la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

19 Kommentare zu “Ohne weitere Worte

  1. Gefällt mir ist tatsächlich ein bisschen komisch. Diese kleinen Hinweise im Straßenbild verhelfen einem aber zu einem kurzen Innehalten im Alltag. Wir haben hier diese sogenannten Stoplersteine. Das sind mit Name beschriftete goldene Einlassungen in den Bürgersteigen vor den ehemaligen Häusern verschleppter jüdischer Menschen.

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    • Soweit ich weiß, sind diese Stolpersteine umstritten, weil man es auch so interpretieren kann, dass auf den Namen der Menschen herumgetrampelt wird …. Ich weiß nicht, wie du das siehst.

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      • Ich finde die Stolpersteine gut. Manchmal steht genau an dieser Stelle kein Haus mehr. Dass man darauf herumtrampelt, empfinde ich nicht als negativ.

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      • Bei uns sind sie auch an vielen Orten und ich würde nie dsrsuf herumtrampeln. ich lese sie und als ich welche fand, etwas abseits und völlig unbeachtet, kaum noch zu lesen, so verdreckt, da brachte ich Putzmittel mit und polierte sie, Es waren vier und um jedes Schicksal sollten wir weinen, aber nicht um diese Aktionen streiten.

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      • Sie fallen ins Auge und sind ein Statement, dass nicht jedem gefällt. Manchmal sind sie auch Vandalismus ausgesetzt. Das achtlose darüber hinweg spazieren finde ich nicht so schlimm, da es über kurz oder lang sein Ziel der Erlangung von Aufmerksamkeit und des (Ge)denkens erreicht.

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      • Ich für mich bewerte diese glänzenden Stolpersteine auch als positiv. Allerdings erinnern und ermahnen sie eh nur die, die für Geschichte offen sind und für das, was die Nazis Millionen von Juden angetan hat.
        Auf Gräbern und ihren Inschriften in Kathedralen darf man auch darüber laufen.
        Geschichte MUSS einfach am Leben gehalten werden – in einem vernünftigen Maß – und nicht verfälscht werden.

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  2. Seltsam, auf „Gefällt mir“ zu tippen …. aber es gilt ja dem Erinnern … „lest we forget“ – damit wir nicht vergessen, was sich nie wiederholen soll.

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  3. Mein angeheirateter Lieblingsonkel war Roma und ist als Kind mit seiner Familie aus dem KZ geflohen. Hat er nie drüber geredet, habe ich erst bei der Beerdigung erfahren.

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