la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Der Dienstag dichtet, drei

24 Kommentare

Katha hat das Projekt ins Leben gerufen, bei ihr gibt es auch eine Teilnehmerliste

Ich definiere für mich „Gedicht“ als verdichtete Prosa und beginne – sehr vorsichtig – mich daran zu versuchen

Worte verschlingendes, formendes Wasser

Verspielte Kringel, Wellen, Punkte, Tropfen

Neue Linien verändern die Welt

und sie tanzt im Regen

24 Kommentare zu “Der Dienstag dichtet, drei

  1. Oha – da finde ich mich sehr wieder und möchte quasi ins Wasser taumeln….das gefällt mir sehr! Sogar sehr sehr!

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  2. Ich frage mich stets warum du dies versuchen nennst.
    Bisher waren alle Drei wunderbar.

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  3. Auch ohne das Bild habe ich ein Bild im Kopf. Sehr meditativ.

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  4. Ich glaube, Gedichte sind immer Versuche, Versuche den Moment zu erfassen, wenn ganz kurz Einsicht aufblitzt und gleich wieder abtaucht ins Dunkel. Und wenn dann noch gelingt, dies Lesenden zu vermitteln – ist es Glück. Dein Bild von den Wörtern und Linien im Wasser passt gut dazu.

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  5. Ein schönes Bild hast Du da gezeichnet: im Regen tanzen. Das haben wir in Mittelamerika oft gemacht zur Regenzeit: einfach mal rausgehen in den warmen Regen, innerhalb von 1 Minute vollkommen durchnässt sein und durch die dort gurgelnden Pfützen tanzen. Das war nicht nur Linderung von der Hitze, sondern auch Befreiung und die Lust auf „aus der Reihe tanzen“.

    Danke!

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  6. … ich tanze gerne mit.
    Toll geschrieben, das macht Lust auf mehr.
    Und übrigens: Wie Du ein „Gedicht“ beschreibst, das kann ich nachvollziehen – mache ich oft so.
    Danke dir, Myriade – sei gegrüßt
    Judith

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  7. Wasser, das zur Träumen verführt, aber auf der anderen Seite das Wissen um die Realität und doch gelingt es, im Regen zu tanzen… Tolle Worte, liebe Myriade

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  8. Oh, noch jemand, der den Regen spielen sieht! Er tut es dauernd, es sieht bloß so selten jemand hin… ein schönes Gedicht.

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