la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Freude an biologischer Geometrie

40 Kommentare

Seltsam sieht das aus wenn eine Tür so im oberen Bereich des Bildes zu sehen ist; bodenlastig, schwerfällig. Eine Himmelstür ? Nein, da würden ja die Schlüssel nicht stecken und wo wäre denn der Petrus !

Nicht nur im oberen Bereich des Bildes, auch im mittleren Bereich der Mauer befindet sich die Tür. Man muss hinein- bzw hinausspringen. Gibt´s da eine Zugbrücke, eine mobile Stufe, eine Rampe ? Alles politisch völlig unkorrekt und nicht barrierefrei. Dem Efeu ist das allerdings völlig wurscht, der wächst so vor sich hin und der Wasserschlauch ringelt sich wie er gerne möchte.

Vielleicht ist das der Eingang zu der Kammer, in der Blaubart seine ermordeten Frauen gelagert hat und wir befinden uns kurz nach dem Moment, in dem die neueste Frau verbotenerweise hineingeschaut und ihre Vorgängerinnen entdeckt hat. Falls das so ist, muss jetzt Blaubart jeden Moment auftauchen.

Hmmm, und die Moral von der Geschicht ? Leider, gibts nicht

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40 Kommentare zu “Freude an biologischer Geometrie

  1. Hier in Solingen gibt es das historische Dörpelfest. Dörpel wird eine drei-/vierstufige kleine Treppe vor dem Hauseingang genannt. Die Leute hier saßen immer bei Sonnenschein zum Tagesende auf dem sog. Dörpel. Vielleicht ist es in Ottenschlag eine ähnliche Architektur? Vielleicht Hochwasserschutz? Oder tatsächlich „Ladetüre“? Fragen über Fragen. Laß es im Dschungel schneien! Cheers, Andreas
    https://dschungelpinguin.com

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  2. eine schöne idee meine liebe. das ist tatsächlich ungewöhnlich. toll, dass du das entdeckt hast!

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  3. Ich denke, die Treppe zur Tür wurde verboten….also wurde sie entfernt, nachträglich. 🙂

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  4. Liebe Myriade, hast du die Tür in Wien gefunden?

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  5. Höher gelegene Türen kenne ich nur aus Burgen.
    Sie stellten einen zusätzlichen Schutz vor Eindringlingen dar.

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  6. Das ist doch mal ein nachhaltiger Beitrag, ohne Vermutungen, Halbwahrheiten und anderem Gedöns. Einfach eine Tür in einer Wand. Meine Theorien:
    1.) Dahinter ist ein Bühnenbereich einer Veranstaltungshalle, der am hinteren Zuliefereingang nicht abgesenkt werden kann. Es ist auch kein wirklicher Zugang, sondern der hintere Notausgang. Dagegen sprechen die Lüftungsöffnungen (?) im unteren Türenbereich
    2.) Wegen der Lüftungsöffnungen handelt es sich um einen Technikbereich, der recht empfindlich ist und die höhere Lage ist wegen möglichem Donauhochwasser. Dagegen spricht: kein Schutz gegen Absturz
    3.) Das Bauwerk ist noch nicht fertig. Wegen Lieferschwierigkeiten wurde die freistehende Stahltreppe mit 3 oder 4 Stufen links und einer Rampe rechts noch nicht angebaut. Die Türe wurde nachträglich eingebaut, dies war eben technisch nicht anders möglich.
    Mein Favorit ist die 3.)
    Eine gute Woche in das schöne Wien.
    😉

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  7. Was es nicht alles gibt…aber solche Türen sind mir in der Tat auch schon aufgefallen.

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  8. Es gibt in manchen Städten Türen in den Dachfirsten. Es hat gedauert bis ich auf einer Stadtführung deren Funktion erfuhr. Es waren Ladeluken. Für Kräne. Viele Grüße Katrin 🌼

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