la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Samstag 26.1.19

14 Kommentare

Mir scheint, ich habe die Kontrolluntersuchung gut überstanden. Heute waren es 3000 Schritte im Schneeregen, eingepackt in alle möglichen Materialien. Womöglich wird sich das schmerzhafte Dehnen des Muskels noch als positiv erweisen.

Ich habe den Markt angesteuert, weil ich mal ein wabi-sabi Foto nach Eulenschwinge   probieren wollte und auf dem Markt – dachte ich mir – gibt es genug Moder- und Verfallsästhetik. Gibt es auch tatsächlich, jede Menge, ich hatte auch die Kamera nicht vergessen, nur war leider keine Speicherkarte drin. Na ja, die Motive laufen nicht davon, aber es regnet auch nicht jeden Tag.

Mit einer Kindheitsfreundin, der S,  habe ich heute lange geplaudert. Nie mochten wir die Männer der jeweils anderen, was für die Freundschaft von zwei jungen Frauen eher ein Vorteil war, ist heute eher ein Problem. Wenn man den Partner der anderen nur gerade irgendwie aushält, ist das nicht besonders förderlich für regelmäßige Treffen. Aber ich denke, wir werden uns eben ohne Partner treffen. So viele Kindheitsfreundinnen habe ich nicht…  Der F. macht wieder einmal Wochenend-Urlaub in seiner Wohnung. Den F. kennt die S. noch gar nicht persönlich. Womöglich sind sich die beiden eh sympathisch, wer weiß. Manche Muster müssen sich ja nicht unbedingt das ganze Leben lang wiederholen.

Seltsam, dass mir zu meinen eigenen Wörtern bei den ABC-Etüden so gar nichts einfällt …

14 Kommentare zu “Samstag 26.1.19

  1. Der Mann meiner längsten Freundin hat sich vor kurzem Sachen geleistet, die GAR nicht gehen. Da sie aber in Görlitz wohnt und alle Kommunikationsmittel wie Telefon und Mail von ihm bedient werden, ist es schwierig, den Kontakt weiter zu halten.
    Meine Speicherkarte verlässt den Fotoapparat auch nicht – ich lade die Fotos direkt per Kabel auf den Rechner – und dabei wird auch gleich noch der Akku geladen – zwei Fliegen mit einer Klappe.

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  2. Die Speicherkarte kommt bei mir eigentlich nie raus, aber leerer Akku ist auch mies und deshalb bin ich nur noch mit Erstzakku in der Tasche unterwegs, doch es kann sein, daß ich den dann suchen muß 🙂 und nicht schnell genug finde…
    Ach, ja, die Freundinnen und ihre Männer. Ein Kapitel für sich. Es schafft schon Probleme, doch Treffen ohne die Parter klappen ziemlich gut bei mir *g*

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  3. Ich mag Treffen NUR mit Freundinnen! Und ja, es ist natürlich schon schön, wenn die Freundin auch den Liebsten mag und umgekehrt, dann geht beides, mal nur die Freundinne, mal mit ihren Partnern, wenn dann diese sich auch noch sympathisch sind wird es ein netter Abend …
    Und schreiben mit den eigenen Wörtern, da könnte die Messlatte zu hoch hängen?
    herzliche Grüße
    Ulli

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    • Oh ja, ich mag Treffen „nur“ mit Freundinnen auch, aber ich finde es halt ein bissl schwierig mir die Kommentare über die Partner von S zu verkneifen. Das bringt so eine unangenehme Tabu-Zone in eine ansonsten ganz offene Unterhaltung

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  4. Kann es sein, dass man bei sich selbst die innere Messlatte immer zu hoch ansetzt? Unbewusst?
    (Speicherkarte: Das sind die Momente, wo ich an mir selbst verzweifele. ABER du bist gelaufen, und das offensichtlich gut. Sehr schön.)
    Liebe Grüße
    Christiane

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    • Ja vielleicht, mir fällt schlicht und einfach überhaupt nichts ein, wo ich so eine Etüde sonst ohne Vorbereitung einfach runterschreibe. Vielleicht hab ich auch eine unkreative Phase, weil ich mit meinen körperlichen Befindlichkeiten so beschäftigt bin und vielleicht fällt mir ja schon morgen was ein …..

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  5. Ich frue mich, dass Du so gut e Fortschritte machst!!

    Ja, das mit dem Mann der besten Freundin… ich kenne das… Ich kann ihren Mann nicht ausstehen – und er mich ebensowenig. Schwierig. In den letzten Jahren haben wir das Aufeinandertreffen auf den Gebeurtstag meiner Freundin reduzieren können. Sehr unschön das…

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  6. zu meinen eigenen Wörtern fie mir schon öfter nix ein….Ist schon merkwürdig.

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  7. Oh, es freut mich, dass die 3000 Schritte sogar eine wabi sabi-Pirsch beinhalteten. Eine fantastische Idee, auf einem Markt nach Motiven zu schauen!
    Die Leere und der freie Raum sind ja nun ein wichtiger Aspekt in der Ästhetik des wabi sabi. Ob das allerdings auch leere Speicherkartenfächer bei Kameras meint, da bin ich nicht sicher… 😉

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