Fangen und wieder freilassen

Hmmm… „iasc“ heißt Fisch, „Bradán“ Lachs, dann muss das erste Wort „fischen“ heißen. Das ist Gälisch, keine ganz einfache Sprache.

15 Gedanken zu “Fangen und wieder freilassen

  1. Eistaeddfoddau – so habe ich ein gälisches Wort aus Wales in Erinnerung: ein Sängerwettstreit-Festival, Anno 1959. Damals sah ich auch das Dorf mit dem „längsten Namen der Welt“. Dass man hier den passionierten Fischern ein Angebot macht, das zugleich den Lachs schont, finde ich urig. („Lass das Kind doch die Banane, es esst sie ja nicht, es knabbert nur dran“)

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    1. Eine sehr schwierige Sprache. Das ist irisches Gälisch, ich habe aber keine Ahnung wie ähnlich oder verschieden die beiden Varianten sind.
      Ebenso wenig weiß ich, ob dieses wieder Hineinwerfen überhaupt funktioniert und ob die armen Viecher nicht von den Haken verletzt werden. Eigentlich ein Schild, das zum Nachdenken in viele Richtungen motivieren kann…

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