la parole a été donnée à l´homme pour cacher sa pensée

Auf der Suche nach Mitgefühl und Weisheit

Auslöschung

10 Kommentare

Sich den Segen seines Gottes zu verdienen durch Auslöschung seiner Identität, durch Aufgabe des Rechts ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Ich finde es erschütternd. Andere sehen es anders

fe5oifxajahttps://secrethijabis.wordpress.com/

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10 Kommentare zu “Auslöschung

  1. Wer sich berufen fühlt, kann es tun.
    Leider gibt es nicht mehr viele, die es wagen.

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  2. Vielleicht sehen Frauen aus dem Islam Riten, die die katholische Kirche ihren Gläubigen vorschreibt, ähnlich streng. Wir Europäer nehmen Religionen allerdings weitaus weniger ernst als es diese Menschen mit ihrer Religion machen. Vielleicht würden wir es besser verstehen und ähnlich machen, wenn wir dort in diesem Kulturkreis aufgewachsen wären.

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    • Ziemlich sicher, aber hier geht es ja nicht um Riten, die hin und wieder durchgeführt werden, sondern darum, dass Frauen immer völlig verhüllt herumlaufen sollen. So sie überhaupt ohne männliche Begleitung das Haus verlassen dürfen. Im Grunde ist natürlich die Verhüllung mehr ein gesellschaftliches als ein religiöses Phänomen.

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      • Mit dem Tschador kenne ich mich nicht so aus. Aber ich hatte ja im Laufe meines Mieterlebens im Vorhaus einige Muslime dort kennengelernt. Sie haben alle, wirklich ausnahmslos alle versichert, dass sie keine Religion dazu zwingt, dass sie es absolut FREIWILLIG machen. Na gut, es handelte sich dort nur um ein Kopftuch.

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        • Was ich so schockierend finde, ist dass auf diesem Foto die Frauen nicht einmal irgendeine winzige Öffnung in diesem Kleidungsstück haben, durch die sie irgendetwas sehen könnten und dass dieses Foto als positive Situation beschrieben wird.

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          • Normalerweise hat ja ein Tschador in Höhe der Augen ein Fenster, dass mit einer durchsichtigen Gaze gefüllt ist. Vielleicht haben sie für das Foto einen Stoff“fetzen“ darüber geklappt, weil sonst die Gefahr bestanden hätte, dass man auf dem Foto ihre Augen erkennen kann.
            Ich weiß nur, dass ich froh bin, in unserem Kulturkreis geboren zu sein und auch nicht zum Islam „konvertieren“ möchte.

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