la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Sunnys strahlend

10 Kommentare

Strahlen kann fast alles, in der Sonne, im Licht oder auch aus sich selbst heraus.

Gerne hätte ich ein Porträt eines strahlenden Menschen hereingestellt, aber ich habe doch immer wieder Hemmungen fremde Leute nicht nur zu fotografieren sondern dann auch noch ins Netz zu stellen. Daher müssen andere Motive herhalten.

Ein ganz erstaunlich modernes Kirchenfenster aus den 1950er Jahren und ein im Sonnenuntergang strahlender Lampion aus einem Asien-Lokal.

Ich hab schon sehr viel bessere Fotos gemacht, aber auch schlechtere

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10 Kommentare zu “Sunnys strahlend

  1. Ach, wie schön, ein modernes Kirchenfenster. Die haben mich schon immer fasziniert, kein Wunder, ich habe früher selbst solche hergestellt. In grauer Vorzeit hab ich nämlich mal den Beruf des Kunstglasers erlernt… 🙂 Das bunte Glas braucht einfach Licht um es erstrahlen zu lassen. Aber das ist ja generell so, ohne Licht strahlt kein Gegenstand,.. 🙂

    LG Sabine

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  2. Menschen zu fotografieren und die Fotos zu veröffentlichen untersteht ja auch eher strikten Regeln. Man braucht fast immer die Einwilligung der Fotografierten, es sei denn:
    Es handelt sich um ein öffentliches Ereignis (Festivals, z.B.) oder um einen Ort von öffentlichem Interesse (eine Kirche z.B.) – und die Menschen sind NICHT die Hauptsache auf dem Bild.

    Oder die Menschen befinden sich bei einem öffentlichen Ereignis, bei dem sie damit rechnen müssen, dass jemand fotografiert (wie z.B. bei einem Fußballspiel oder auch, wenn sie beim Katastropheneinsatz sind). Fotos der letzten Kategorie sind aus anderen Gründen moralisch zwielichtig oder sogar illegal (Behinderung der Rettungsarbeiten oder Verletzung des Privatsphäre von Geschädigten) – aber Pressefotografen werden nicht belangt, weil sie ein paar Feuerwehrleute oder Bundeswehrsoldaten fotografieren, die Sandsäcke stapeln.

    Und das dritte, was mir persönlich am meisten Bauchschmerzen bereitet: Es ist gestattet Personen des Öffentlichen Lebens zu fotografieren. ICH würde ja sagen, nur dann, wenn sie auch als solche am Öffentlichen Leben teilnehmen – Schauspieler, die auf dem Roten Teppich lang gehen, ja, Schauspieler, die sich für ihre Rolle fit halten und um den Maschsee joggen – nein. Adelige, die z.B. an großen Charity-Veranstaltungen teilnehmen, ja, Adelige, die sich im Urlaub befinden, nein. Aber das sieht die Rechtsprechung anders …

    Ich habe eigentlich einen Blogpost über das diesjährige Kleine Fest im Großen Garten vorgehabt … und meine Freunde extra gefragt, ob es ok ist, das eine Foto von ihnen (ohne Köpfe) zu bringen. Weil sie nicht direkt erkennbar waren, haben sie eingewilligt. Da ich aber von den eigentlichen Attraktionen des Fests keine Fotos machen konnte. habe ich natürlich auch dieses Foto nicht verwendet … den Beitrag muss ich auch noch schreiben, aber vermutlich ohne Foto.

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    • Ja, es ist ein schwieriges Thema. Manche Motive sind halt extrem verlockend …

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      • Ich weiß! Ich hatte mal aus der HAZ ein Foto von einem kleinen Kind kopiert – das im 96-Fan-Block auf den Schultern seines Vaters ritt und glückselig strahlte. Aber erstens – die Copyrights dazu liegen bei der HAZ … geht schon mal gar nicht. Und dann würde ich mich auch schwer tun, Kinder zu veröffentlichen. Selbst wenn sie unter die oben genannten Regeln fallen. Aber Kinder sind NOCH schutzwürdiger als Erwachsene.

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  3. Das moderne Kirchenfenster gefällt mir sehr gut.
    Nicht wie die „üblichen“ sondern modern..

    Lampions sind immer schön, aber nicht immer leicht zu fotografiren das die Lichtstrahlen
    gut durchkommen..

    Lieben Gruss
    Elke

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  4. Liebe Myriade,
    der „strahlende“ Lampion gefällt mir besonders gut. Rundherum fröhlich sieht das aus.
    Bei Kirchenfenstern zaubern die Sonnenstrahlen ja sehr oft die herrlichsten Effekte.
    Angenehmen Sonntag und lieben Gruß
    moni

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  5. Lampions sind toll, manche leuchten so richtig schön, ist aber auch sehr schwierig zu fotografieren.
    Menschen ins Internet stellen, ist eine schwierige Sache. Würde ich ungefragt nie machen, es sei denn, man fotografiert in die Menge hinein. Dann ist man zumindest rechtlich sicher.
    LG

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  6. Hallo Myriade,

    das Fenster der Kirche mag ich, weil es mal was anderes ist als die bunten Mosaiksteinchen mit Darstellung eines biblischen Ereignisses.
    Auf die Lampingnons wäre ich jetzt gar nicht gekommen, obwohl sie einen ja sehr oft in chinesischen Restaurants anstrahlen.

    Liebe Grüße
    Sandra

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