Getreidefelder vor der Haustür

… sind für mich so ungewöhnlich, dass ich sie, wenn ich in PB bin mit der Kamera umschleiche. Es wäre interessant zu erfahren, was die Leute aus PB über die seltsame Städterin denken, die ständig Banalitäten wie Getreide- und Maisfelder fotografiert. Ich habe in der Stadt eine große Terrasse mit vielen Pflanzen und erlebe dadurch schon den Wechsel der Jahreszeiten direkt vor meinen Fenstern und Türen. Trotzdem ist das nicht dasselbe wie wogende Getreidefelder, deren Wachsen, Reifen und geerntet werden

Es läuft alles gut mit der Wohnungs-Renovierung. Mit etwas Glück beginnt der Bodenleger nächste Woche und wird nicht mehr als zwei oder drei Tage brauchen.

Ich schiele immer mit einem Auge auf die Temperaturanzeige: wird sind wieder bei 34 Grad. Wenn ich mich nicht verzählt habe, ist das der der 10. Tag mit über 30 Grad in diesem Sommer, der gerade erst begonnen hat. Es hat ja nun aber keinen Sinn sich im kühlen Zuhause zu verkriechen. Man muss halt alles etwas langsamer angehen und immer wieder Abkühlung suchen.

12 Gedanken zu “Getreidefelder vor der Haustür

      1. Doch es gibt einige Getreidefelder innerhalb des Stadtgebietes. Wir dachten in Simmering, unsere Recherche auf die Schnelle ohne Anspruch auf Vollständigkeit hat folgendes ergeben. ”Die Grundlage für Malz und Bier: Wiener Gerste wächst in den Bezirken Favoriten, Simmering, Floridsdorf und Donaustadt.”
        https://www.stadtlandwirtschaft.wien/wiener-gerste

        Liebe Myriade, es macht immer wieder Spaß den auftretenden Fragen hier nachzugehen und so Wien zu erforschen. Wir wollen uns nicht besonders hervortun. Es ist einfach wie Rätseln eine Freude.
        Danke dafür.
        Herzliche Grüße
        „Benita“

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        1. Ei, ei, was du da ausgegraben hast 😉 Finde ich interessant. Gärtnereien habe ich im 22. schon viele gesehen, die alles mögliche anbauen, aber Getreide wundert mich sehr.
          Ich freu mich jedenfalls über deine detektivischen Recherchen und darüber, dass sie dir Spaß machen

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  1. *lächelt selbstgefällig
    Ich wohne jetzt zwar schon lange in der Stadt, aufgewachsen bin ich aber auf dem Land. Rapsfelder, Getreidefelder, Kühe mit den dazugehörigen Kuhfladen, Schweine, die tatsächlich auf der Weide herumlaufen durften (Zuchtsauen) – ich kenne sie alle, mit Vornamen .. Was wir nicht vor dem Fenster hatten, waren Hühner, die hatten die Nachbarn – und Schafe und Ziegen, die waren eher selten in Ostwestfalen-Lippe, damals … in den 70ern und 80ern.

    Deine Faszination über das, was ich damals als „ist halt da“ erlebte, fasziniert mich.

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    1. Ja, ja, so ist der Mensch. Was man gut kennt, ist normal und alles andere seltsam oder aufregend, je nachdem 😉
      Du hast mit der Erwähnung von Ostwestfalen-Lippe eindeutig zu meiner geographischen Bildung beigetragen. Jetzt weiß ich auch, wo das ist 😉

      Gefällt 1 Person

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