12. Station der literarischen Weltreise -Litauen

Jurga Ivanauskaité

„Placebo“

Zu dem Buch habe ich ja schon ausführlich geschrieben hier, hier und hier.  

Wie man sieht, ist auch das Cover sehr skurril. „Placebo“ nennt sich übrigens die weltumspannende Verschwörung, die in der Geschichte eine große Rolle spielt. Der Text ist sehr gut geschrieben, hat aber etliche Längen, es wechselt auch häufig die Erzählperspektive zwischen mehreren Figuren.

Die Einblicke in die litauische Gesellschaft waren sehr interessant, wenn ich auch keine Möglichkeit (und Lust) habe zu überprüfen,. inwiefern sie der Realität entsprechen. Als Katzenfreundin habe ich mich über das Ende der Geschichte gefreut: die Katzen retten die Welt!

Und nun begebe ich mich an das andere Ende der Welt mittels eines Romans, der in einer wesentlich kühleren und schnörkselfreien Sprache geschrieben ist.

 

5 Gedanken zu “12. Station der literarischen Weltreise -Litauen

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