la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

#januart2019 – Nr.3 – Magie

10 Kommentare

Nein, ich verweigere mich den Einhörnern in Quietschrosa und den Zauberstäben und vielem anderen.

„Magie des Alltags“ hieß mein erstes buddhistisch orientiertes Seminar, das war irgendwann 2008 und hat mein Leben sehr bereichert. Das Besondere im Alltäglichen zu sehen, muss ich wohl vorher auch schon beherrscht haben, sonst wäre dieser Ansatz nicht so ein durchschlagender Erfolg in meinem Leben geworden. Dann begann ich auch mit der Miksang-Fotographie, bei der es darum geht, eben diese Magie und Schönheit des Alltags zu sehen und abzubilden und dadurch auch mit anderen teilen zu können.

Und glücklich macht sie die Magie des Alltags. Ich habe schon so viele Situationen erlebt, in denen Glück oder zumindest Zufriedenheit nicht mit der stärksten Lupe zu finden gewesen wäre, aber da war diese perfekte Linie in der Schlammpfütze, diese leuchtende Farbe im Müll, diese Spiegelung in einer trostlosen Scheibe in einem Krankenhaus ……

Ich habe so viele Fotos, die die Magie des Alltags zeigen, wenn man nur hinsehen möchte, daher stelle ich da jetzt ziemlich willkürlich zwei hinein. Nicht die besten, nicht die schönsten, irgendwelche …..

10 Kommentare zu “#januart2019 – Nr.3 – Magie

  1. Drei Ebenen bei den Blättern: es war, es ist, es wird sein. Alles verkörpert durch ein Blatt.

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  2. Eine schöne, wahrhaft magische Bildauswahl!

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  3. Wie schön das Wasser die Blätter umrahmt.

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  4. Ja, diese Erfahrungen mache ich auch immer wieder! Ich kann das alles gut nachvollziehen. Oft braucht’s nur ein offenes Schauen. Und mit deinen Bildern trittst du den „Beweis“ an. 😉

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  5. Ich finde das erste Bild sehr ansprechend.

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  6. „….aber da war diese perfekte Linie in der Schlammpfütze, diese leuchtende Farbe im Müll, diese Spiegelung in einer trostlosen Scheibe in einem Krankenhaus …“ ich bin keine Buddhistin, weiß eigentlich nichts davon. Aber der Zauber, der in allem und jedem Moment steckt und den man wahrnehmen kann, wenn man die Sinne aufsperrt, auch wenn die Stimmung grad auf Sinkflug ist – den kenne ich auch, so wie du ihn in deinen schönen Fotos zeigst.

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