la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Tag minus 1 – Badrenovierung

11 Kommentare

Ach, ich kenne mich ja. Zunächst mache ich alles ganz sorgfältig, nehme jedes Stück in die Hand, überlege, ob ich es noch brauchen kann, wenn nicht, wer es sonst brauchen könnte oder ob ich es wegwerfe. Diese Methode dauert aber natürlich viel zu lange und dann beginnt der Zeitdruck. Ich habe noch x Stunden und muss noch das und das und das auch noch und noch unbedingt das machen ….

Dann werde ich immer unachtsamer und beginne Türme aufzubauen von Dingen, die ich nicht wirklich genau angeschaut habe und ärgere mich über mich, weil ja klar ist, dass ich alles, was ich jetzt nicht anschaue noch einmal in die Hand nehmen muss und sich die Badrenovierung ad infinitum dahinziehen wird. Was solls, ist eben so.

Nach Anwendung der Methode alles von einem Eck ins andere zu räumen, nur aus der Reichweite des zu erwartenden Bauschutts, bin ich einigermaßen fertig.Ich muss nur noch in meinem Arbeitszimmer sämtliche Geräte einpacken, weil das Loch in die Außenwand immens viel Dreck machen wird. Dann wärs vielleicht auch noch klug sämtliche Jacken und Mäntel aus dem Vorzimmer zu entfernen, und die Schals und die Tücher und die Hauben und Handschuhe und die Bilder und Teppiche. Nein !!! Ich sehe schon, unter zwei Stunden ist nix.

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11 Kommentare zu “Tag minus 1 – Badrenovierung

  1. na, alles gut geworden?
    möge der Monat Mai ein guter Monat sein

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  2. Mein Gott, so ein Bad nimmt ja bei dir richtig gigantische Maße an – von wegen Loch in die Außenwand und so.
    Ich wünsche dir starke Nerven – irgendwann ist es geschafft und dann hast du 5 Jahe später alles vergessen, was anstrengend war.
    Mit Gruß von der Clara, die auch ein wenig im Baulärm steckt

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    • Oh ja, es wird eine Großbaustelle 😦

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      • Ich hoffe, das Bad ist in einem Eigenheim oder wenigstens in einer Eigentumswohnung. Wenn nicht, würdest du sicher nicht so einen Aufwand jeglicher Art betreiben.
        Halte die Ohren steif!!!

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        • Es ist eine Genossenschaftswohnung, die unterscheidet sich nicht sehr von Eigentum.Ich bin sehr zufrieden damit, weil ich im letzten Stock wohne und wenn das Dach leckt, die Gemeinschaftswaschmaschinen gewartet oder erneuert werden müssen, das Garagentor wieder einmal spinnt …… zahlt die Hausgemeinschaft.

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          • Das ist ja ähnlich wie bei mir – ich wohne ganz oben. Aber ich hoffe, dass zu meinen Lebzeiten das Dach nicht leckt – das wäre seeeeeeeeeeehr unangenehm.
            Das andere kann hier auch die Gemeinschaft bezahlen.

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  3. Schließe mich dem zuspruch an!! Ja, es ist anstrengend, ja, irgendwie könnte alles sicherlich besser organisiert werden – aber ja, so isses halt und so ist es gut! Wie Ulli sagt: Hold on!

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  4. Alles wird gut! Komm; alles wird gut – sprich das Mantra nach: alles wird gut!

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