la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Daggy 28 – MERS

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D.G Compton

„Mers“

Aufgabe 41: Ein Buch, das in der Zukunft spielt

Das ist wieder einmal so ein „Na ja…“ – Buch.

Das MERS-Syndrom verhindert, dass männliche Babys geboren werden. Die Protagonistin forscht über Ursachen und mögliche Heilung des Syndroms, was ihr letztendlich gelingt. Was dem Buch etwas Spannung verleiht, ist die nicht-lineare Zeitstruktur der Erzählung. Es werden Episoden über eine Zeitspanne von etwa dreißig Jahren in luftiger Durchmischung erzählt, wobei praktisch jede Episode mit einem cliff-hanger endet.

Ich finde, dass der plot mehr hergegeben hätte. Es gibt auch ganz interessante Ansätze zum Beispiel „die Kirche von Gott, die Mutter“ oder die Figur des Bruders der Protagonistin. Insgesamt bleiben die Figuren aber flach und der plot wenig entwickelt.

Für „immer wieder mal ein paar Seiten, eigentlich habe ich keine Zeit zum Lesen“ durchaus geeignet

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