la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Fest der Finsternis

2 Kommentare

Fest der Finsternis

Ulf Torreck

„Fest der Finsternis“

Heyne: 2016

Tut mir leid, dieses Buch lesen zu wollen, war eine falsche Entscheidung. Ich habe mich bis Seite 311 (!) durchgekämpft, weil ich es nur sehr selten schaffe, ein Buch das ich begonnen habe nicht fertig zu lesen. Bei diesem gelingt  mir das aber sehr gut.

Ich will mich gar nicht lange ausbreiten darüber was alles an diesem Buch mir nicht gefallen hat. Der Marquis de Sade, Fouché, Talleyrand werden als willkürlich charakterisierte Personen vorgeführt. Ein Geheimbund darf nicht fehlen. Insgesamt eine haarsträubende sinn- und spannungsbefreite Handlung; auch die „historische Milieuschilderung“ hat mich absolut nicht überzeugt. Gähnen und Kopfschütteln haben mich durch die 311 Seiten begleitet. Weitere 300 wären zuviel gewesen.

Das einzig Positive, das mir einfällt, ist, dass mir solche Bücher als kontrastreicher Hintergrund für andere dienen.

Ich danke dem Verlag für die Überlassung des Rezensionsexemplars.

 

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2 Kommentare zu “Fest der Finsternis

  1. 311 Seiten lang mit dem Kopf geschüttelt – eine interessante Sportart 😉

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