la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Immer diese Entscheidungen

20 Kommentare

Man sieht grün – orange ist nicht so stark wie grün-rot. Es ist ein viel sanfterer Farbklang zu dem Verschwommenes gut passt.

Ich glaube , ich brauch doch in absehbarer Zeit so eine Überdrüberkamera. Meine Bilder gefallen mir gut, von den Motiven, von den Formen, von den Farben, von den Stimmungen, aber die Schärfe, oje die Schärfe….. Teilweise wird es auch an einem Mangel an Geduld liegen. Ich könnte ja statt einem Bild 50 vom gleichen Motiv machen und dann würde sich wohl auch was Schärferes dabei finden. Aber dazu habe ich eben wenig Lust, abgesehen davon, dass die Motive sich nicht einfrieren und warten bis ich mit dem Ergebnis zufrieden sind.

Eine Spiegelreflex- oder Systemkamera wäre schon eine Sache ! Aber die habe ich dann natürlich nicht immer mit und dann bin ich wieder genau bei dem Punkt angelangt an dem ich beschlossen habe, die kleine, leichte Kamera zu nehmen, die in jede Tasche und jeden Rucksack passt ….

Immer diese Entscheidungen …….

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20 Kommentare zu “Immer diese Entscheidungen

  1. I really love these images, particularly the last one, which has a wonderfully abstract quality. It would make a great painting. You never know 🙂

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  2. Schöne Motive. ich würd aber vielleicht den Bildausschnitt anders wählen. Mir gefallen die abgehackten Blattspitzen bei den beiden ersten Bildern nicht so gut, das dritte ist abstrakt und insofern ok. Die Schärfe finde ich auch ein Problem: die Linien sind nicht unscharf, aber auch nicht wirklich scharf. Mir gefallen da mehr die Extreme: sehr weich oder sehr scharf .

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  3. super post, thank you for sharing
    the orange color reminded me the victory, the joy of living as
    kisses and good day

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  4. Was ist denn eine Überdrüberkamera????
    Eine andere Kamera zu wünschen und in den Händen zu halten ist natürlich eine tolle Sache. Wenn da nicht die Sache mit der Auswahl und dem Kleingeld wäre. Da sucht man ewig nach der besten Kamera, dann geht aber die Kohle für die Objektive aus, oder man meint, es ist genug und schon wieder geht man Kompromisse ein. Bessere Objektive heißt dann aber auch mehr Gerätschaft und mehr schleppen. Und damit es sich lohnt dauerhaft. Ich hab jetzt einen Stall voll Kameras, eine jede für ihren individuellen Zweck, mehr oder weniger. Ob das noch Hobby oder schon durchgedreht ist, ich weiß es nicht.
    Rein von den technischen Werten ist deine Kamera doch toll, du hast alles vom Weitwinkel bis zum leichten Tele, und v.a. eine eher Kompakte mit diesen Blendeneinstellmöglichkeiten, das hat nich jede Kamera. Man sieht es doch an den Fotos, das sind schon tolle Freistellmöglichkeiten und auch bei weniger Helligkeit geht noch was. ich habe technisch gesehen das Pendant von Pentax im Schrank, und bin recht zufrieden damit. Die Bilder die in den Blog gestellt werden kann man häufig nicht von DSLR Aufnahmen unterscheiden. Einen Makromodus hast du doch auch, und das Bild passend zuschneiden macht den Rest. Es kochen alle mit Wasser, ok, viele.
    Ein Tipp vielleicht, und der gilt auch für die Spiegelreflexkameras: Fotografiere im RAW-Modus und entwickle die Bilder hieraus als jpgs (falls du das noch nicht machst). Ein wenig Kontrast, ein wenig Farbe, Klarheit etc., mit der passenden Software kannst du noch viel herumschrauben. Wenn du deine Bilder anschaust, haben sie auch sehr scharfe Bereiche, mit Blende 2,5 kommst du eben gerade bei geschichteten Blättern oder nicht parallel zur Kamera verlaufendem Objekt auch schnell in unscharfe Bereiche des Bildes.
    Da hilft nur probieren, probieren, probieren. Und dann die Softwaregeschichte, auch kein Hexenwerk. Du nimmst ja schon Picasa, damit habe ich jetzt keine Erfahrung.
    Ansonsten sind deinr Photos doch klasse, insbesondere das zweite gefällt mir sehr gut.
    Schönen Mittwoch.

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    • Vielen Dank, lieber Autopict, für die ausführlichen Betrachtungen.
      Nach Anfällen von blanker Gier „ich will auch solche Makros machen können“ uä komme ich ohnehin immer wieder an den Punkt an dem ich mir sage, dass ich aber keine schwere Ausrüstung herumschleppen will, weil ich auf einer Reise ja schon auch etwas selbst sehen möchte, bevor ich es fotografiere und dass meine kleine kompakte für ihre Verhältnisse tatsächlich super ist.
      Deine Makros gehören halt auch zu den Fotos bei denen mir die Augen herausfallen vor Begeisterung und die Gier nach der perfekten Kamera aufkommt….
      Aber ja, ich sehe es ein, es ist ganz viel Übung und Handwerk dabei. Aha, „nicht parallel zur Kamera verlaufende Objekte“, das ist jetzt zum Beispiel ein Aspekt, dem ich nachgehen werde…..
      Herzliche Grüße

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  5. das verschwommene macht manchmal das Flair aus, blöd ist nur wenn das falsche verschwommenn ist

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  6. Bevor du nicht völlig sicher bist, dass du deine Kamera „leerfotografiert“ hast, also alles mal ausprobiert (ja, da gehört Geduld dazu) und zu optimieren versucht hast (warum sieht das Bild so aus, was könnte ich anders einstellen, welche Fehler könnte ich gemacht haben und WILL ich vielleicht einfach zu viel), würde ich nicht wechseln. Denn jedes Mal eine richtige Ausrüstung mitzuschleppen, ist kein Pappenstiel. Und deine Cam ist doch gut, jedenfalls prinzipiell …
    Liebe Grüße
    Christiane

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    • Eigentlich komme ich eh immer zu dem Schluß, dass ich bzw meine Fotokenntnisse optimiert werden sollen bevor ich mir eine sündteuere Kamera kaufe, die dann zuhause liegt.
      Leerfotografieren der Kamera klingt interessant. Wenn ich mir das überlege, bin ich da noch nicht. Vielen Dank für deine immer konstruktiven Kommentare.

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      • Danke, dass ich hier bei dir so tun kann, als hätte ich Ahnung 😉
        Als ich anfing zu fotografieren, hatte ich eine kleine Kompakte (sorgfältig ausgewählt nach wochenlangem Studium in entsprechenden Foren, deine ist um Welten besser), die mich mit wenigen Einstellmöglichkeiten versorgte. Mit der (und an der Hand eines fotokundigen Freundes, was mir das Durchhalten extrem erleichterte) fing ich an, alles zu fotografieren, was nicht bei drei auf dem Baum war, unter Beachtung der Regel, dass die Programmautomatik nur zur Kontrolle erlaubt war. Besonders interessant sind und waren hierbei Experimente zum Thema Schärfe und Schärfentiefe und davon abgeleitet die Frage: Bin ich zu blöd, ein Blatt im Wind zu fotografieren, ist meine Kamera Mist oder woran liegt das, dass das verdammte Ding nicht scharf wird? Das ist auf der einen Seite theoretisches Wissen (Zusammenhang Schärfentiefe – Blende – Brennweite), auf der anderen Seite die realistische Einschätzung der Gegebenheiten, sowohl der Kamera als auch z. B. des Wetters. Manchmal braucht es beim Fotografieren schlicht das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.
        Liebe Grüße
        Christiane

        Gefällt 2 Personen

        • Ich finde deine Kommentare immer sehr hilfreich, vielen Dank dafür !
          Das Glück zum richtigen Moment am richtigen Ort zu sein ist wohl in vielen Bereichen des Lebens ziemlich wichtig 🙂 Das erinnert mich an die blöde Geschichte mit Prinz Charles, Camilla und dem Tampon 🙂

          Gefällt 1 Person

  7. deine Fotos sind doch gut.

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  8. Ich finde, gerade das Verschwommene macht den letzten I-Tupf dafür aus, macht es zu etwas Besonderem!
    Der Orangeton ganz oben erinnert mich spontan an Kürbisse…

    Gefällt 1 Person

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