, oder doch versunken ?

Ein ungewöhnliches Denkmal mit einem Motto über das man nachdenken kann

4 Gedanken zu “Vertrieben und untergetaucht, oder doch versunken ?

  1. „wegen ihres Bekenntnisses zur deutschen Muttersprache“ klingt für meine Ohren seltsam religiös … als hätte man sich mit einer anderen Sprache taufen lassen können.
    Warum ist es nur so schwierig, trotz aller Verschiedenheit friedlich miteinander zu leben? Das werde ich nie verstehen.

    Gefällt 2 Personen

    1. Bei solchen Themen geht es offenbar nicht ohne Pathos. Wir haben in Österreich mehrere sprachliche Minderheiten und es gab immer wieder Konflikte, die natürlich von anderen Gruppen angeheizt und am Brennen gehalten wurden. Es scheint aber doch immer problemloser zu werden zumindest im Vergleich zur Vergangenheit …. Ich versteh´s auch nicht, wie man sich zB. wegen einer zweisprachigen Ortstafel geradezu bekriegen kann. vor allem wenn es sich um Gruppen handelt, die im Alltag alles gemeinsam haben …

      Gefällt 1 Person

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