la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Ein geteilter Aufruf

12 Kommentare

„Teilen Sie das bitte!“, fordert uns die dergl in mehr als einem Beitrag in den letzten Tagen auf. Es geht um nichts weniger als das Recht, als Behinderter einigermaßen selbstbestimmt zu leben, was jenem Behinderten, sein Name ist Markus Igel, systematisch abgesprochen wird. Daher gibt es jetzt gerade viel Lärm, denn wenn man […]

über Teilen Sie das bitte! — Irgendwas ist immer

12 Kommentare zu “Ein geteilter Aufruf

  1. Es ist einfach nicht zu glauben das man für etwas Normalität so kämpfen muss soviel zum Thema inklusion.

    Gefällt 2 Personen

  2. Sag mal, hast du das „von Hand“ rebloggt? Nur interessehalber gefragt, weil ich gesehen habe, dass mein Rebloggen nicht an war …
    Aber auf jeden Fall danke dafür!
    Liebe Grüße
    Christiane

    Gefällt 1 Person

  3. Es gab in Deutschland vielleicht (da gehörte ich noch nicht zu diesem Teil des Landes dazu) mal bessere Zeiten für Menschen, die nicht in das normale Maß passen – damit meine ich nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch welche mit besonderen Krankheiten, Wohnungslose und viele, viele andere, die sehr oft auch nicht deutscher Nationalität sind.

    Gefällt 2 Personen

    • Viele sagen das, ja aber ich kann es wirklich nicht beurteilen

      Liken

      • Ja und nein. Versteht man es so, dass das Miteinander mit „nicht normgerechten Menschen“ besser war, würde ich dem zustimmen, zumindest für bestimmte Aspekte.
        Was selbstbestimmtes Leben betrifft, war es früher nicht besser.

        Ich bin zur Schule auf ein Gymnasium gegangen, das zu seiner Zeit (60er und 70er) Modellcharakter hatte, weil dort (körper-)behinderte und nichtbehinderte Schüler gemeinsam unterrichtet wurden. Das Miteinander der Schüler und Lehrer war völlig unspektakulär. Wenn nötig gab es bei bestimmten Einschränkungen Zeitzuschläge für Klassenarbeiten, oder andere Schüler führten z.B. Zeichnungen in Mathematik für die behinderten Schüler nach deren Anweisung unter Aufsicht aus, oder Schüler mit Schreibeinschränkungen benutzten Schreibmaschinen. Für alles gab es pragmatische Lösungen, diesich in aller Regel ganz von selbst ergaben. Niemand kam auf die Idee, dass es irgenwelche Unterschiede gäbe.

        Nur: Die behinderten Schüler (unter ihnen in den höheren Klassen auch Erwachsene) lebten – zwangsweise – in einem Internat, das an eine orthopädische Klinik angeschlossen war. Dort galten ganz erhebliche Einschränkungen im Vergleich zum Leben der nichtbehinderten Schüler. Und die hatten nichts mit den durch die Behinderung bedingten Einschränkungen zu tun.

        Gefällt 1 Person

        • Danke! Ja dieses Modell gibt es in Österreich auch. Höhere Schulen mit Inklusion und mit angeschlossenem Internat für behinderte Schüler*ìnnen. Deswegen, weil es nicht so viele höhere Schulen mit Inklusionsmöglichkeiten gibt und die Schüler*innen teilweise von relativ weit her kommen. Wie´s in so einem Internat zugeht weiß ich allerdings nicht …….

          Liken

    • Jupp, das war so, das denke ich auch, aber es ist lange her.

      Gefällt 2 Personen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s