la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Nummer 5 der Buchchallenge – Iraner

5 Kommentare

Buch Nr. 5

EIN BUCH, DAS ICH SCHON IMMER MAL LESEN WOLLTE

Diese Liste könnte ich hier nicht unterbringen, da gibt es so viele …..  Daher wähle ich eines, das ich eigentlich gar nicht unbedingt lesen möchte, andererseits aber doch …

Nicht, dass das ein Buch ist, das ich wegen seines Inhalts unbedingt lesen möchte, obwohl ich Niavarani, einen Wiener Kabarettisten mit iranischen Wurzeln sehr schätze. Ich habe aber keine Ahnung, wie er sich liest. Nein, es geht da mehr um Organisatorisches.

Der F und ich lesen nicht immer, aber sehr oft die gleichen Bücher. Das hat viele Vorteile, zum Beispiel Gesprächsstoff zu den diversesten Themen, das Kaufen und Herumschleppen von nicht ganz so vielen Büchern, als wenn wir beide nur Verschiedenes lesen würden. Der F hat dieses Buch gelesen und „eigentlich ganz nett“ gefunden. Das ist nun nicht gerade eine euphorische Beschreibung, aber immerhin. Aus irgendwelchen Gründen ist es mir noch nicht gelungen auch nur einen Blick in dieses Buch zu werfen. Es liegt mir aber ständig im Weg herum. Es taucht ständig irgendwo auf. Kurz, es verfolgt mich.

Sogar das Cover irritiert mich: die Moscheen und der Granatapfel erinnern mich daran, dass (Fern)reisen derzeit unmöglich sind. Isfahan habe ich noch nicht gesehen und es sieht auch gar nicht danach aus, als würde ich es jemals sehen. Außerdem frage ich mich, was sich der Designer bei diesem Cover gedacht hat. Die Aussage ist ja eindeutig, aber es ist viel zu überladen.

Und bevor ich dieses Buch, das ich ja gar nicht gelesen habe, in Grund und Boden verreiße, höre ich lieber auf.

5 Kommentare zu “Nummer 5 der Buchchallenge – Iraner

  1. Gegen das Gefühl, ein Buch würde dich verfolgen, gibts nur eine Lösung. Reinschauen, anlesen. Das ist wie bei Menschen: Ansprechen, wenn dir jemand merkwürdig oft begegnet.

    Gefällt 4 Personen

  2. Das Cover symbolisiert jene drei Orte, die wohl zu Michael Niavaranis Leben gehören. Der Iran, Wien und London, wo er lebt. Ich kenne das Buch auch nicht, aber mir scheint es, als wäre das Cover eine bildliche Inhaltserzählung. ….. Ob das notwendig und gelungen ist, dies umzusetzen bleibt aber fraglich.

    Gefällt 1 Person

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