la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

6.9.19 – erste Woche abgehakt

2 Kommentare

Eine ganze Woche Schule durch und die Vorzüge und Nachteile des neuen Stundenplans sind ziemlich ausgelotet. Mir scheint, dass die Vorzüge deutlich überwiegen. Ein paar winzige Details sind nicht so toll, aber – wie ein Schüler sehr richtig über seinen eigenen Stundenplan sagte „man kann aus allem ein Drama bauen“. Also, ich baue nicht, bin sehr zufrieden und darf nicht vergessen, mich bei den Stundenplanmacherinnen zu bedanken.

Erstaunlich ist, was mein neues TV-Modem alles kann. Vielleicht gibt es das alles eh schon seit vielen Jahren und jeder Kabelfernsehnutzer findet es ganz banal, aber für mich ist es neu, dass es eine Funktion gibt, mit der man – wenn man mitten in einer Sendung den Fernseher aufdreht – die Sendung wieder von Anfang an sehen kann oder dass man Sendungen aufzeichnen und in einer persönlichen Mediathek speichern kann. Auf die Arte-Mediathek komme ich allerdings nach wie vor nur über internet. Nix ist perfekt.

Und schließlich merke ich, dass ich doch noch ziemlich gern unterrichte. Der administrative Kram rundherum wird immer mehr und nervt beträchtlich, aber die Kommunikation mit Schülern und Studierenden ist schön, nach wie vor. Beunruhigend finde ich, dass sich die Schulärztin aus unter ärztliche Schweigepflicht fallenden Gründen entschlossen hat, eine Notfallinterventionsgruppe von LehrerInnen zu bilden, und auch für alle anderen an der Schule beschäftigten Personen Verhaltensanweisungen für den Fall von Suizidankündigungen von SchülerInnen zusammenzustellen. Sie veranstaltet auch Impfaktionen, was ich sehr, sehr gut finde.

Der Lieblingsasiate gegenüber der Schule hat natürlich immer noch die genau gleiche Speisekarte wie Ende Juni. Never change a running system ! Ich gehe aber ohnehin höchstens einmal in der Woche hin, da passt das schon.

2 Kommentare zu “6.9.19 – erste Woche abgehakt

  1. Bist du ein Fan von Impfaktionen? Ich eher nicht.

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    • Krankheiten, die zumindest in Europa und den USA praktisch ausgerottet waren (Masern Diphterie, Tuberkulose) kommen zurück, manchmal wie bei den Masern schon in fast epidemischen Ausmaßen. Kinder und Erwachsene leiden, es gibt auch Tote und Spätfolgen. Die Impfungen schützen lebenslänglich. Die Menschen, die (noch) nicht geimpft werden können, wie sehr kleine Babys werden durch eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung geschützt. Bei einer ausreichenden Durchimpfungsrate können die Krankheiten ausgerottet werden.
      Gibt es da etwas zu überlegen ?

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