la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Stadtspaziergänge – Über Pflastersteine neben der Wien

22 Kommentare

Wien liegt nicht nur an der Donau sondern auch an der Wien, die im 18. Jahrhundert ein recht breiter Fluss mit mehreren Nebenarmen war. 1898 begann die Regulierung des Flusses und heute besteht er an den meisten Stellen aus etwas Wasser, das an vielen Stellen durch eine ziemliche Steinwüste fließt. Aber bei Hochwasser erkennt man sie nicht wieder die Wien, da wird sie wieder zum lebendigen Fluss und die Menschen stehen auch bei strömendem Regen staunend auf den Brücken und sehen ihr zu. Die Verwandlung vom sanft plätschernden Bach in einen Fluss kann sehr schnell gehen und es gibt daher auch entlang der Uferwege ein Warnsystem.

Im Rahmen meines Projekts „täglich 10.000 Schritte“ bin ich vom unattraktivsten Bereich aus weggegangen, Richtung stadtauswärts. Naja, Steine und ein sehr schmales Flüsschen. Immerhin kann man unter normalen Umständen im Flussbett gehen.

Es wird dann langsam etwas grüner und etwas flussartiger 

Ich wusste schon, dass es dort nicht besonders schön ist, wollte aber die ganze Strecke kennenlernen. Knapp bevor ich zum Beginn des renaturierten Flussufers gekommen bin, hatte ich genug. Habe mir aber vorgenommen beim nächsten Mal mit der U-Bahn bis zur Stadtgrenze zu fahren und dann von dort aus weiterzugehen. Dann gibt es hübschere Bilder

22 Kommentare zu “Stadtspaziergänge – Über Pflastersteine neben der Wien

  1. Wien an der Wien: das ist mir völlig neu 😊

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  2. Hast recht, da ist Laufen ja Augenstrafe.

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  3. Danke für die Bilder! Natürlich ist das hässlich, aber das sind genau die Fotos, die man normalerweise nicht sieht, die Ecken, die man normalerweise nicht gezeigt bekommt. Und an eurem Namensgeber entlangzuwandern, ist doch schon mal ein gutes Projekt. 😁☕👍

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    • Ich freu mich schon auf den renaturierten Teil, der ist eindeutig schöner. Meine ersten Stadtstreich-Projekte gehen alle an diversen Gewässern entlang. Nachdem die Corona-Zahlen so heftig steigen, werden wahrscheinlich demnächst diverse Länder Reisewarnungen für Wien herausgeben. Dann ist der gegebene Moment für Innenstadt-Touren …

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  4. gut dokumentiert, wusste ich auch nicht, dass ein Fluß gleichen Namens dort ist…
    lg wolfgang

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  5. 10 T jeden Tag. Respekt. Guter Plan. Kenne bei mir seit Corona jeden Grashalm….

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  6. Die Wien sagt mir eigentlich nur was im Zusammenhang mit dem Theater an der Wien. Ich habe das Haus nie besucht – aber es ist mir geläufig im Zusammenhang mit musikalischen Aufführungen, die manchmal im Radio zu hören und definitiv weit weniger trostlos waren, als der hier gezeigte Abschnitt des Flusslaufs. 😉

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  7. This is such a descriptive essay, I wish I wrote like this. 🙂

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  8. Kommst außer zum Gehen der 10000 Schritte überhaupt noch zu anderen Dingen? Wie viele Stunden verbringst du denn damit?
    Für so lange tägliche Gänge hat wahrscheinlich nicht einmal Wien nur Schönes anzubieten.

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  9. Von der Wien hatte ich auch noch nie gehört. Interessant, jetzt davon zu erfahren.

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