#INKTOBER #8 – STAR

Gar nichts ist mir eingefallen. Dann habe ich den Radiergummi in einer Lade verstaut, die Fineliner statt der Bleistifte genommen und eine 5-Minuten Zeichnung gemacht. Und so war es ein Vergnügen.

28 Gedanken zu “#INKTOBER #8 – STAR

    1. Ach, ich glaube, man muss das ausprobieren. Es gibt so viele Techniken. Wahrscheinlich muss man das ebenso für sich herausfinden wie seinen eigenen Schreibstil. Am ehesten stehen einem dann nur die eigenen Ansprüche im Weg herum. Jedenfalls geht es mir so.

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  1. Na gut, für Hollywood wird es noch nicht ganz reichen, für diesen Parcours der Sternchen – aber Berlin hat auch so etwas am Potsdamer Platz. Soll ich dich vorschlagen, aber dann musst du es einem „Stern(chen)“ widmen!

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            1. Da hast du wohl recht, ich kenne überhaupt keinen einzigen Mann, der sich selbst für eitel hält obwohl die Beurteilung von außen von dieser Sicht etwas abweicht 🙂 Ach ja, mach doch mit, das macht Spaß und die Eigeninterpretation der Bilder ist auch recht interessant

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              1. Liebe Myriade,
                Ich dachte eher für mich zu zeichnen. Mit der Verlassenschaft komm ich nicht mal zum Schreiben und so will ich keine Vorgaben von außen haben. Es soll eher der Psychohygiene dienen und zur Ruhe kommen. Bin schon recht erschöpft deswegen. …… Danke für die Einladung, vielleicht wenn ich wieder mehr Luft hab?
                Herzliche Grüße
                „Benita“

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